Das Recht, zu Hause zu bleiben?! mit dem Musiker "Art Melody"

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Dialogveranstaltungveranstaltung mit dem Musiker und Aktivist  "Art Melody" im Rahmen des Projekts "Angekommen in Berlin und nun? afrikanische Perspektiven auf Flucht und Migration".

Das Recht, zu Hause zu bleiben“ wird für viele untergraben - das Recht auf eine Heimat, in der ein Leben mit grundlegendem Wohlbefinden möglich ist. Nationalstaaten, vor allem relativ wohlhabende, diejenigen, die tatsächlich mittels globale Apertheid  Zwangsmigration verursachen bestimmen/ regeln Bewegungsfreiheit und Wohnrecht. Es wird  viel über die Mobiltätsfreiheit für Menschen und Waren diskutiert, aber für wen besteht das Recht auf ein Zuhause und das Recht, zu Hause zu bleiben?.

Bei dieser Veranstaltung werden wir lebhaft diskutieren über emanzipatorische Pespektive auf das Recht, zu Hause zu bleiben mit "Art Melody"

Biographie:
Art Melody ist ein Sänger aus Burkina-Faso. Seine Reise ist ebenso inspirierend und animiert wie seine Musik.
Art Melody wuchs in einem Musikerhaus auf. Seine Mutter war ein Griot - Griots spielen in der Geschichte Westafrikas eine Schlüsselrolle, da sie Ereignisse (wie Hochzeiten, Begräbnisse) in Dörfern ankündigen. Schon in jungen Jahren begann er mit ihr zu singen und folgte ihren Schritten, um schließlich seinen persönlichen Stil zu entwickeln.
Art Melody hatte ein besonders herausforderndes Leben, weshalb er beschloss nach Europa aus zu wandern. seine Reise ging durch Mali, Senegal und sogar bis nach Algerien , wo er einige Wochen eingesperrt war und deportiert wurde. Diese Erfahrungen machten seine Musik zu einer lebendigen Mischung, inspiriert von den Gesängen und Ritueller Gesangsstil seiner Mutter und dem New Yorker Rap.
Musik ist eine Möglichkeit für ihn, über seine persönlichen Realitäten zu sprechen, um politische und soziale Veränderungen herbeizuführen.Er hat mit Awkaaba Music gearbeitet und versucht nun, den Weg nach Europa zu machen. Tatsächlich hat er 5 Alben auf dem Label Tentacule Records veröffentlicht.

Anmeldung:  
Der Eintritt ist frei. Bitte melden Sie sich hier an: buero(at)africavenir.org
oder telefonisch unter: 0176-63228341
Eine Veranstaltung von Africavenir in Kooperation in Rahmen des Projekt "Angekommen in Berlin und nun? Flucht und Migration aus afrikanischen Perspectiven" in Kooperation mit Amnesty International.
"Angekommen in Berlin und nun?" wird gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche

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