AfricAvenir beim Salon du Livre D'Art des Afriques

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Africavenir International wird die neuen Publikationen z.B. « Quand les anciens parlent…témoignages africains comme sources d´histoires coloniale » auf der Afrikanischen Kunstbuchmesse in Paris vom 18. bis 21. Oktober 2018 präsentieren. Dieses Kulturtreffen ist ein Moment der Entdeckung und des Austauschs, der unabhängige Verleger, Künstler, Sammler und die breite Öffentlichkeit zusammenbringt. Die Messe ist eine einzigartige Gelegenheit für die Öffentlichkeit, den Reichtum und die Vielfalt der Kunstpublikationen, Zeitschriften, Fanzines von Afrika an einem zugänglichen Orten zu entdecken. 

Christel Gbaguidi, 2. Vorsitzende, ist  als Referent an der Eröffnungspodiumsdiskussion am 18.10.2018 von 15 bis 16 Uhr zum Thema: „Der Schriftsteller und die Gesellschaftskritik “ beteiligt. Es geht darum, das Engagement des Schriftstellers für die gesellschaftlichen Fragen in Frage zu stellen. 

Sprecher*Innen:

-  Mariama S. Baldé (Wörter gewebte Ausgaben) - Teham Ausgaben

 - Christel Gbaguidi (Edition Africavenir International)

 - Emmanuel Delgado (Syllepse) - Ausgaben du Croquant

Moderator: Ousmane Ndiaye

Der Verlag Editions AfricAvenir wurde 1985 für einen neuen Dialog zwischen einem Afrika in Renaissance und der Welt gegründet. 200 Autoren aus 3 Kontinenten veröffentlichten in afrikanischen Sprachen, Deutsch, Französisch, und Englisch - Belletristik, Anthologien, Märchen, Geschichte, Roman, Poesie. 

Wir unterstützen die Veröffentlichungen des Projektes Africa's Collective Memory der Fondation AfricAvenir International (Kamerun) und der Gerda Henkel Stiftung (Deutschland): Deutsche Kolonialgeschichte wird zum ersten Mal neugeschrieben, durch die Zeugenabgabe afrikanischer hundertjähriger Zeitzeugen des deutschen Kolonialismus (1884-1916) in Kamerun, aufgenommen zwischen 1981-1986 und jetzt veröffentlicht.

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