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Dak'Art Bildungs- und Begegnungsreise 2018

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Reiseziel:

DAKAR BIENNALE 2018 - Die Biennale für zeitgenössische afrikanische Kunst

Zum vierten Mal in Folge organisiert AfricAvenir International e.V. Ende April bis Anfang Mai 2018 eine Bildungs- und Begegnungsreise nach Dakar (Senegal). Im Zentrum der Reise stehen hierbei die vielfältigen Ausstellungen und Performances der 13ten Kunstbiennale Dakars (Dak’Art), eine der bedeutendsten Kunstmessen Afrikas, die alle zwei Jahre stattfindet. Während der Reise werden den Teilnehmer*innen Interaktionsmöglichkeiten in der ganzen Stadt geboten, sowie Begegnungen und Gespräche mit senegalesischen zivilgesellschaftlichen Gruppen, Künstler*innen, Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen. Museumsbesuche, Stadtrundgänge, Tagesausflüge, Konzerte und vieles mehr sind im Programm enthalten und bieten nicht nur einen umfassenden Einblick in die gegenwärtigen politisch-kulturellen Aushandlungen der Gesellschaft, sondern auch in den geschichtlichen Kontext des Landes.

Höhepunkt der Reise ist dieses Jahr ein dreitägiger Besuch des Standortes Toubab Dialow - wo im Hotel Espace Sobo Bade ein kleines Paradies, 55km südlich von Dakar durch den 92-jährigen Künstler Gérard Chenet erschaffen wurde. Das Kunsthausprojekt hat sich zu einem legendären Begegnungsort für Künstler*innen aus aller Welt entwickelt und verbindet verschiedene Künste und Kulturen miteinander. Dieser Ort wird deshalb dieses Jahr im Herzen unserer Bildungsreise als Verkörperung unserer politischen Philosophie stehen.

Reiseleitung
 
Das Reiseprojekt ist dieses Jahr dank des Impulses von Philip Kojo Metz entstanden, der auch selbst ein kulturelles Kunstprojekt in Senegal mit Gérard Chenet - facettenreicher Künstler aus Haiti - koordiniert. Philip Kojo Metz ist ein Konzeptkünstler, der sich mit Themen Identität, Geschichte und Verhältnissen zwischen zeitgenössischen Kulturen auseinandersetzt. Er studierte Fotografie und bildende Kunst und schloss als Meisterschüler mit Diplom ab. (1994-1997 Fachakademie für Fotodesign; 1998-2005 Bildhauerei, Akademie der Bildenden Künste).

Der Preis für die Reise beträgt pro Person maximal 1.500€ (bei 5 Personen) und reduziert sich bei einer Anzahl von 10 Teilnehmer*innen auf maximal 1.350€.

Im Preis ENTHALTEN sind:

  • Reiseunterlagen
  • Flughafentransfer am 28 April 2018 und 09. Mai 2018 in Dakar
  • Unterkunft im Einzelzimmer in einer Pension im Zentrum Dakars und Sobo Badé (Halbpension)
  • Deutschsprachige Reiseleitung vor Ort
  • Übersetzung des offiziellen Begegnungsprogramms vor Ort

ZUSÄTZLICH sind noch zu zahlen:

  • Flugkosten Berlin – Dakar (350-700 Euro max) pro Person
    Damit wir den Flug gemeinsam von Berlin nehmen sollten Reisende die Flugkosten bis 20.03 auf das AfricAvenir Konto überweisen haben.
  • Individuelles kulturelles Rahmenprogramm wie Konzertbesuche etc., da unsere Erfahrung gezeigt hat, dass diese von den Teilnehmenden sehr unterschiedlich wahrgenommen werden. Das AfricAvenir-Team macht hierzu zahlreiche Vorschläge vor Ort.
  • Individuelle Auslandsreisekrankenversicherung
  • Ggfs. Impfungen


Bei Interesse melden Sie sich bitte unter info(at)africavenir.org und wir nehmen Sie gerne die Liste der Interessent*innen auf. Gerne werden wir Ihnen daraufhin weiter Informationen zusenden.

Informationen auf Facebook

Teilnehmer*innen Bericht der Reise 2014

"Eigentlich sind knapp zwei Wochen zu wenig Zeit, um eine Kunst-Biennale zu besuchen, einen tiefergehenden Eindruck von der senegalesischen Metropole Dakar zu bekommen und um auch noch entferntere Landesteile im Senegal kennenzulernen. Doch die von AfricAvenir organisierte und durchgeführte Reise zur Dak'Art hat genau das vermocht. Die in jeder Hinsicht gleichermaßen kompetente, zugewandte, bestens organisierte und erstaunlicherweise trotzdem sehr entspannte zweiköpfige Reiseleitung hat den Trip nach Westafrika nicht nur zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht, sondern auch Begegnungen mit Menschen vor Ort ermöglicht, die man auf eigene Faust niemals in der Kürze der Zeit hätte kennenlernen können. Eine Erfahrung, von der ich noch lange zehren werde." (E. Apraku, Teilnehmerin 2014)

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