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Book

Kum' a Ndumbe III.: Afrika ist im Aufbruch! Afrika ist die Zukunft

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Price: 21.50 EUR

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Mit „Dialog und Begegnung contra Kampf der Kulturen“ werden in diesem Buch deutliche Zeichen gesetzt. Interkulturalität und Kulturdialog, auch in der Begegnung zwischen deutschsprachigen und afrikanischen Kulturen stehen hier im Vordergrund. Dann der neue Aufbruch in Afrika, der von Europa fast unbemerkt stattfindet, weil überlagert von Krieg. Es geht hier um die Sicherung des eigenen Überlebens auch der Bürger in der nördlichen Hemisphäre, um ein erfüllteres Leben auf dieser Erde, und dafür bietet das sich der Welt langsam offenbarende Afrika eine ungeahnte Breite von Angeboten und Lösungsmöglichkeiten an. http://www.africavenir.org/fileadmin/downloads/verlag/Aufbruch.pdf

|+| Inhaltsverzeichnis, pdf

Vorwort

I Kampf der Kulturen contra Dialog und Begegnung


Der kulturelle Faktor in den internationalen Beziehungen
(Diplomatenseminar der DSE in Yaoundé, November 1982)

Kulturdialog zwischen Afrika und Europa: ein Aspekt der Nord-Süd Beziehungen
(Deutsche Afrika-Stiftung e.V. 14. Oktober 1987)

Die Universität – Promotor und Hemmschuh – Hochschule und gesellschaftliche Entwicklung in der ‚Dritten Welt’ am Beispiel Afrika
(Katholischer Akademischer Ausländer-Dienst, Festakademie- 30 Jahre KAAD, Bonn, 7.-9. April 1988)

Kulturimport aus dem Süden- Ist der Norden zum Dialog bereit?
(Jahrestagung 1989 des Arbeitskreises Kultur und Entwicklung Stuttgart 1989)

Ist Interkulturalität in den Beziehungen zwischen Afrika und Europa möglich? Was lehrt und die Geschichte dieser Beziehungen?
(Evangelische Akademie Bad Böll, Internationales Symposium  „Der interkulturell und interreligiöse Dialog zwischen  Afrikanern und Europäern, 23.bis 25. Juni 1995)

Afrika ruft zur Begegnung auf
(Eröffnung der Ausstellung: „Neue Kunst aus Afrika“, Haus der Kulturen der Welt, Berlin, 8.3.1996)

Internationale Bildungszusammenarbeit und die Herausforderungen der Afrikanischen Renaissance im Jahr 2000 und danach“
(Kontaktkomitee Studienförderung Dritte Welt, „Bildungszusammenarbeit ist Zukunft“, Wien, Diplomatische Akademie, 18. Oktober 2000)

II Deutschsprachige Kultur in Afrika und die Forderung nach einer entwicklungsrelevanten Germanistik

Die Begegnung des Afrikaners mit dem Fremden - Von der Erschütterung der Tradition zur Selbstfindung in einer kolonialen und postkolonialen Konfliktsituation
(VIII. Internationaler Germanistenkongress Tokio, 1990)

Interdisziplinarität und Interkulturalität als Voraussetzungen einer entwicklungsrelevanten Germanistik in Afrika
(Internationales Symposium „Interkulturelle Deutschlandstudien –Methoden,
Möglichkeiten und Modelle, Takayama, Japan, 1990)

Zur Problematik der Deutschlandstudien in der afrikanischen Germanistik
(DAAD-Symposium in der Herzog August Bibliothek  Wolfenbüttel, 30.5.-4.6.1988)

Die Bedeutung einer Auseinandersetzung mit demNationalsozialismus in der Afrikanischen Germanistik
(Symposium Nationalsozialismus im DaF Lehrwerk und Unterricht, Universität Tel-Aviv, 6.Oktober 1991)

Zur Didaktik der deutschen Literatur und Sprachwissenschaft in einem afrikanischen Kontext
(Nachkontaktseminar DAAD Yaoundé, 19.-22- November 1989)

III Afrika ist im Aufbruch, Afrika ist im Kommen:Afrikanische Renaissance als Wegweiser für die Zukunft

Ich bin zum Leben, nicht zum bloßen Überleben geboren
(Zeitbefund - Auf der Suche nach dem Welt¬gewissen, Steirische Akademie, Graz 20.-22. Oktober 1994)

Afrika: Perspektiven für das 21. Jahr¬hundert
(Diplomatische Akademie, Wien 16. November 1995)

Solidarität Konkret, am Beispiel Afrika
(Renner Institut in Kärnten, Villach, 9. November 1996)

AfricAvenir stellt sich vor
(Akademie Graz, 30. Mai 1997)

Afrika ist im Aufbruch, Afrika ist im Kommen!
(Das Sonntagsblatt, Hamburg, 4. April 1997)

Afrika schreit nach Freiheit, Afrika schreit nach Gerechtigkeit, Afrika schreit nach Ver¬söhn¬ung, mit sich selbst und mit dem Rest der Welt
(Österreichisches Parlament, Wien, 4. Juli 1996)

Afrikanische Renaissance: Wegweiser afrikanischer Politik im 21. Jahrhundert
(Karl –Franzens-Universität, Graz 20.23.Oktober 1999)

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