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Kum' a Ndumbe III: Wettkampf um die Globalisierung Afrikas

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Price: 24.90 EUR

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Ein Wettkampf um Afrika findet wieder statt. Afrika soll in die Globalisierung einbezogen werden. Diese gesammelten Reden sind eine historische und politische Analyse über die Beziehungen Afrikas zu Europa und zu der Außenwelt, über Kolonialpolitik, Nationalsozialismus und Rassismus, über widersprüchliche Interessen der Geberländer in der Entwicklungspolitik, aber auch über Demokratie, good governance, Krisenprävention und über die neue krisenbeladene Weltordnung. Diese Reden wurden vor deutschen und österreichischen Institutionen gehalten, vor Akademikern und Politkern, auch im Bundestag und im österreichischen Parlament.

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Vorwort: Eine Einladung

I EIN TRAUM VON EUROPA UND AFRIKAS RECHT AUF ÜBERLEBEN

Damit der Traum von Europa kein Alptraum für die Welt wird
(Schriftstellertreffen, Berlin, Mai 1988)

Wie ich mich in Ihren Augen sah. Afrika im Spiegel der Medien - Bilder eines Kontinents, und was sie bewirken
(INCONTRI 94, Europa trifft Afrika - Eine Tagung zur Förderung interkultureller Kommunikation, 2.-4. November 1994, Essen, Zeche Carl)

Afrika fordert von Europa das Recht auf Überleben
(Basso-Tribunal, Berlin 8.-12. Dezember 1994 - Tribunal zum Asylrecht in Europa)

Politik und Wirtschaft Afrikas - Thesen zu einem Problemfeld und Herausforderungen für die Wissenschaft
(Universität Leipzig, Professur “Politik und Wirtschaft Afrikas“, 19. Juni 1995)

Die Knechtschaft des Geldes und die Herausforderungen des afrikanischen Schicksals
(Akademie Graz und Grazer Büro für Frieden und Entwicklung, 16. Mai 1996)

II KOLONIALPOLITIK, NATIONALSOZIALISMUS, RASSISMUS UND DIE GLOBALISIERUNG AFRIKAS

Geschichte, Geschichtsbewusstsein und Unterentwicklung: Fallbeispiel Afrika
(Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Wien. Council of Europe’s In-Service training Program for Educational Staff, Geschichtsunterricht in einer globalen Perspektive am Beispiel afrikanischer Länder, Seminar Stadtschlaining/Österreich 28. November 2002)

Drogen und Kolonialismus
(Anstatt eines Nachworts, Brief an Herrn Dr. Manfred Kappeler, Yaoundé, den 12. März 1990)

Vertragspolitik und Eroberungszüge als Mittel des deutschen Kolonialismus in Afrika am Beispiel Kameruns
(Kolonialgeschichtliches Symposium, Pädagogische Hochschule, Schwäbisch-Gmünd, 1989)

Afrika in der NS-Planung eines großgermanischen Reiches
(zum Katalog der Ausstellung: “Schwarze im NS-Staat“, Hamburg, August 2003)

Nationalsozialismus, Rassismus und Kolonialideologie
(Kolonialgeschichtliches Symposium, Berlin, 1991)

Rassismus und Globalisierung
(Eine-Welt-Presse – Nord-Süd Zeitung, herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen, Nummer 1, 18. Jahrgang 2001.)

III DEUTSCHE AUßENPOLITIK, WIDERSPRÜCHLICHE INTERESSEN EUROPÄISCHER STAATEN UND DIE SACKGASSE DER ENTWICKLUNGSPOLITIK

Die Afrikapolitik der Bundesrepublik Deutschland 1949-1988 - zwischen Vorurteilen und Hilfesyndrom
(Technische Universität - Berlin, 1989)

Die Aufgabenteilung in der Afrikapolitik der Staaten des Warschauer Paktes
(Freie Universität, Berlin, Juli 1989)

Perspektiven der deutschen Außenpolitik: Was erwartet die Welt von Deutschland ? Was kann Deutschland leisten? Eine afrikanische Lektüre der deutschen Außenpolitik
(Veranstaltung zum 125. jährigen Bestehen des Auswärtigen Amtes, Haus der Geschichte, Bonn 16. Januar 1995)

Deutsche Afrikapolitik - Bestandsaufnahme und Perspektiven
(Afrikatagung von Bündnis 90/Die Grünen, Berlin-Pankow, 6.-8. Oktober 1995)

Chancen und Voraussetzungen deutscher mittelständischer Unternehmen in Sub-Sahara-Afrika
(SPD-Fraktion, Deutscher Bundestag, 9. Oktober 1996)

Entwicklungstheorien über den Süden ohne den Süden
(Werkstatt3, Hamburg, Prof. Dr. Ralf Rytlewski zum 65. Geburtstag, Wiesbaden 2002)

Zur Entwicklungseffizienz der Entwicklungspolitik und der Entwicklungszusammenarbeit in Afrika
(Werkstatt 3, Hamburg, 26. Juni 2000)

Die Erweiterung der Europäischen Union: Bedrohung oder Chance für die Entwicklungszusammenarbeit mit den Ländern des Südens?
(TRIALOG-Berlin Conference “From Dialogue To Trialogue“, 1999)

IV DIE NEUE WELTUNORDNUNG IN AFRIKA, DEMOKRATIE UND KRISENPRÄVENTION ALS NEUE EXPORTGÜTER

Die Afrikaner überlassen niemandem das Konzept über Afrika
(Antwort an die Zeitschrift “Der Spiegel“, Berlin, Januar 1993)

Konzertierte Aggression gegen die Südhalbkugel als Alternative zur Friedenssicherung in der Welt?
(Öffentliches Hearing der Internationalen Ärzte für die Verhinderung des Atomkrieges IPPNW, Berlin 27. Februar 1993)

Die neue Weltunordnung in Afrika
(IPPNW, Berlin, September 1993)

Hoffnung für Afrika
(Für das St. Galler Tagblatt, 13. August 1993)

Demokratisierungsprozesse in Afrika und die Interessen der Großmächte
(Afrika - Kulturwoche 95, Gesamthochschule Paderborn, 3. Juli 1995)

Warum scheitern Ansätze der Krisenprävention in der Entwicklungszusammenarbeit?
(Society for International Development (SID), Frankfurt, 2. Februar 1998)

Die spirituelle Dimension der Krisenprävention und der Konfliktlösungsmechanismen in den afrikanischen Gesellschaften
(University of Oslo, Unit for Comparative and International Education, Institute for Educational Research, 23. Februar 2001)

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