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AFRIKA-FLUCHT-U-AKTION #2

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AFRIKA-FLUCHT-U-AKTION #2

Bühnenbild, Tanz und Theater Workshops zum Thema Flucht-Migration Kindheit und Spiele.


- von 7. bis 28.Dezember - 

Berliner Schulen und Flüchtlings Unterküfte 

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Bei dem geplanten Projekt geht es darum, dass es eine Reihe von Workshops zum Themen „Körper-Raum- Kindheit, Flucht und Spiele ", mit drei Professionellen Künstler*Innen Bogna Jaroslawski – Bühnenbild aus Polon/Deutschland,  Dessa Ganda : Choreograph aus Togo und Christel Gbaguidi aus Benin durchgeführt werden soll. Dieser soll die Bewohner einer Fluchtlingscamp in Kreuzberg und Teilnehmer*Innen dazu anregen, selbstkritisch über die Begriffe "Flucht und Migration" und Kindheit und Spiele nachzudenken, sowie Fragen von „Identität" und „Illegalität" zu diskutieren. Dabei haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit den Fotos, Videos, Bücher über Kindheit und Spiele und Gemälden der Flüchtlinge aus dem oben genannten Projekt auseinanderzusetzen einerseits und anderseit mit ihrer eigenen Wahrnehmung, ihre eigene Biografische Materielz.B: Kleider, Musik, fotos usw..., ihre eigene  Beschreibung und Künstlerische Handlungen in ihre jeweilige Bereich zu konzipiert und zu dieser Thematik beim Spiel zu erweitern.

Das Projekt: Afrika-Flucht-U-Aktion #2 ist Teil des Forschungsraumes "Migration und Ich" (Agenda 2007-2030), welcher seit 2007 verschiedene Perspektiven von Migranten, Geflüchteten, Künstlern und Sozialwissenschaftlern untersucht. Der Fokus der Workshops reihe liegt explizit auf einem dialogorientierten und interkulturellen Ansatz zwischen jungen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung, sowie einem professionellen Austausch zwischen beninischen und deutschen bzw. afrikanischen und europäischen Künstlerinnen. Das Projekt „Afrika Flucht-U-Aktion #2 " möchte für alle Beteiligten ein Ort der Reflexion und der Erweiterung der gesellschaftspolitischen Perspektiven durch das Mittel der Kunst sein.

Ein projekt der Initiative Arts Vagabonds Deutschland im Kooperation mit Africavenir International e.V. gefördert durch Landesvereinigung für Kulturelle jugendbildung Berlin e.V. und  Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.

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