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Berlin Premiere: "Mörbayassa" in Anwesenheit des Regisseurs Cheick Fantamady Camara

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Info   Tickets: 7,50€; ermäßigt: Berlinpass, etc.; 030 283 46 03; www.hoefekino.de/

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Die 30-jährige Bella aus Guinea muss sich als Sängerin und Prostituierte in einem Nachtklub in Dakar durchschlagen. Mit allen Mitteln versucht sie, sich aus der Abhängigkeit der Nachtklubbesitzer zu befreien. Sie will genügend Geld verdienen, um ihre Tochter zu suchen, die in Frankreich in einer Pflegefamilie lebt. Als sie den UN-Mitarbeiter Yelo trifft, scheint dies plötzlich auch möglich. Zusammen mit einer Kollegin glückt ihr endlich die Flucht und mit Yelos Unterstützung gelangt sie nach Frankreich.

“Cheick Fantamady Camara’s second feature-length film is an inspiring odyssey celebrating the courage of a woman, ferociously played by Fatoumata Diawara, who decides she will escape her dead end situation to find the daughter she could never have.” SIFF

Im Anschluss an die Filmvorführungen finden jeweils eine Diskussion mit dem Regisseur Cheick Fantamady Camara sowie im Höfekino auch ein kleiner Empfang im Kino-Foyer statt.

Trailer: https://vimeo.com/114973698

Cheick Fantamady Cissokho
Cheick Fantamady Camara wird 1960 in Conakry (Guinea) geboren. Seine ersten Schritte im Filmgeschäft macht er in Ouagadougou und arbeitet dann als Regiassistent unter Cheick Oumar Sissoko (Film “La Genèse”), Mohammed Camara (“Dakan”) und Zeka Laplaine (“Macadam Tribu”). 1996 dreht er seinen ersten Dokumentarfilm über die Kunsthandwerksmesse von Ouagadougou (SIAO). 2000 folgen sein erster Kurzfilm „Konorofili“, für den er den Jurypreis beim FESPACO 2001 erhält, dann „Little John“ (2002) und „Bé Kunko“ (2004), der ebenfalls beim FESPACO prämiert wird. Sein erster Langfilm „Il va pleu¬voir sur Conakry“ erhält mehrere internationale Preise. 2006 gründet er seine eigene Produktions- und Distributionsfirma COP Films und widmet sich seither dem Entwickln von Szenarios und der Produktion. „Mörbayassa“ ist sein zweiter Langfilm.

Eine Veranstaltung von AfricAvenir in Kooperation mit dem Centre Francais de Berlin und dem Hackesche Höfe Kino.

Die Filmreihe "African Reflections" wird gefördert von der Aktion Afrika vom Auswärtigen Amt, von Brot für die Welt und vom Katholischen Fonds.

Medienpartner: Africiné, Freunde RFI, Art Labour Archives, ZMO, Humboldt Universität, AfroHeat

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