"Nelken für Napuli!" - Solidarität mit Refugee-Aktivist_innen am O-Platz

Fast ohne Verpflegung saß die Refugee-Aktivistin Napuli Langa fünf Tage auf einer Platane am Berliner Oranienplatz und weigerte sich, das zerstörte Camp der Geflüchteten zu verlassen. Bevor sie gestern Abend geschwächt aber wohlbehalten herabstieg, hat sie einen großartigen Sieg für die Geflüchteten am Oranienplatz erkämpft. Schriftlich hat der Senat versichert, dass das Infozelt der Geflüchteten wieder aufgebaut wird. Damit ist klar: Der Protest geht weiter - O-Platz is living!

Die seit Donnerstag, 10.4., auf dem Oranienplatz hungerstreikenden Refugees haben erklärt, dass sie ihren Protest und Hungerstreik fortsetzen werden: gegen Lager, Residenzpflicht und Deportationen, für ein Bleiberecht aller Geflüchteten vom Oranienplatz.

Als Zeichen der Solidarität mit Napuli und unseren hungerstreikenden Freund_innen vom Oranienplatz werden wir ab Sonntag, 13.4., täglich um 18 Uhr mit vor Ort sein und an ihrer Mahnwache teilnehmen. Wir bitten Euch, diesen Aufruf zu verbreiten und selbst vorbei zu kommen: Bringt Blumen für Napuli und ihre Brüder, Getränke für die Hungerstreikenden und Schauspiel, Musik und Poetry für alle! Zeigt den Geflüchteten, dass sie hier willkommen sind! Zeigt der Welt, dass sie zu uns gehören!

Gemeinsamer Aufruf von AfricAvenir International, AFROTAK TV CyberNomads, Berlin Postkolonial, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland, Tanzania-Network.de

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