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Dokumentation des Dialogforums „No longer 'one size fits all' in ending poverty? The MDGs and the Post-2015 Agenda from a Human Rights Perspective“ mit Mwangi Waituru

In seiner Präsentation kritisiert Mwangi Waituru die Millennium Development Goals (MDGs) sowohl für ihr Entwicklungskonzept der „one size fits all“ als auch für den prioritären Fokus auf Geber- statt auf die Empfängerländer. Mwangi Waituru gibt des Weiteren einen Überblick über aktuelle Diskussion bezüglich der Sustainable Development Goal (SDGs). Hier argumentiert er für eine rechtlich verbindliche Post-2015 Agenda auf Grundlage einer Menschenrechtsperspektive und nach dem Prinzip „gleiches Recht, aber differenzierte Verantwortlichkeiten“.

Mwangi Waituru ist kenianischer Akademiker und Aktivist, er habilitiert zudem derzeit an der Kenyatta Universität in Nairobi in Philosophie. Er ist Co-Vorsitzender der Kampagne “Beyond 2015”, deren Aufgabe die Erarbeitung einer allgemein anerkannten, nachhaltigen Nachfolgestruktur der Millennium Development Goals ist. Außerdem ist er Direktor der kenianischen Nichtregierungsorganisation The Seed Institute, welche sich mit Armut und Ungleichheit beschäftigt. Waituru schreibt zudem Artikel und Essays zu Möglichkeiten und Hindernisse fairer und effektiver Nord-Süd Beziehungen.

Das Dialogforum „No longer 'one size fits all' in ending poverty? The MDGs and the Post-2015 Agenda from a Human Rights Perspective“ mit Mwangi Waituru war Teil des von AfricAvenir e.V. 2014/2015 durchgeführten Projekts „Afrikanische Perspektiven auf globale Herausforderungen (im Rahmen des Post-2015-Agendaprozesses)“.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Website des Projekts.

Mit freundlicher Unterstützung der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit (LEZ) und Engagement Global.

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