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Im Griff der Agrarkonzerne - Bäuerliche Landwirtschaft unter Druck

Von sehr klein bis sehr groß ist in der globalen Landwirtschaft, in der Verarbeitung und im Handel von Nahrungsmitteln alles vertreten. Doch Konzerne bauen ihre Marktmacht immer weiter aus – mit negativen Auswirkungen auf kleinbäuerliche Betriebe im globalen Süden und Norden. Dabei produzieren diese den Großteil der weltweiten Nahrung und arbeiten nachhaltiger als große Unternehmen.

Doch sind öffentlich-private Partnerschaften, wie sie die Bundesregierung mit Agrarkonzernen eingeht, der richtige Weg, um den weltweiten Hunger zu besiegen? Oder tragen sie nicht in erster Linie dazu bei, die Macht der Konzerne noch auszubauen?

Lesen Sie mehr über diese und viele weitere Themen im neuen Südlink 171. Mit spannenden Artikeln von Jan Urhahn, Marita Wiggerthale, Uwe Hoering, Leonardo Rossi, Michael Windfuhr und Shalmali Guttal.

Der Südlink hat 48 Seiten und kann für 3,80 Euro (zzgl. Versandkosten) bestellt werden. Den Schwerpunkt gibt es separat auch als INKOTA-Dossier 15 (28 Seiten, 2,50 Euro (zzgl. Versandkosten).

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