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Performance-Installation Map Series

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„Map series“ ist eine Performance-Installation über Kolonialismus, in welcher die Künstlerin alte Landkarten aus Papier der früheren deutschen Kolonien mit einer Nähmaschine zusammenfügt. Sie betrachtet den Aufstieg und den Fall des Kolonialreichs von Namibia zu den Samoa-Inseln. Teils Experiment, teils musikalische Komposition, lässt „Map Series“ reflektieren: Was ist heute ein Imperium?

Preis: 5 € (ggf zzgl VVK Gebühr)

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