
Alliance pour la débaptisation de rues aux noms à références colonialistes
L'alliance d'ONG - dont AfricAvenir International, Berliner entwicklungspolitischer Ratschlag (BER), Berlin Postkolonial (BePo), Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD), Paulo Freire Institut (PFI), Projekt „Unterm Teppich?“ (PUT), Tanzania-Network.de (TNW) et Werkstatt der Kulturen (WdK) - exige un débat critique sur le colonialisme allemand et traces que cette période a laissé dans les espaces publics. L'alliance a publié un dossier sur les noms à références clairement colonialistes à Berlin. |+| "Straßennamen mit Bezügen zum Kolonialismus in Berlin".
Performance von Mansour Ciss im Rahmen unseres "Tag der offenen Tür" am Samstag, 16. Juni 2012
Im Rahmen unseres "Tag der offenen Tür" am kommenden Samstag, 16. Juni 2012, zu dem wir Euch hiermit noch einmal ganz herzlich einladen, wird der international renommierte Aktionskünstler Mansour Ciss um 16... |+| lire l'article
Enthüllung der Infotafel im Afrikanischen Viertel am FR, 8. Juni 17 Uhr, Otawistraße / Ecke Müllerstraße
Nach jahrelanger Diskussion ist es nun soweit: Der Bezirk Berlin-Mitte errichtet im so genannten Afrikanischen Viertel eine Informations- und Gedenkstele. Die Tafel wird einen Text der Bezirksverordentenversammlung und einen zweiten Text der... |+| lire l'article
Offizielle Einweihung der Gedenktafel am May-Ayim-Ufer
Am Montag, 29. August 2011 um 13 Uhr wird dasMay-Ayim-Ufer offiziell eingeweiht. Das May-Ayim-Ufer wurde am 27.02.2010 nach der Wissenschaftlerin, Autorin, Pädagogin und Aktivistin der Schwarzen Bewegung in Deutschland May Ayim (1960-1996) benannt.... |+| lire l'article
Benannt nach Sklavenhändlern und Mördern - Das sind Hamburgs Straßen der Schande (Hamburger MoPo)
Von Malte Steinhoff. Sie gingen als der „Schrecken von Kamerun“ oder der „Direktor des Sklavenhandels“ in die Geschichte ein. Sie waren Steuermänner auf Sklavenschiffen und Anführer blutiger „Strafexpeditionen“. Was die wenigsten wissen: Diese Männer, die es... |+| lire l'article
PM: Hamburg braucht keinen „Askariweg“!
Im Hamburger Stadtteil Wandsbek-Jenfeld hat die AG „ Wohnen und Verkehr“ dem Bezirksamt die Anlegung eines „Askariwegs“ vorgeschlagen. Gemeinsam mit einem ebenfalls projektierten „Tansaniaring“ soll die Straße den so genannten „Tansania-Park“ flankieren. Der... |+| lire l'article









