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Deutschlandpremiere: „Toussaint Louverture“ in Anwesenheit des Regisseurs Phillippe Niang, Sonntag, 24 November 2013, 17 Uhr, Hackesche Höfe Kino

Am Sonntag, den 24. November 2013 um 17 Uhr lädt AfricAvenir zur Deutschlandpremiere des lang erwarteten und vielfach preisgekrönten Spielfilms „Toussaint Louverture“ des franko-senegalesischen Regisseurs Philippe Niang ein. Dies ist der erste Spielfilm über den Mann, der, in die Sklaverei hineingeboren, zum französischen Offizier avancierte und sogar Napoleon herausforderte, indem er sein Land Haïti 1804 zur ersten unabhängigen Schwarzen Republik machte und die Sklaverei abschaffte. In 180 Minuten gelingt Philippe Niang ein atemberaubendes episches Werk, welches voll und ganz die komplexe Persönlichkeit des Helden der haïtianischen Unabhängigkeitsbewegung und der Emanzipation des Schwarzen Volkes wiederzugeben vermag.

„Regisseur Phillippe Niang zeichnet in herausragender Weise die dynamische Geschichte dieses symbolischen und universellen Helden in Form eines umfassenden zweiteiligen Dramas, das unter die Haut geht (...) Ein absolutes Muss für Menschen jeglicher Herkunft.“ Suzanne Gregoire, The Sentinel

Die dreistündige Filmvorführung wird durch Grußworte des Chargé d´Affaires der Botschaft der Republik Haiti, Monsieur Patrick Saint-Hilaire, eröffnet. Aufgrund der Länge des Films, ist eine kurze Pause zwischen den beiden Teilen geplant. Im Anschluss finden ein Publikumsgespräch mit dem Regisseur Philippe Niang und den Produzenten France Zobda & Jean-Lou Monthieux sowie ein kleiner Empfang im Kino-Foyer statt.

Mit Unterstützung von Brot für die Welt – Evangelischer Entwicklungsdienst, der Rosa Luxemburg Stiftung, der Botschaft Haïtis in Berlin und des Zentrums Moderner Orient) und in Kooperation mit dem Club der Freunde von RFI, Berlin Poche, |+| rendez-vous-cine.de, Exberliner, multicult.fm, Art Labour Archives, Research Group Cosmopolitan Film Cultures (Dr. Markus Heide, Department of English and American Studies) an der Humboldt-Universität, Planète Métis, Africiné, Allacine, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD), AFROTAK TV cyberNomads, Lateinamerika Forum Berlin, Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika (FDCL).

Synopsis
Ende des 18. Jahrhunderts. Die französische Revolution brodelt. Alle Länder des französischen Territoriums sind betroffen. Eine Insel, Saint-Domingue (später Haïti), wird ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen, dank eines Mannes: Toussaint Louverture. Charakterstark, geprägt durch die demokratischen Werten und Versprechen der neu geborenen französischen Republik, verbündet er sich mit Frankreich, nachdem er zunächst an der Seite der Spanier und Engländer gekämpft und das Bündnis mit den Staaten Amerikas abgelehnt hat. Einige Jahre später wird er selbst Napoleon herausfordern und sein Land 1804 zur ersten unabhängigen Schwarzen Republik machen. Aus seinem Gefängnis „Fort du Joux“ heraus ist es Toussaint selbst, der mit Abstand und Weisheit sein Verhalten in jeder Situation analysiert. Nichts Einfaches für einen Mann, der oft alleine schwierige und historisch und politisch widersprüchliche Entscheidungen zu treffen hatte. Dies ist die Geschichte eines Mannes, der sein Leben lang gegen Kolonialismus und Sklaverei gekämpft hat.



Pressestimmen
Das bildgewaltige historische Fresko wird dem Symbol, dem es gewidmet ist, vollstens gerecht: Toussaint Louverture (1743-1803) (...) France 2 widmet ihm zwei Prime Time-Termine und gibt damit diesem bisher wenig bekannten Helden der französischen Geschichte viel Sichtbarkeit. (...) Dichte und zugleich leichte Dialoge, die Hochwertigkeit der HauptdarstellerInnen, Ausstattung und Kostüme... Alles stimmt." Le Monde

„Der Film von Philippe Niang bleibt dem, was die Geschichte über Toussaint Louverture weiß, der mit wirklichem Namen François-Dominique Toussaint heiß und hier auf beeindruckende Art und Weise durch den haitischen Schauspieler Jimmy Jean-Louis interpretiert wird, treu. (…) Weit davon entfernt, Louverture als strikte Heldenfigur darzustellen, nutzt Philippe Niang die drei Stunden, um eine komplexe, zweifelnde und oft unnachgiebige Persönlichkeit zu zeigen, die teilweise auch politisch zweifelhafte Entscheidungen treffen musste.“ L'Histoire, Bruno Calvès

„In einer gewissen Weise eine Reminiszenz an die historischen Mini-Serien der 1980er, ist Louverture fesselnd, inspirierend und empowernd. Wie zu erwarten war, ist die dynamische Schauspielleistung von Jimmy Jean-Louis ausschlaggebend. Sein Spiel ist von großer Intensität, ohne es seiner Figur zu erlauben, zu einem stereotypen Revolutionär zu werden. Gleichzeitig haucht Philippe Caroit dem alten Wächter Menschlichkeit ein, welcher alles andere als ein „Legreeischer“ Bayon ist (...) Niang ist ein Veteran des französischen Fernsehens, sein Fernsehfilm „Les ammants de l’ombre“ thematisierte auch schon die interkulturellen Beziehungen auf überzeugende Weise, ohne zu didaktisch zu werden. Louverture ist noch viel besser.“ Joe Bendel, Libertas Film Magazin

„Es brauchte wirklich zwei Mal 90 Minuten, um dieses außergewöhnliche Geschichtskapitel zu filmen, ein in Frankreich wenig bekanntes Kapitel, da durch die Kriegsleistungen der Napoleon-Ära überdeckt, des zukünftigen Kaisers, der, erinnern wir ruhig in diesem Kontext daran, die Sklaverei in den Kolonien wieder einführte. Die Castingentscheidungen scheinen an manchen Stellen fragwürdig und das Szenario, das zuweilen allzu schnelle Abkürzungen nimmt, hat Mühe, uns zu erklären, wie der befreite Sklave zum natürlichen Führer seines Volkes wurde. Dies schmälert jedoch in nichts die Schauspielleistung des Hauptdarstellers Jimmy Jean-Louis, der seiner Figur das Ansehen und die Inbrunst, die man von ihr erwartet, verleiht. Die glanzvolle Inszenierung schmeichelt der ritterlichen Seite Toussaint Louvertures, der an der Seite der Spanier und Briten kämpfte und die Allianz mit den Staaten Amerikas ausschlug, bevor er zurück ins französische Lager wechselte, was schließlich seine Niederlage besiegelte. Dieser Film erinnert an manchen Stellen an die Saga „Roots“, was die Fans des Genres begeistern wird.“ Gert-Peter Bruch, Culture Club

„Toussaint Louverture schafft es meisterhaft, das Dickicht der „Rassen“-Politiken zu illustrieren, welche den Prozess der Unabhängigkeit Haitis begleiteten. Ebenso schafft es Jimmy Jean-Louis, Louverture eine faszinierende Präsenz sowie einen beeindruckenden Grad an Ernsthaftigkeit und einen Sinn für das Menschliche einzuhauchen.“ Christopher Bourne Blog

„Am beeindruckendsten ist, und das ist im Film auch relativ gut umgesetzt, dass Toussaints Weg mit Hinterhalten gespickt war. Es gab nicht nur die Weißen auf der einen und die Schwarzen auf der anderen Seite, sondern eine Vielzahl von rivalisierenden Fraktionen. Ihre Treuebrüche, ihre widersprüchlichen Handlungen führten zu seiner Niederlage und Gefangenschaft. Dennoch hatte er vor seinem elenden Tod in einer eiskalten Gefängniszelle des Fort de Joux im Jura-Gebirge den Grundstein eines zukünftigen Staates gelegt, welcher heute noch existiert (trotz seiner andauernden Armut), ein für allemal befreit von Sklaverei und Kolonialismus. Um 1800 eine herausragende Leistung.“
Vincent Ostria, Les Inrockuptibles

Dabei besitzt Toussaints Leben die für jede gute Fiktion notwendigen Turbulenzen: als Sklave 1743 auf Saint-Domingue geboren, wird er von seinem Herrn im Alter von 33 Jahren freigelassen, lernt Lesen und Schreiben. Dann übernimmt er die Führung der Revolte seines Volkes, in dem er sich zunächst den Spaniern anschließt, um dann wieder zum französischen Camp zurückzukehren. All diese Wendungen der Geschichte werden mit Klarheit und Pädagogik in diesem auf Martinique gedrehten Kostümfilm erklärt.“ Joséphine Lebard


Das Team zum Film
Philippe Niang

„Dieser Film klärt auf positive Weise über Haïti auf, nach dem Erdbeben bringt er auch einige historische Wahrheiten auf den Tisch: Zum Beispiel, in welchem Maß diese „Perle der Antillen“ zum Reichtum Frankreichs beigetragen hat.“

Jimmy Jean-Louis (Toussaint Louverture)
Toussaint war in meiner Kindheit auf Haïti allgegenwärtig: In der Schule lernten wir die Weltgeschichte und selbstverständlich auch die Geschichte Toussaints, der sein Volk in die Unabhängigkeit führte. Für die große Mehrheit des Schwarzen Volkes – und für mich ebenso – ist er ein Held. Toussaint ist extrem wichtig, nicht nur für Haïti, sondern auch weltweit, denn er hat die erste Schwarze Republik begründet. (...) Ich war glücklich und fühle mich geehrt, dass France Zobda und Jean-Lou Monthieux mich für die Rolle angesprochen haben. Ich konnte nur „ja“ sagen, trotz des Drucks und der großen Verantwortung, die aufgrund der Tatsache auf mir lastete, dass es die erste Toussaint Louverture Verfilmung ist und vielleicht die einzige bleiben könnte. Von Beginn der Dreharbeiten an war ich mir sehr bewusst, dass der Gestus, die Aussprache, die Haltung unter die Lupe genommen würden. Dieser Verantwortung musste ich gerecht werden. Ich habe jedoch schwierige Phasen durchgemacht mit dieser Rolle, denn Louverture ist nicht aus einem Guss: Sklave, dann befreit, Gouverneur, um schließlich allein und verlassen, schwach und gedemütigt zu enden. Ich musste mich bei jeder dieser Etappen in die Haut einer anderen Person hineinversetzen. (...) Mein Wunsch ist, dass die ZuschauerInnen endlich von der Existenz dieses Mannes erfahren, der für die Freiheit gekämpft hat. Wenn der Film sie darüber hinaus motiviert, mehr über die haitianische Revolution zu erfahren – die ja in gewisser Weise das Pendant der französischen Revolution war – und über die Geschichte Haïtis generell, wäre das einfach großartig. (...) Ich möchte, dass die Menschen etwas anderes sehen als die ewig negativen Bilder dieser Insel.“

France Zobda (Produzentin)
Seit etwa 10 Jahren fokussiert unsere Produktionsfirma Eloa Prod ihre Projekte auf Kapitel unserer Geschichte, die von unterschiedlichen Kulturen handeln, die so wenig sichtbar sind und doch so komplementär für den kulturellen Reichtum Frankreichs. (...) Mit diesem Film wollten wir dieser wichtigen Figur der französischen Geschichte die Ehre erweisen, der erreicht hat, was zu seiner Zeit unerreichbar schien: Die Freiheit für sein Volk. (...) Er ist eine umstrittene Persönlichkeit der Geschichte Frankreichs: Ein ehemaliger Sklave, der Gouverneur wurde und sogar Bonaparte herauszufordern wagte, indem er die Unabhängigkeit Saint-Domingues, seines Landes, proklamierte. Diese französische Kolonie, die reichste von allen, erkämpfte sich in der Folge ihre Unabhängigkeit unter dem Namen Haïti. Uns ist die Bedeutung und historische Dimension dieses Autodidakten noch nicht ganz bewusst geworden: Durch sein Handeln hat er die erste Schwarze Republik entstehen lassen. Es oblag uns, diesem verdrängten Helden der französischen Geschichte Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. (...) Dieser Mann wurde gleichzeitig bewundert, gefürchtet und gehasst, sowohl von den Weißen als auch von den Schwarzen. Wir wollten jegliche Schwarz-Weiß-Malerei vermeiden, ein Szenario von Guten gegen Böse, und einen unbefleckten Helden aus ihm machen. Es war uns wichtig, zu zeigen, wie sehr Toussaint von Selbstzweifeln geplagt war und zu welchem Maße er auch Unverständnis hervorrief.“

France Camus und Thierry Sorel, Programmleitung der Abteilung Spielfilme bei France 2
Der Reichtum der Spielfilme im Öffentlichen Fernsehen ist die Vielfalt, das Entdecken, auch die Aufklärung von Kapiteln unserer Geschichte, die weniger bekannt sind. Er besteht darin, historische Persönlichkeiten ins Rampenlicht zu rücken, die ungewöhnliche und schier unglaubliche Lebensgeschichten haben. Im Jahre 1791, als Toussaint Louverture in die Geschichte eingeht, ist er 48 Jahre alt, und er wird zur Ikone und zum Wahrzeichen aller unterdrückten Völker. (...) Bereits in der Entstehungsphase des Projekts war es unser Wunsch, wie auch der der Produzenten, den ZuschauerInnen ein Werk zu bieten, das Intelligenz und Unterhaltung vereint. Dieses Ziel haben wir erreicht. Die Autoren erzählen uns eine epische Geschichte voller Energie und Emotionen… Die Inszenierung ist großzügig, episch, voller Leben (...) Die ganze Entschlossenheit und Passion der Produzenten France Zobda und Jean-Lou Monthieux war notwendig, um dieses unglaubliche Abenteuer tatsächlich auch umzusetzen. Großer Dank an sie beide für diesen gelungenen Film, auf den wir bei France 2 stolz sind! Es gibt Projekte, die solch hohe Berge zu bewältigen haben, dass ihnen Flügel wachsen…“

Preise:

  • Bester Film, Pan African Film, Los Angeles (USA), 2012
  • Publikumspreis, Pan African Film, Los Angeles (USA), 2012
  • Bester Hauptdarsteller (Jimmy Jean-Louis), Pan African Film, Los Angeles (USA), 2012
  • Besondere Erwähnung der Jury, Festival Vues d’Afrique, Montréal (Québec), 2012
  • Bester Hauptdarsteller (Jimmy Jean-Louis), Festival Vues d’Afrique, Montréal (Québec), 2012
  • Bester Film Diaspora, The Africa Movie Academy Awards (Afrikanische Oscars), Lagos/NIGERIA, 2012
  • Publikumspreis, Trinidad &Tobago Film Festival
  • Bester Hauptdarsteller (Jimmy Jean-Louis), Trinidad &Tobago Film Festival
  • Bester Regisseur (Philippe Niang), Boston(USA), The Motion Picture Association of Haïti, 2012
  • Bester Film, New York (USA), The People’s Film Festival, 2013.
  • Besondere Erwähnung der Jury, Regisseur (Philippe Niang), Festival International du film de Zanzibar (ZIFF), 2012

Regisseur: Philippe Niang
Philippe Niangs Filmkarriere beginnt an der Universität in Nizza. Als Philosophiestudent belegt er im Studienschwerpunkt Kino ein Seminar zum italienischen Neorealismus.  „Rom, offene Stadt“ von Rossellini ist ein Schock und gleichzeitig ein wichtiger Auslöser. Er wird zum Kinoliebhaber und schreibt sich an der Filmhochschule IDHEC (Institut Des Hautes Etudes Cinématographiques) ein. Nach dem Abschluss dreht er mehrere Dokumentarfilme, die ihn auf alle Kontinente führen. Es folgen erste Spielfilme, bei denen er das Skript schreibt, wie „Mammy Mamours“ bei dem er Annie Cordy in den Senegal bringt, dann „Gaffe Loulou“, für den er den „Ange d'or“ beim Internationalen Filmfestival in Nizza erhält. Er trifft Guy Marchand während der Dreharbeiten einer Episode der Serie „Nestor Burma“, dann folgt „Le crocodile“. In der Folge wechselt er zwischen Regie und dem Schreiben von Drehbüchern. Niang ist Autor der Pilotstaffel der Serie „Joséphine Ange gardien“ über ein Schwarzes Baby in einem weißen Kinderwagen, der für den Wettbewerb des Festivals in Saint-Tropez nominiert ist, „Si j'avais des millions“, nominiert für das Festival von Luchon, „Vous êtes de la région“, „Grands frères“. Zuletzt hat er das Drehbuch von „Le fantôme du lac“ mitgeschrieben und auch Regie geführt, „Les Amants de l'ombre“, beim FESPACO sowie bei Festivals in New-York und Montréal nominiert, und schließlich „Toussaint Louverture“. Und um diesen reichen Erfahrungsschatz weiterzugeben und zu teilen, unterrichtet er am CEEA: Conservatoire Européen d’Ecriture Audiovisuelle.

Filmographie
Skript

  • 1993: Les Aventuriers d'Eden River
  • 1997: Joséphine, ange gardien
  • 1997: Miracle à l'Eldorado
  • 1999: Gaffe Loulou !
  • 2003: Les Grands Frères
  • 2003: Un bébé noir dans un couffin blanc
  • 2004: Vous êtes de la région?
  • 2005: Si j'avais des millions
  • 2007: Le Fantôme du lac
  • 2009: Pas de toit sans moi
  • 2009: Les Amants de l'ombre
  • 2012: Toussaint Louverture

Regie

  • 1989: Un privé au soleil, trois épisodes
  • 1997: Miracle à l'Eldorado
  • 1998: Nestor Burma épisode Une aventure de Nestor Burma
  • 1999: Gaffe Loulou !
  • 2000: Le Crocodile
  • 2007: Le Fantôme du lac
  • 2009: Les Amants de l'ombre
  • 2012: Toussaint Louverture

Deutschlandpremiere
Toussaint Louverture
Philippe Niang, Spielfilm, F, 2012, 180 Min., Original Französisch/Kreol mit Englischen Untertiteln
Mit: Jimmy Jean-Louis, Aïssa Maïga, Arthur Jugnot, Pierre Cassignard, Eric Viellard, Magloire Delcros-Varaud, Philippe Caroit, Féodor Atkine, Ruddy Sylaire, Hubert Koundé, Thierry Desroses, Yann Ebongé, Valérie Mairesse, Sonia Rolland

Ein Film von Philippe Niang
Produktion: Eloa Prod
Produziert von: France Zobda und Jean-Lou Monthieux
Co-Produktion: La Petite Reine TV
Skript: Philippe Niang und Sandro Agenor
In Kooperation mit Alain Foix


Sonntag, 24. November 2013
17:00 Uhr
Eintritt: 14,00 € (2 Filme à 90 Min.)


Tickets und Informationen
030/ 283 4603

Hackesche Höfe Kino
Rosenthalerstr. 40/41
10187 Berlin
S Hackescher Markt
U Weinmeisterstraße

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Weitere Informationen:
www.africavenir.org

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