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Development is an endogenous process! Tidiane Kassé (Pambazuka)

Tidiane Kassé in Berlin

Im Kampf gegen Armut und Ungleichheit bereiten die UN sich darauf vor, im September neue Kriterien zu verabschieden: Die Sustainable Development Goals, welche die Herangehensweise der "Entwicklungsindustrie" in den nächsten Jahren paradigmatisch bestimmen werden. Was aber sollen diese beinhalten, welche Bedeutung wird ihre Umsetzung haben und welche Fehler der Millennium Development Goals sollten sie auf keinen Fall wiederholen?

Um diese Frage aus afrikanischer Perspektive zu beantworten hat die pananfrikanische Online-Zeitung Pambazuka in Kooperation mit AfricAvenir einen Newsletter zum Thema veröffentlicht, der thematisch alles von Gesundheitsfragen bis hin zu regionaler Kooperation abdeckt.

Der Chefredakteur der französischen Pambazuka-Ausgabe, Tidiane Kassé, stellt in diesem Interview die starken Positionen vor - denn beim UN-Gipfel im September kommt es darauf an, dass "Afrika sich Gehör verschaffen muss".

Mouhamadou Tidiane Kassé arbeitet seit 35 Jahren als Journalist. Als Reporter, Redakteur und Herausgeber ist er seit den 1980er-Jahren eine der wichtigsten Stützen bekannter senegalesischer Zeitungen wie Sud Quotidien und Walfadjri. Er arbeitet zudem als Medienberater und lehrt Journalismus in Dakar. Tidiane Kassé ist Chefredakteur der französischsprachigen Pambazuka-Ausgabe, eines wöchentlich erscheinenden Online-Newsletters. Zusammen mit der englisch- und portugiesischsprachigen Edition wird Pambazuka von Fahamu herausgegeben, einer panafrikanischen NGO die sich für soziale Gerechtigkeit einsetzt.

Dieses Interview entstand im Rahmen des Projekts "Post 2015 - Alles besser? Afrikanische Perspektiven auf globale Herausforderungen!", das AfricAvenir e.V. 2014/2015 durchführt.

Mit freundlicher Unterstützung der Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit und Engagement Global.

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