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Lesung und Gespräch: Kongo - vom Wirken zerstörerischer Macht und einer jungen Demokratie mit David Van Heybrouck

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Info   Eintritt frei

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«Die Zeit ist eine Maschine, die Leben zermahlt, das habe ich beim Schreiben dieses Buches gelernt, aber hin und wieder gibt es auch Menschen die die Zeit zermahlen,» so schreibt Van Reybrouck, der Autor aus Belgien, im Vorwort seines Werkes, das den Leser meisterhaft und fesselnd durch die Geschichte des afrikanischen Landes führt. Von der kolonialen Gewaltherrschaft, über die 32jährige Diktatur bis hinein in die Gegenwart berichtet der Autor vielfach aus der Perspektive derjenigen, die in ihrem Land leiden, kämpfen und leben. Ein Gespräch über Menschen in der Geschichte, den schwierigen Weg seit der Unabhängigkeit, die Brutalität fortdauernder Konflikte und Verknüpfungen in der Welt.

Die Veranstaltung wird moderiert von Denis Tull von der Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin. Ebenfalls wird es eine englisch/deutsch Simultanübersetzung geben.

Die Lesung findet im Rahmen des 15. Internationlanen Literaturfestivals statt. 

 

 

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