EN · FR · DE
 

Roses for Refugees - In Solidarity with the Political Demands of Refugees

To show our solidarity with our refugee friends, we have been meeting on Oranienplatz every day at 6pm from Sunday, April 13th 2014. We ask you to come join us there and please spread this appeal broadly in your networks. Bring all of Berlin's flowers for the refugees, we'll care for artistic performances (spoken word, music, street theatre). Show the refugees, that they are welcome here! Show the world, that they belong to us! An initiative by AfricAvenir International, AFROTAK TV CyberNomads, Berlin Postkolonial, Bühnenwatch, glokal, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, Tanzania-Network.

Tidiane Kassé: Die Migrationsbewegung...

Migration ist seit jeher ein wichtiger Bestandteil der afrikanischen Gesellschaften. Bis heute ist sie mehrheitlich ein innerafrikanisches... |+| zum Artikel

"Crosspass" - A Poem on Migration by...

On the occasion of our recent screening of the documentary film "Victimes of our Wealth", we hereby publish the poem by Dr Joe... |+| zum Artikel

Offener Brief anlässlich des...

Sehr geehrte Botschafterinnen und Botschafter,
sehr geehrte MedienvertreterInnen,
sehr geehrte Damen und Herren,
|+| zum Artikel

Humboldt-Universität ermöglicht...

Ab dem Wintersemester 2015/2016 können Flüchtlinge an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) eine Gasthörerschaft beginnen und an... |+| zum Artikel

DRKultur Feature: "Residenzpflicht - only when I die!", Innenansichten vom Berliner Flüchtlingsprotest, Von Patras Bwansi und Lydia Ziemke

Flüchtlinge aus ganz Deutschland brechen 2012 ihre regionale Residenzpflicht und gründen in Berlin ein Protestcamp gegen das Asylgesetz: gegen die Sammelunterkünfte in zugewiesenen Regionen, gegen das Arbeitsverbot, gegen die Perspektivlosigkeit.

Die meisten haben ihr Leben riskiert für einen Asylantrag in Europa. Aber wie funktioniert Dauerprotest? Wie lebt man in einem Zeltdorf mitten in der Stadt? Eine Begegnung mit dem inneren Kreis des Protests: Fünf afrikanische Aktivisten nehmen das Mikrofon selbst in die Hand, finden eine Sprache, erzählen von ihrer langen Reise in die Ernüchterung und decken Verbindungen zur Kolonialgeschichte auf.

Regie: Lydia Ziemke und Friedrike Wigger
Produktion: DKultur 2014 Länge: 54’ 30

Patras Bwansi, geboren 1979, ist 2010 als Flüchtling aus Uganda nach Deutschland gekommen, Gründer der African Refugees Union.

Lydia Ziemke, geboren 1978, ist Theaterregisseurin und Dramaturgin. Dies ist ihr erstes Feature.

back to top