Deutscher Kolonialismus: Aus Kriegsbeute wird Schenkung

prinz kum'a ndumbe III

Die koloniale Vergangenheit ist nicht einfach passé, sondern prägt unseren Alltag, unser Denken und unseren Blick auf die Welt bis heute. Auch sind ganz konkrete Spuren des Kolonialismus in der Stadt München zu finden. Hierzu zählt das Tangue, eine 1884 geraubte Königsinsignie, die im Völkerkundemuseum ausgestellt ist und den Opfern und ihren Nachkommen vorenthalten wird. Der Gruppe [muc] ist es gelungen, den Erben des Besitzers, Prinz Kum’a Ndumbe III., zu einem Interview über dieses Thema zu bewegen. |+| zum Artikel (pdf)

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