Mangi leidet nicht nur unter den Behinderungen, die sie zu tragen hat, weil ihre Mutter während der Schwangerschaft von Apartheidschlägern gefoltert wurde. Sie leidet auch unter dem Schweigen über die Geschichte. Erst als Mangi beginnt, einen "Zulu Love Letter" zu sticken, der durch die Anordnung der Perlen und Stoffapplikationen spricht, beginnt sich das Trauma aufzulösen. Prämiert beim Internationalen Filmfestival Durban
13.30 h Public Viewing Spiel Honduras – Chile
16 h Public Viewing Spiel Spanien – Schweiz
18 h Book Launch „Neues afrikanisches Kino. Ästhetik und Politik“
Manthia Diawara, malischer Dokumentarfilmer, Autor, Filmwissenschaftler und Leiter des Instituts African-American Affairs an der New York University, analysiert die Bandbreite der ästhetischen und politischen Vorstellungen des afrikanischen Kinos, das, so seine These, seit den 1990ern signifikante Veränderungen erfahren hat. Als Wissenschaftler wie auch als Regisseur befasst sich Diawara bereits seit 30 Jahren mit dem afrikanischem Kino und dessen Entwicklung.
18.30 h Film „Zulu Love Letter“
R: Ramadan Suleman, Südafrika 2004, 100 min, OmU
Mangi leidet nicht nur unter den Behinderungen, die sie zu tragen hat, weil ihre Mutter während der Schwangerschaft von Apartheidschlägern gefoltert wurde. Sie leidet auch unter dem Schweigen über die Geschichte. Erst als Mangi beginnt, einen "Zulu Love Letter" zu sticken, der durch die Anordnung der Perlen und Stoffapplikationen spricht, beginnt sich das Trauma aufzulösen. Prämiert beim Internationalen Filmfestival Durban.
20 h Expertenrunde „Einwurf“: Moritz Rinke (D); Autoren-Fußballnationalmannschaft, und Manthia Diawara (Mali/NY), Kurator des Festivals „African Screens“
20:30 h Public Viewing Spiel Südafrika – Uruguay