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Szenische Lesung: Hilda von Marie NDiaye

Am 17. und 18. Januar 2008 um 20.30 Uhr laden AfricAvenir und das Schauspielensemble abok zur szenischen Lesung des Stücks ""Hilda"" von Marie NDiaye in die Werkstatt der Kulturen. Inronisch und mit sehr viel Sprachwitz kommentiert die Autorin in diesem Stück das Dominanzverhältnis zwischen Habenden und Habenichtsen, zwischen Nord und Süd, zwischen Herrschenden und Beherrschten.

HILDA
von Marie NDiaye

Madame Lemarchand sucht nach einem Dienstmädchen. Da trifft sie auf den Namen "Hilda", der ihre größten Erwartungen weckt. Madame verlangt mehr von Hilda, als die üblichen Dienste im Haushalt, sie möchte auch das Vertrauen und die Freundschaft der jungen Frau besitzen. Dafür zahlt sie auch. Franck, Hildas Ehemann lässt sich auf das Geschäft ein. Ein erbittertes Machtspiel setzt ein, bei dem es um Geld, Prestige und persönliche Erfüllung geht.

Inronisch und mit sehr viel Sprachwitz kommentiert Marie NDiaye das Dominanzverhältnis zwischen Habenden und Habenichtsen, zwischen Nord und Süd, zwischen Herrschenden und Beherrschten.

Mit: Miriam Goldschmidt, Dorothée Reinoss, Nino Sandow
Leitung: Philippa Ebéné

Eintritt: EUR 5 / ermässigt EUR 4
Ort: Werkstatt der Kulturen, Wissmannstr. 32 U-Bhf. Hermannplatz U7, U8, Bus M29, M41, 171, 194, 344

Die Veranstaltungen finden mit freundlicher Unterstützung der Werkstatt der Kulturen, der Stiftung DO und der Stiftung Umverteilen statt.

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