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Film

Cheick Fantamady Camara: Il va pleuvoir à Conakry

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Preis: 20.00 EUR

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Bibi, ein ebenso begabter wie mutiger Karikaturist, ist als Sohn eines Imams zwischen dem modernen Conakry und der traditionellen Welt seiner Familie hin und her gerissen. Als seine Freundin Kesso schwanger wird, muss sich Bibi entscheiden. Das Arrangement, das er mit seinem Vater vereinbart, erweist sich jedoch als tückisch.

"Herausragendes Panorama des privaten und politischen Lebens in der Hauptstadt Guineas." Schwäbisches Tagblatt

Publikumspreis beim FESPACO und beim Festival in Tübingen. Mehr als 20 Preise weltweit!

Cheick Fantamady Camara
Cheick Fantamady Camara wird 1960 in Conakry (Guinea) geboren. Seine ersten Schritte im Filmgeschäft macht er in Ouagadougou und arbeitet dann als Regiassistent unter Cheick Oumar Sissoko (Film “La Genèse”), Mohammed Camara (“Dakan”) und Zeka Laplaine (“Macadam Tribu”). 1996 dreht er seinen ersten Dokumentarfilm über die Kunsthandwerksmesse von Ouagadougou (SIAO). 2000 folgen sein erster Kurzfilm „Konorofili“, für den er den Jurypreis beim FESPACO 2001 erhält, dann „Little John“ (2002) und „Bé Kunko“ (2004), der ebenfalls beim FESPACO prämiert wird. Sein erster Langfilm „Il va pleu­voir sur Conakry“ erhält mehrere internationale Preise. 2006 gründet er seine eigene Produktions- und Distributionsfirma COP Films und widmet sich seither dem Entwickeln von Drehbüchern und der Produktion. „Mörbayassa“ ist sein zweiter Langfilm.

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