
Bündnis zivilgesellschaftlicher Gruppen für die Umbenennung von Straßen mit kolnialistischen Bezügen
Das Bündnis zivilgesellschaftlicher Gruppen - bestehend aus AfricAvenir International, Berliner entwicklungspolitischer Ratschlag (BER), Berlin Postkolonial (BePo), Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD), Paulo Freire Institut (PFI), Projekt „Unterm Teppich?“ (PUT), Tanzania-Network.de (TNW) und Werkstatt der Kulturen (WdK) - fordert eine kritische Auseinandersetzung mit dem deutschen Kolonialismus und seinen Spuren im öffentlichen Raum. Das Bündnis hat ein Dossier herausgegeben mit dem Titel |+| "Straßennamen mit Bezügen zum Kolonialismus in Berlin".
Den Kolonialisten in Ehren
Mit einer Klage gegen die Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Allee scheitern AnwohnerInnen vor dem Verwaltungsgericht Hannover. Der General sei eine hochgeehrte Persönlichkeit gewesen, sagt ihr Anwalt. VON TERESA HAVLICEK
Resolution: "Ehre, wem Ehre gebührt" - Für Postkoloniale Erinnerungskulturen
Aufruf zu einem grundlegenden Wandel im Umgang mit Deutschlands kolonialem Erbe, zur Umbenennungen von Straßen, die koloniale Akteure ehren sowie zur Förderung postkolonialer Erinnerungskulturen. Die Resolution wurde verabschiedet am 3.10.2010 in Berlin... |+| zum Artikel
PM: Ein umfassendes Erinnerungskonzept an den deutschen Kolonialismus im Afrikanischen Viertel in Wedding verwirklichen
Seit über 20 Jahren fordern Berliner Bürgerinitiativen die kritische Auseinandersetzung mit den kolonialen Straßennamen des so genannten "Afrikanischen Viertels" im Wedding. Immer wieder haben sie darauf gedrungen, den kolonialen Kontext... |+| zum Artikel
PM: Lügenfritz vom Schild - Berliner Lüderitzstraße soll umbenannt werden
Zum anstehenden 20. Jubiläum der Unabhängigkeit Namibias am 21. März 2010 fordert unser zivilgesellschaftliches Bündnis die Umbenennung der Lüderitzstraße in Berlin-Mitte (Wedding). Die Straße wurde 1902 nach Adolf Lüderitz, dem „Begründer“ der Kolonie... |+| zum Artikel
PM: Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen begrüßt Umbenennung des Gröbenufers in May-Ayim-Ufer in Berlin-Kreuzberg
Am 27. Mai hat die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Friedrichshain-Kreuzberg mit großer Mehrheit den Antrag der Grünen zur Umbenennung des Gröbenufers in May-Ayim-Ufer angenommen. Ein Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen - darunter... |+| zum Artikel






