{"id":3622,"date":"2014-12-09T00:55:46","date_gmt":"2014-12-08T23:55:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.africavenir.com\/?post_type=portfolio&#038;p=3622"},"modified":"2023-12-09T01:03:26","modified_gmt":"2023-12-09T00:03:26","slug":"dekoloniale-einwaende-gegen-das-humboldt-forum-2013-2014","status":"publish","type":"portfolio","link":"https:\/\/www.africavenir.org\/en\/projekt\/dekoloniale-einwaende-gegen-das-humboldt-forum-2013-2014\/","title":{"rendered":"Dekoloniale Einw\u00e4nde gegen das Humboldt-Forum (2013-2014)"},"content":{"rendered":"<div class=\"normal\">\n<div class=\"einleitung\">\n<div class=\"normal\">\n<p class=\"bodytext\">Das sog. &#8220;Humboldt-Forum&#8221;, das Kernst\u00fcck des rekonstruierten Berliner Schlosses, wird zuk\u00fcnftig die ethnologischen Sammlungen aus Afrika, Asien und den Amerikas beherbergen. Doch welche Symbolik wird erzeugt, wenn diese Sammlungen, die zu einem nicht unwesentlichen Teil w\u00e4hrend der (deutschen) Kolonialzeit geraubt wurden, hinter einer preu\u00dfischen Fassade gezeigt werden? Um diese Frage aufzuwerfen und eine \u00f6ffentliche Debatte anzuregen, veranstaltet AfricAvenir ab September 2013 Dialogforen und eine Wanderausstellung, die sich kritisch und aus einem dezidiert dekolonialen Blickwinkel mit den gegenw\u00e4rtigen Entwicklungen auseinandersetzt. Um ein eurozentrisches und restauratives Museum zu verhindern &#8211; mindestens aber zu skandalisieren &#8211; wird die koloniale Geschichte von Objekten thematisiert und das Konzept dieses Museums in Inhalt und Form aus afrikanischen und afro-europ\u00e4ischen Perspektiven hinterfragt.<\/p>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n5\">\n<h4>Publikation<\/h4>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-intext-left csc-textpic-equalheight\">\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p class=\"bodytext\">Kritikpunkte der seit 2013 arbeitenden Kampagne \u201eNo Humboldt 21!\u201c erreichen ein immer breiteres Publikum. Seit der Grundsteinlegung fordert diese einen sofortigen Baustopp, damit der kolonialen Vergangenheit des Ortes, der ethnologischen Sammlung wie auch der dahinterstehenden Wissenschaft Rechnung getragen wird. Bis in das Jahr 2017 ist der von der Kampagne &#8220;No Humboldt 21!&#8221; geforderte Baustopp nicht eingetreten. Nun soll mit diesem Buch auch die Kritik an diesem revisionistischen Projekt mit in Berlins Mitte ziehen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die Publikation vereint Texte, Interviews, Kollagen und Bilder, die im Rahmen der von AfricAvenir mitgetragenen Kampagne entstanden sind und nun erstmalig in deutscher Sprache vorliegen. Hier finden \u00e4ltere und neuere Beitr\u00e4ge zusammen und bilden ein Panorama des Insistierens \u00fcber die letzten vier Jahre. Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen kommentieren das Museum und seine Sammlungen, stellen die Forderungen nach R\u00fcckgabe und entwerfen Visionen f\u00fcr einen gleichberechtigten Dialog, der dem koloniale Erbe des Berliner Schlosses und der ethnologischen Sammlungen Rechenschaft tr\u00e4gt. So l\u00e4sst sich nachvollziehen, dass nicht die Institution selbst die \u201akritischen Einsichten\u2018 geboren hat, sondern dass diese durch die unerm\u00fcdliche Arbeit von Aktivist*innen aus migrantisch-diasporischer Perspektive und der kritischen Kultur- und Bildungsarbeit Eingang in die Debatte gefunden haben.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><i>Mit Beitr\u00e4gen von Kwame Opoku, Ciraj Rassool, Kien Nghi Ha, Pascale Obolo, Kokou Azamede, Edward Matenga, Aminata Traor\u00e9, Idrissou Njoya, Lilia Youssefi, Mboro Mnyaka Sururu, Christian Kopp und Arbeiten von Artefakte\/\/anti-humboldt und AFROTAK TV cyberNomads.<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><i>Mit Kollagen von Stefan Endewardt und Hanna Prenzel und Bilder der Photographers in Solidarity, Layout von Dora Ferenczy.<br \/>\n<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"download\" title=\"Leitet Herunterladen der Datei ein\" href=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/downloads\/HuFo_Poster\/NoHuFo_Leseprobe2.pdf\">|+| Leseprobe<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.africavenir.org\/produkt\/no-humboldt-21-dekoloniale-einwaende-gegen-das-humboldt-forum\/\">Zum Shop<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n6\">\n<h4>Hintergrund &amp; Motivation<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Seit der Grundsteinlegung des Humboldt-Forums am 12. Juni 2013 wird in Berlins historischer Mitte \u201eDeutschlands Beitrag zum friedlichen Zusammenhalt und zum gegenseitigen Verst\u00e4ndnis der V\u00f6lker\u201c im wahrsten Sinne des Wortes in Stein gemei\u00dfelt. Das Humboldt-Forum im rekonstruierten Berliner Schloss soll zuk\u00fcnftig die Vision einer \u201eGleichberechtigung aller Kulturen\u201c darstellen. Mit diesem Projekt wollen das Land Berlin und die Bundesrepublik bis 2018\/19 das \u201ewichtigste kulturpolitische Projekt in Deutschland am Beginn des 21. Jahrhunderts\u201c umsetzen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Neben den Ethnologischen Museen aus Dahlem soll das Geb\u00e4ude von der Zentral- und Landesbibliothek sowie von der Humboldt-Universit\u00e4t bespielt werden. In seiner Form ist es als \u201eAgora\u201c, als ein \u201eForum f\u00fcr Wissenschaft, Kultur und Politik\u201c geplant. Der \u201eJahrhundertbau\u201c im Zentrum der Hauptstadt soll 590 Millionen Euro kosten. Berlin will sich mit 32 Millionen Euro am Bau beteiligen. Unter dem Titel\u00a0 \u201eDas Humboldt-Forum: Soviel Welt mit sich verbinden als m\u00f6glich\u201c stellte der Pr\u00e4sident der Stiftung Preu\u00dfischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, 2011 das Nutzungskonzept vor. Erwartungen an das Projekt werden darin in Superlativen formuliert: Geplant ist ein \u201ekulturelles Zentrum von nationaler und internationaler Ausstrahlung\u201c, mit dem sich Berlin im Kreis der \u201eweltweit f\u00fchrenden Kultur- und Museumsst\u00e4dte\u201c etablieren will. Wenn Berlins \u201eau\u00dfereurop\u00e4ische Sammlungen\u201c aus ihrem abgelegenen Standort Berlin-Dahlem ins Stadtzentrum ziehen, soll nicht nur ein herausragender \u201eOrt der Kunst und Kultur Asiens, Afrikas, Amerikas, Australiens und Ozeaniens\u201c in Berlin&#8217;s Mitte entstehen. Das Humboldt-Forum soll auch zu einem einzigartigen \u201eZentrum der Erforschung au\u00dfereurop\u00e4ischer Kulturen\u201c werden. Dieser Ort soll im selben Zug \u201eim R\u00fcckgriff auf das Beste von Preu\u00dfen, auf unsere Tradition als Wissenschafts- und Kulturnation\u201c Deutschland auf der internationalen B\u00fchne rehabilitieren.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Doch welche Symbolik erzeugt es, wenn ethnologische Sammlungen, die zu einem nicht unwesentlichen Teil w\u00e4hrend der (deutschen) Kolonialzeit geraubt wurden, hinter einer preu\u00dfischen Fassade gezeigt werden? Welche kolonialgeschichtlichen Spuren tragen diese Objekte und dieser Ort? Und welche Erwartungen m\u00fcsste ein Museum erf\u00fcllen, damit wir von einem gleichberechtigten \u201eDialog der Kulturen\u201c sprechen k\u00f6nnten?<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Um ein eurozentrisches und restauratives Museum zu verhindern, werden in Dialogforen, einer Wanderausstellung und auf dieser Webseite diese Fragen aufgeworfen, um eine \u00f6ffentliche Debatte anzuregen. Koloniale Geschichte und gegenw\u00e4rtige R\u00fcckgabeforderungen von Kunst und Kulturobjekten wird thematisiert. Das Konzept dieses Museums wird in Inhalt und Form aus afrikanischer, diasporischer und afro-europ\u00e4ischer Perspektive kritisch hinterfragt. Mit einer Kofferausstellung wird in musealen R\u00e4umen interveniert. Und schlie\u00dflich werden KuratorInnen \u00fcber Ausstellungsformen und -praktiken sprechen, die kolonialen Besitz- und Deutungsmustern bewusst bearbeiten und f\u00fcr die Vision einer dekolonialen Welt arbeiten.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Um f\u00fcr dieses Thema eine breiten \u00d6ffentlichkeit zu gewinnen, hat AfricAvenir als Teil einer Kampagne von kultur- und entwicklungspolitischen NGOs und Verb\u00e4nden, ein Moratorium ver\u00f6ffentlicht. Es wird gefordert, dass die Arbeiten am Humboldt-Forum ausgesetzt werden und eine \u00f6ffentliche Debatte angesto\u00dfen wird. Ein Nutzungskonzept, das \u201epr\u00e4genden Einfluss auf das Selbstverst\u00e4ndnis der Nationen\u201c aus\u00fcben soll, aber koloniale Verantwortung abstreitet, verletzt die W\u00fcrde und die Eigentumsrechte von Menschen in allen Teilen der Welt. Abschlie\u00dfend werden in einer Publikation alle Aktivit\u00e4ten und Stellungnahmen dokumentiert, durch weitere politische und kulturwissenschaftliche Analysen erg\u00e4nzt und einem breiten internationalen Publikum zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3624\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/csm_hufo_Nationaldenkmal_Kaiser_Wilhelm_mit_Schloss_1900_9c45da67df-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/csm_hufo_Nationaldenkmal_Kaiser_Wilhelm_mit_Schloss_1900_9c45da67df-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/csm_hufo_Nationaldenkmal_Kaiser_Wilhelm_mit_Schloss_1900_9c45da67df-550x367.jpg 550w, https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/csm_hufo_Nationaldenkmal_Kaiser_Wilhelm_mit_Schloss_1900_9c45da67df-558x372.jpg 558w, https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/csm_hufo_Nationaldenkmal_Kaiser_Wilhelm_mit_Schloss_1900_9c45da67df.jpg 630w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n10\">\n<h4>No Humboldt 21 &#8211; Moratorium f\u00fcr das Humboldt-Forum im Berliner Schloss<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Wir fordern die Aussetzung der Arbeit am Humboldt-Forum im Berliner Schloss und eine breite \u00f6ffentliche Debatte: Das vorliegende Konzept verletzt die W\u00fcrde und die Eigentumsrechte von Menschen in allen Teilen der Welt, ist eurozentrisch und restaurativ. Das Humboldt-Forum steht dem Anspruch eines gleichberechtigten Zusammenlebens in der Migrationsgesellschaft entgegen.<\/p>\n<h5>Begr\u00fcndung:<\/h5>\n<h5>Die Staatlichen Museen Berlins sind nicht die \u201erechtm\u00e4\u00dfigen Besitzer ihrer Best\u00e4nde\u201c.<\/h5>\n<p class=\"bodytext\">Der weitaus gr\u00f6\u00dfte Teil der \u00fcber 500.000 wertvollen Exponate aus aller Welt kam im Zusammenhang mit kolonialen Eroberungen nach Berlin. Die Europ\u00e4er griffen h\u00e4ufig sogar zu direkter Gewalt, um in den Besitz von zentralen Objekten der kolonisierten Gesellschaften wie zum Beispiel von Thronen, Zeptern und Kultgegenst\u00e4nden zu gelangen. Das Schm\u00fccken mit \u201efremden Federn\u201c bringt f\u00fcr den Standort Berlin bis heute neben ideellen Vorteilen auch materielle Gewinne ein. Wir fordern die Offenlegung der Erwerbsgeschichte aller Exponate und die Befolgung der unmissverst\u00e4ndlichen UN-Beschl\u00fcsse zur \u201eR\u00fcckf\u00fchrung von Kunstwerken in L\u00e4nder, die Opfer von Enteignung wurden\u201c. \u00dcber den zuk\u00fcnftigen Verbleib von Beutekunst und kolonialem Raubgut muss der Dialog mit den Nachfahren der Sch\u00f6pfer\/-innen und rechtm\u00e4\u00dfigen Eigent\u00fcmer\/-innen der Exponate gesucht werden. Dies gilt insbesondere f\u00fcr die entf\u00fchrten \u00dcberreste von Menschen, die sich im Besitz der Stiftung Preu\u00dfischer Kulturbesitz befinden.<\/p>\n<h5>Der von Berlin ausgehende Kolonialismus wird rehabilitiert.<\/h5>\n<p class=\"bodytext\">Die Sammlungen aus aller Welt sollen nun ins Schloss der Hohenzollern zur\u00fcckkehren, wo schon die ersten \u00fcberseeischen Sch\u00e4tze Berlins pr\u00e4sentiert wurden. Nicht anders als damals geht es dabei vor allem um die Repr\u00e4sentation von Macht und globaler Bedeutung. F\u00fcr die Nachfahren der Kolonisierten im In- und Ausland ist es eine besondere Zumutung, dass dies in der wiedererrichteten Residenz der brandenburgisch-preu\u00dfischen Herrscher geschehen soll. Denn die Hohenzollern waren hauptverantwortlich f\u00fcr die Versklavung Tausender Menschen aus Afrika sowie f\u00fcr V\u00f6lkermorde und Konzentrationslager in Deutschlands ehemaligen Kolonien. Wir lehnen daher jede Pr\u00e4sentation von Objekten, die w\u00e4hrend der Kolonialzeit nach Berlin kamen, im Berliner Schloss ab.<\/p>\n<h5>Die Kulturen der Welt werden als \u201efremd\u201c und \u201eanders\u201c diskriminiert.<\/h5>\n<p class=\"bodytext\">Wie schon die Zurschaustellung \u201eexotischer Kuriosit\u00e4ten\u201c in den \u201eWunderkammern\u201c der brandenburgischen Kurf\u00fcrsten und preu\u00dfischen K\u00f6nige soll das Berliner Schloss \u2013 Humboldt-Forum der Herausbildung einer preu\u00dfisch-deutsch-europ\u00e4ischen Identit\u00e4t dienen. Dieses Anliegen konterkariert das Ziel eines gleichberechtigten Miteinanders in der Migrationsgesellschaft und soll auf Kosten Anderer realisiert werden. Mit Hilfe der oft Jahrhunderte alten Objekte aus aller Welt wird das vermeintlich \u201eFremde\u201c und \u201eAndere\u201c inszeniert und den umfangreichen Sammlungen europ\u00e4ischer Kunst auf der Berliner Museumsinsel zur Seite gestellt. Europa wird dabei als \u00fcberlegene Norm konstruiert. Wir lehnen diese herabsetzende Form der Pr\u00e4sentation ab. Die Stiftung Preu\u00dfischer Kulturbesitz fordern wir auf, f\u00fcr gleichberechtigte, machtsensible und Gemeinsamkeiten aufzeigende Selbstdarstellungen durch Fachleute aus den L\u00e4ndern des Globalen S\u00fcdens zu sorgen.<\/p>\n<h5>Die \u201eErforschung au\u00dfereurop\u00e4ischer Kulturen\u201c wird nicht problematisiert.<\/h5>\n<p class=\"bodytext\">Die Erkundung der Welt und ihrer Menschen durch europ\u00e4ische \u201eForscher\u201c war \u00fcber Jahrhunderte hinweg ein koloniales Projekt und tr\u00e4gt bis heute zur Kontrolle und Ausbeutung des Globalen S\u00fcdens bei. An diesem Projekt war auch einer der beiden Namensgeber des geplanten Forums, Alexander von Humboldt, wesentlich beteiligt. Denn an den Ergebnissen seiner Reisen in S\u00fcd- und Mittelamerika waren vor allem das spanische K\u00f6nigshaus und das auf V\u00f6lkermord und Sklaverei basierende Kolonialregime vor Ort interessiert, die ihn nach Kr\u00e4ften unterst\u00fctzten. Entsprechend verk\u00f6rpert Preu\u00dfens \u201ewahrer Entdecker Amerikas\u201c, der sogar bestattete Menschen raubte und nach Europa verschiffte, koloniale Dominanz. Als Namensgeber f\u00fcr ein interkulturelles Zentrum ist Humboldt nicht geeignet.<\/p>\n<h5>Die kulturellen Sch\u00e4tze der Welt bleiben den Privilegierten im Norden vorbehalten.<\/h5>\n<p class=\"bodytext\">In seinem Nutzungskonzept l\u00e4dt der Stiftungspr\u00e4sident Hermann Parzinger \u201eBesucher aus Asien oder die Nachfahren indigener indianischer oder afrikanischer Gesellschaften\u201c in die Bundeshauptstadt ein. In einer Zeit, in der tagt\u00e4glich Menschen im Mittelmeer ertrinken, weil ihnen die Einreise nach Europa verwehrt wird, kann eine solche Einladung wohl nur als zynisch bezeichnet werden. Aminata Traor\u00e9, die ehemalige Kultur- und Tourismusministerin Malis, brachte es 2006 in Paris auf den Punkt: \u201eUnsere Werke genie\u00dfen B\u00fcrgerrechte an einem Ort, wo man uns als Gesamtheit sogar den Aufenthalt untersagt.\u201c Wir fordern die Stiftung Preu\u00dfischer Kulturbesitz auf, den Menschen der Welt Zugang zu Berlins au\u00dfereurop\u00e4ischen Sammlungen zu erm\u00f6glichen. Neben der dauerhaften R\u00fcckf\u00fchrungen von Beutekunst sollte dies durch freie Ausleihe und Kosten\u00fcbernahme zur Realisierung von internationalen Ausstellungsprojekten in den Regionen der Welt erfolgen, in denen die hierher transportierten Kunstwerke und Kulturg\u00fcter geschaffen worden sind.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-above\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<div class=\"csc-textpic-image csc-textpic-last\">\n<table>\n<caption class=\"csc-textpic-caption\">Ethnologisches Museum, cc by-nc-sa<\/caption>\n<tbody>\n<tr>\n<td><a title=\"No Humboldt Forum Poster Kampagne\" href=\"https:\/\/www.africavenir.org\/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=fileadmin%2Fuser_upload%2Fwebbanner_web.jpg&amp;md5=42278ea42fb2ef9b80499a9606721d3996034e68&amp;parameters%5B0%5D=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjM6IjgwMCI7czo2OiJoZWlnaHQiO3M6NDoiNjAw&amp;parameters%5B1%5D=bSI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjQxOiI8Ym9keSBzdHlsZT0ibWFyZ2luOjA7IGJh&amp;parameters%5B2%5D=Y2tncm91bmQ6I2ZmZjsiPiI7czo0OiJ3cmFwIjtzOjM3OiI8YSBocmVmPSJqYXZh&amp;parameters%5B3%5D=c2NyaXB0OmNsb3NlKCk7Ij4gfCA8L2E%2BIjt9\" target=\"thePicture\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"No Humboldt Forum Poster Kampagne\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/_processed_\/csm_webbanner_web_0f1439abff.jpg\" alt=\"No Humboldt Forum Poster Kampagne\" width=\"630\" height=\"378\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n12\">\n<h4>Dekoloniale Einw\u00e4nde gegen das Humboldt Forum &#8211; Posterkampagne<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Das \u201eSammeln\u201c von Kultur- und Kunstobjekten z\u00e4hlte zu den Lieblingsbesch\u00e4ftigungen vieler \u201eForschungsreisender\u201c und Kolonialisten. So ist ein Gro\u00dfteil der ethnologischen Objekte, die im Humboldt-Forum im rekonstruierten Berliner Schloss ausgestellt werden sollen, w\u00e4hrend der Kolonialzeit \u201eerworben\u201c worden \u2013 ein erheblicher Anteil stammt direkt aus den ehemaligen deutschen Kolonien. In vielen F\u00e4llen wurden wertvolle Kulturg\u00fcter aber nicht freiwillig verschenkt oder verkauft. Sie wurden erschlichen, erpresst oder einfach gepl\u00fcndert. Im Berliner Schloss soll nun mit Hilfe dieser Objekte der \u201eDialog der Kulturen\u201c in die Mitte der Stadt ger\u00fcckt werden. Im Rahmen der Kampagne \u201eNo Humboldt 21!\u201c treten wir diesem zynischen Prestigeprojekt entgegen, indem wir exemplarische Objekte mit problematischen Erwerbsgeschichten auf Postern in den \u00f6ffentlichen Raum tragen. Wir fordern Berlins Staatliche Museen zu mehr Transparenz und zum respektvollen Dialog mit den Herkunftsgesellschaften auf, die selbst entscheiden sollten, was mit ihren Sch\u00e4tzen geschieht.<\/p>\n<p>Alle Poster stehen unter einer Creative Commons Lizenz und k\u00f6nnen zur nicht-kommerziellen Nutzung unter Angabe der Lizenz hier als pdf heruntergeladen werden (je ca. 30 MB):<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"download\" title=\"Leitet Herunterladen der Datei ein\" href=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/downloads\/HuFo_Poster\/AFA_KAM_NOH_RZ_P_ohneberlin_druck_1.pdf\">Poster 1<\/a> \/ <a class=\"download\" title=\"Leitet Herunterladen der Datei ein\" href=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/downloads\/HuFo_Poster\/AFA_KAM_NOH_RZ_P_ohneberlin_druck_2.pdf\">Poster 2<\/a> \/ <a class=\"download\" title=\"Leitet Herunterladen der Datei ein\" href=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/downloads\/HuFo_Poster\/AFA_KAM_NOH_RZ_P_ohneberlin_druck_3.pdf\">Poster 3<\/a> \/ <a class=\"download\" title=\"Leitet Herunterladen der Datei ein\" href=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/downloads\/HuFo_Poster\/AFA_KAM_NOH_RZ_P_ohneberlin_druck_4.pdf\">Poster 4<\/a><\/p>\n<p>Die Kampagne \u201eNo Humboldt 21!\u201c wird getragen von AfricAvenir, AFROTAK TV cyberNomads, artefakte\/anti-humboldt, Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag, Berlin Postkolonial, glokal, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD).<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n13\">\n<h4>\u201eSchon Beutekunst betrachtet?\u201c \u2013 K\u00f6niginnenmutter Idia, Benin, Nigeria<\/h4>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-intext-left\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<div class=\"csc-textpic-image csc-textpic-last\">\n<table>\n<caption class=\"csc-textpic-caption\">\u00a9 Ethnologisches Museum, cc by-nc-sa<\/caption>\n<tbody>\n<tr>\n<td><a title=\"No Humboldt Forum Poster Kampagne - Schon Beutekunst betrachtet?\" href=\"https:\/\/www.africavenir.org\/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=fileadmin%2Fbilder%2Fprojects%2FAFA_KAM_NOH_RZ_P_ohneberlin_online.jpg&amp;md5=b6a3be88d900ba1758d28d12a50bdbce4c0046a7&amp;parameters%5B0%5D=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjM6IjgwMCI7czo2OiJoZWlnaHQiO3M6NDoiNjAw&amp;parameters%5B1%5D=bSI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjQxOiI8Ym9keSBzdHlsZT0ibWFyZ2luOjA7IGJh&amp;parameters%5B2%5D=Y2tncm91bmQ6I2ZmZjsiPiI7czo0OiJ3cmFwIjtzOjM3OiI8YSBocmVmPSJqYXZh&amp;parameters%5B3%5D=c2NyaXB0OmNsb3NlKCk7Ij4gfCA8L2E%2BIjt9\" target=\"thePicture\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"No Humboldt Forum Poster Kampagne - Schon Beutekunst betrachtet?\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/_processed_\/csm_AFA_KAM_NOH_RZ_P_ohneberlin_online_e1bafc006d.jpg\" alt=\"No Humboldt Forum Poster Kampagne - Schon Beutekunst betrachtet?\" width=\"250\" height=\"354\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p class=\"bodytext\">Weil Oba Ovonramwen, Herrscher des K\u00f6nigreichs der Edo, sich weigerte den englischen Kolonialisten zu unterwerfen, \u00fcberfielen die Briten 1897 die Residenzstadt Benin im heutigen Nigeria. Bei diesem kriegerischen \u00dcberfall stahlen die Briten Hunderte wertvoller Bronzestatuen aus dem Palast des K\u00f6nigs und verkauften diese an Interessenten in aller Welt. Felix von Luschan, Leiter der Afrika-Abteilung im K\u00f6niglichen Museum f\u00fcr V\u00f6lkerkunde zu Berlin, bekam davon Notiz und schickte umgehend einen seiner Assistenten nach London, wo dieser zahlreiche Bronzen erwarb. Seit vielen Jahren bitten der Oba von Benin, wichtige nigerianische Kunsthistoriker sowie auch das Kulturministerium von Nigeria um die R\u00fcckgabe dieser Objekte, zumal Luschan zum Zeitpunkt des Kaufes in vollem Wissen \u00fcber deren unrechtm\u00e4\u00dfige Aneignung war. Dennoch behauptet die Berliner Landesregierung bis heute, noch nie etwas von solchen Forderungen geh\u00f6rt zu haben.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n14\">\n<h4>\u201eR\u00e4umt die kolonialen Schatzkammern!\u201c \u2013 Schutzgott Makabu Buanga des F\u00fcrsten Ischiehwu, Kongo<\/h4>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-intext-left\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<div class=\"csc-textpic-image csc-textpic-last\">\n<table>\n<caption class=\"csc-textpic-caption\">\u00a9 Ethnologisches Museum, cc by-nc-sa<\/caption>\n<tbody>\n<tr>\n<td><a title=\"No Humboldt Forum Poster Kampagne - R\u00e4umt die koloniale Schatzkammern\" href=\"https:\/\/www.africavenir.org\/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=fileadmin%2Fbilder%2Fprojects%2FAFA_KAM_NOH_RZ_P_ohneberlin_online3.jpg&amp;md5=7a404ff5fcab5d1534ba903f34681348bda58aa4&amp;parameters%5B0%5D=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjM6IjgwMCI7czo2OiJoZWlnaHQiO3M6NDoiNjAw&amp;parameters%5B1%5D=bSI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjQxOiI8Ym9keSBzdHlsZT0ibWFyZ2luOjA7IGJh&amp;parameters%5B2%5D=Y2tncm91bmQ6I2ZmZjsiPiI7czo0OiJ3cmFwIjtzOjM3OiI8YSBocmVmPSJqYXZh&amp;parameters%5B3%5D=c2NyaXB0OmNsb3NlKCk7Ij4gfCA8L2E%2BIjt9\" target=\"thePicture\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"No Humboldt Forum Poster Kampagne - R\u00e4umt die koloniale Schatzkammern\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/_processed_\/csm_AFA_KAM_NOH_RZ_P_ohneberlin_online3_8804167702.jpg\" alt=\"No Humboldt Forum Poster Kampagne - R\u00e4umt die koloniale Schatzkammern\" width=\"250\" height=\"354\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p class=\"bodytext\">Ludwig Wolf, der als Arzt die \u201eExpedition\u201c des Kolonialoffiziers Hermann Wissmann begleitete, erpresste den Schutzgott Makabu Buanga vom kongolesischen F\u00fcrsten Ischiehwu. Seit Wolf diese Statue zu Gesicht bekommen hatte, war er fest entschlossen diese in seinen Besitz zu bringen. Als sich Ischiehwu nach Meinung des Arztes illoyal gegen\u00fcber den Europ\u00e4ern verhalten hatte, erzwang Wolf unter Androhung der Todesstrafe die Herausgabe der Figur. Wolf selbst machte aus der Erpressung kein Geheimnis. In seinem\u00a0 Reisetagebuch schrieb er: \u201eUnter gew\u00f6hnlichen Verh\u00e4ltnissen h\u00e4tte ich daher f\u00fcr keine Opfer den Makabu-Buanga erhalten k\u00f6nnen\u201c.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n15\">\n<h4>\u201eFreedom of Movement?!\u201c \u2013 Nofretete, \u00c4gypten<\/h4>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-intext-left\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<div class=\"csc-textpic-image csc-textpic-last\">\n<table>\n<caption class=\"csc-textpic-caption\">\u00a9 Ethnologisches Museum, cc by-nc-sa<\/caption>\n<tbody>\n<tr>\n<td><a title=\"No Humboldt Forum Poster Kampagne - Freedom of Movement\" href=\"https:\/\/www.africavenir.org\/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=fileadmin%2Fbilder%2Fprojects%2FAFA_KAM_NOH_RZ_P_ohneberlin_online4.jpg&amp;md5=99055501f96d280f022e4c92fb37d2e08811bd11&amp;parameters%5B0%5D=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjM6IjgwMCI7czo2OiJoZWlnaHQiO3M6NDoiNjAw&amp;parameters%5B1%5D=bSI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjQxOiI8Ym9keSBzdHlsZT0ibWFyZ2luOjA7IGJh&amp;parameters%5B2%5D=Y2tncm91bmQ6I2ZmZjsiPiI7czo0OiJ3cmFwIjtzOjM3OiI8YSBocmVmPSJqYXZh&amp;parameters%5B3%5D=c2NyaXB0OmNsb3NlKCk7Ij4gfCA8L2E%2BIjt9\" target=\"thePicture\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"No Humboldt Forum Poster Kampagne - Freedom of Movement\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/_processed_\/csm_AFA_KAM_NOH_RZ_P_ohneberlin_online4_ded1745bd4.jpg\" alt=\"No Humboldt Forum Poster Kampagne - Freedom of Movement\" width=\"250\" height=\"354\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p class=\"bodytext\">Seit die Existenz der Nofretete-Statue in Berlin im Jahr 1923 bekannt wurde, liegen der \u00e4gyptische Staat und Deutschland im Streit dar\u00fcber, wo sie rechtm\u00e4\u00dfig hingeh\u00f6re. Sie wurde 1913 in Nordafrika ausgegraben und dann unter bis heute ungekl\u00e4rten Umst\u00e4nden heimlich nach Deutschland verschifft. Seitdem hat der \u00e4gyptische Staat unabl\u00e4ssig auf ihre R\u00fcckkehr oder zumindest auf eine Ausstellung der Statue in \u00c4gypten gedr\u00e4ngt. Doch w\u00e4hrend \u00c4gypten immer wieder prestigetr\u00e4chtige Objekte an Deutschland verleiht, erkl\u00e4rten die Staatlichen Museen zu Berlin in zynischer Art und Weise, dass \u201edie Dame nach 3000 Jahren nicht reisewillig [ist].\u201c So bleibt der im Nationalmuseum der \u00c4gyptischen Zivilisation f\u00fcr Nofretete reservierte Platz bis heute leer. W\u00e4hrend die \u00fcbrigen au\u00dfereurop\u00e4ischen Sch\u00e4tze nun vom Schlo\u00dfplatz aus den \u201eDialog der Kulturen\u201c bestreiten sollen, wird die als \u201esch\u00f6nste Berlinerin\u201c vereinnahmte Afrikanerin im \u00c4gyptischen Museum auf der Museumsinsel auch in Zukunft im Ensemble der Einrichtungen mit europ\u00e4ischer Kunst zu sehen sein.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n16\">\n<h4>\u201ePreu\u00dfischer Kulturbesitz?\u201c \u2013 Mandu Yenu, Foumban, Kamerun<\/h4>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-intext-left\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<div class=\"csc-textpic-image csc-textpic-last\">\n<table>\n<caption class=\"csc-textpic-caption\">\u00a9 Ethnologisches Museum, cc by-nc-sa<\/caption>\n<tbody>\n<tr>\n<td><a title=\"No Humboldt Forum Poster Kampagne - Preussischer Kulturbesitz?\" href=\"https:\/\/www.africavenir.org\/index.php?eID=tx_cms_showpic&amp;file=fileadmin%2Fbilder%2Fprojects%2FAFA_KAM_NOH_RZ_P_ohneberlin_online2.jpg&amp;md5=05bc0237fe6d26b4bca236df50ca2312787aafb8&amp;parameters%5B0%5D=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjM6IjgwMCI7czo2OiJoZWlnaHQiO3M6NDoiNjAw&amp;parameters%5B1%5D=bSI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjQxOiI8Ym9keSBzdHlsZT0ibWFyZ2luOjA7IGJh&amp;parameters%5B2%5D=Y2tncm91bmQ6I2ZmZjsiPiI7czo0OiJ3cmFwIjtzOjM3OiI8YSBocmVmPSJqYXZh&amp;parameters%5B3%5D=c2NyaXB0OmNsb3NlKCk7Ij4gfCA8L2E%2BIjt9\" target=\"thePicture\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"No Humboldt Forum Poster Kampagne - Preussischer Kulturbesitz?\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/_processed_\/csm_AFA_KAM_NOH_RZ_P_ohneberlin_online2_83326c91cc.jpg\" alt=\"No Humboldt Forum Poster Kampagne - Preussischer Kulturbesitz?\" width=\"250\" height=\"354\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p class=\"bodytext\">Warum sollte ein K\u00f6nig freiwillig seinen Thron verschenken? Nach Darstellung der Staatlichen Museen zu Berlin hat K\u00f6nig Ibrahima Njoya, legend\u00e4rer Herrscher der Bamum in Kamerun, jedoch genau dieses getan. 1908 \u00fcbersandte er dem deutschen Kaiser Wilhelm II seinen ber\u00fchmten Thronsessel \u201eMandu Yenu\u201c, angeblich um damit seine Position als B\u00fcndnispartner der Hohenzollern zu verdeutlichen. Doch diese Erz\u00e4hlung der Staatlichen Museen ignoriert die Machtverh\u00e4ltnisse in der damaligen Kolonie: Kaum war ein Bild des Throns nach Deutschland gelangt, stachelten sich die Leiter der Ethnologischen Museen gegenseitig zu einem Wettlauf um den gro\u00dfartigen K\u00f6nigsstuhl auf. Erst nach langem Dr\u00e4ngen von deutscher Seite lie\u00df Njoya eine Kopie erstellen, um die Deutschen zu befrieden und zugleich die Insignie seiner Macht zu bewahren. Erst als diese nicht rechtzeitig fertig wurde, \u00fcbergab er schlie\u00dflich den Deutschen das Original und behielt die Kopie f\u00fcr sich. Kaiser Wilhelm II schenkte im Gegenzug nicht seinen Thron, sondern ein lebensgro\u00dfes Bildnis von sich selbst.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-above\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<div class=\"csc-textpic-image csc-textpic-last\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/_processed_\/csm_hufo_exhibition_Anti-Humboldt-Box_15eab4784c.jpg\" alt=\"\" width=\"630\" height=\"420\" border=\"0\" \/><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n18\">\n<h4>Die Anti-Humboldt-Box &#8211; Eine Kofferausstellung<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Die Wanderausstellung Anti-Humboldt-Box ist ein Projekt von Artefakte\/\/anti-humboldt (Brigitta Kuster, Regina Sarreiter, Dierk Schmidt) und AFROTAK TV cyberNomads (Michael K\u00fcppers-Adebisi) in Kooperation mit Andreas Siekmann und Ute Klissenbauer.<\/p>\n<p>Die Ausstellung greift in die Debatte um die gegenw\u00e4rtige Rekonstruktion der historischen Mitte von Berlin durch das Berliner Schloss\/Humboldt-Forum ein. Die Anti-Humboldt-Box macht die Kritik am Humboldt-Forum in Berlin transportabel und bringt sie an verschiedene Orte. Die Ausstellung im Koffer \u2013 angelehnt an Marcel Duchamps bo\u00eete-en-valise \u2013 wird zugleich als Kunst- und Informations-Ausstellung begriffen. Das Material der Kofferausstellung \u2013 k\u00fcnstlerische Miniaturarbeiten, Videomaterial, Flyer, Plakate \u2013 ist im Rahmen der Kampagne No Humboldt 21! entstanden.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"normal\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/fkBQnLMgFYE\" width=\"630\" height=\"354\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n20\">\n<h4>Interview: &#8220;Mein Weg ist der Weg der Vers\u00f6hnung&#8221;, Prince Kum&#8217;a Ndumbe III. bei AfrotakTV<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Interview von Prince Kum&#8217;a Ndumbe III. auf AFROTAK TV cyberNomads. Im Rahmen der Debatten um den Wideraufbau des Stadtschlosses und der Errichtung des Humboldtforum spricht Prince Kum&#8217;a Ndumbe III. \u00fcber die Geschichte seines Gro\u00dfvaters Lock Priso, dessen Widerstand gegen die deutschen Kolonialisten, den Raub des Tangu\u00e9 (K\u00f6nigsinsignien seiner Familie) und dem beschwerlichen Weg zu Aus- und Vers\u00f6hnung.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n23\">\n<h4>Weiterf\u00fchrende Literatur &amp; Links<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Diese Liste wurde von Mareike Heller von AfricAvenir zusammengestellt:<\/p>\n<h5>Ethnologie und Anthropologie im Verh\u00e4ltnis zu deutscher Kolonialgeschichte<\/h5>\n<ul>\n<li>Cornelia Esser (1986): Das Berliner V\u00f6lkerkunde-Museum in der Kolonial\u00e4ra. Anmerkungen zum Verh\u00e4ltnis von Ethnologie und Kolonialismus in Deutschland. In: Hans J. Reichhardt (Hg.): Berlin in Geschichte und Gegenwart. Jahrbuch des Landesarchivs Berlin. Berlin: Wolf Jobst Siedler Verlag.<\/li>\n<li>Gothsch, Manfred (1983): Die deutsche V\u00f6lkerkunde und ihr Verh\u00e4ltnis zum Kolonialismus. ein Beitrag zur kolonialideologischen und kolonialpraktischen Bedeutung der deutschen V\u00f6lkerkunde in der Zeit von 1870 bis 1975. Baden-Baden: Nomos.<\/li>\n<li>Lauk\u00f6tter, Anja (2007): Von der &#8220;Kultur&#8221; zur &#8220;Rasse&#8221; &#8211; vom Objekt zum K\u00f6rper? V\u00f6lkerkundemuseen und ihre Wissenschaften zu Beginn des 20. Jahrhunderts. 1. Aufl. Bielefeld: transcript (Science studies).<\/li>\n<li>Penny, H. Glenn (2003): Objects of culture. Ethnology and ethnographic museums in Imperial Germany. Chapel Hill: University of North Carolina Press.<\/li>\n<li>Smith, Woodruff D. (1987): Anthropology and German Colonialism. In: Arthur J. Knoll und Lewis H. Gann (Hg.): Germans in the tropics. Essays in German Colonial History. New York: Greenwood Press.<\/li>\n<li>Stelzig, Christine (2004): Afrika am Museum f\u00fcr V\u00f6lkerkunde zu Berlin 1873-1919. Aneignung, Darstellung und Konstruktion eines Kontinents. Herbolzheim: Centaurus (Kulturen im Wandel, 10).<\/li>\n<li>Weber, Kristin: Objekte als Spiegel kolonialer Beziehungen \u2013 Das Sammeln von Ethnographica zur Zeit der deutschen kolonialen Expansion in Ostafrika (1884-1914). 1. K\u00f6lner Afrikawissenschaftliche Nachwuchstagung.<\/li>\n<li>Zimmerman, Andrew (2001): Anthropology and antihumanism in Imperial Germany. Chicago: University of Chicago Press.<\/li>\n<\/ul>\n<h5>Koloniale Geschichte der Objekte und Diskussionen um Restitution<\/h5>\n<ul>\n<li>Eyo, Ekpo (2008): From Shrines to Showcases. Masterpieces of Nigerian Art.<\/li>\n<li>Flynn, Tom: The Universal Museum. A valid model for the 21st century?<br \/>\nGabriel, Mille; Dahl, Jens (Hg.) (2007): Utimut. Past Heritage &#8211; Future Partnerships &#8211; Discussions on Repatriation in the 21st Century. IWGIA. Copenhagen. Online verf\u00fcgbar unter: <a href=\"http:\/\/www.iwgia.org\/iwgia_files_publications_files\/0028_Utimut_heritage.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.iwgia.org\/iwgia_files_publications_files\/0028_Utimut_heritage.pdf<\/a><\/li>\n<li>Geary, Christraud; Njoya, Amadou Ndam (1985): Mandu Yenu: Trickster Verlag.<\/li>\n<li>Greenfield, J. (2007): The Return of Cultural Treasures: Cambridge University Press. Online verf\u00fcgbar unter <a href=\"http:\/\/books.google.de\/books?id=-r032DSDsOIC\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/books.google.de\/books?id=-r032DSDsOIC<\/a><\/li>\n<li>ICOM (2004): Declaration on the Importance and Value of Universal Museums. In: ICOM News (1), S. 4.<\/li>\n<li>Hilden, Patricia Penn (2000): Race on Sale. Narratives of Possession in Two &#8220;Ethnic&#8221; Museums. In: TDR 44 (3), S. 11\u201336.<\/li>\n<li>Husemann, Manuela (2013): Golf in the City of Blood. The Translation of the Benin Bronzes in 19th Century Britain and Germany. In: Polyvocia (5), S. 3\u201324. Online verf\u00fcgbar unter <a href=\"http:\/\/www.soas.ac.uk\/research\/rsa\/journalofgraduateresearch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.soas.ac.uk\/research\/rsa\/journalofgraduateresearch\/<\/a><\/li>\n<li>Kazeem, Belinda (2009): Die Zukunft der Besitzenden. Oder fortw\u00e4hrende Verstrickungen in neokoloniale Argumentationsmuster. In: Belinda Kazeem, Charlotte Martinz-Turek und Nora Sternfeld (Hg.): Das Unbehagen im Museum. Postkoloniale Museologien. Wien: Turia + Kant (Schnittpunkt Ausstellungstheorie &amp; Praxis, 3), S. 43\u201360.<\/li>\n<li>Oberhofer, Michaela (2009): Zwischen Tradition und Innovation. Geschichte der Bamum-Sammlung des Ethnologischen Museums in Berlin, 30.05.2009. Online verf\u00fcgbar unter <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/about-africa.illov.de\/zuerich\/vortraege\/Z%C3%9C-2009FT-11.php#top\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/about-africa.illov.de\/zuerich\/vortraege\/Z%C3%9C-2009FT-11.php#top<\/a>, zuletzt gepr\u00fcft am 12.05.2011.<\/li>\n<li>Opoku, Kwame (2013): Columbian Objections To Lending Artefacts for Exhibition Honouring German Ethnologist: Lessons For Nigerians And Other Africans? Online verf\u00fcgbar unter: <a href=\"http:\/\/www.modernghana.com\/news\/510645\/1\/colombian-objections-to-lending-artefacts-for-exhi.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.modernghana.com\/news\/510645\/1\/colombian-objections-to-lending-artefacts-for-exhi.html<\/a><\/li>\n<li>Opoku, Kwame (2013): Germans Debate Legitimacy and Legality of Looted Artefacts In Ethnology Museum, Berlin. Online verf\u00fcgbar unter: <a href=\"http:\/\/www.modernghana.com\/news\/510010\/1\/germans-debate-legitimacy-and-legality-of-looted-a.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.modernghana.com\/news\/510010\/1\/germans-debate-legitimacy-and-legality-of-looted-a.html<\/a><\/li>\n<li>Opoku, Kwame (2013): Did Germans Never Hear Directly or Indirectly Nigeria&#8217;s Demands for Return of Looted Artefacts? Online verf\u00fcgbar unter <a href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/information\/nigeria\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.no-humboldt21.de\/information\/nigeria\/<\/a>, zuletzt gepr\u00fcft am 07.10.2013.<\/li>\n<li>Opoku, Kwame (2013): Will Nigeria Finally Raise Resitution of Benin Artefacts at UNESCO Intergovernmental Committee? Online verf\u00fcgbar unter <a href=\"http:\/\/www.modernghana.com\/news\/483026\/1\/will-nigeria-finally-raise-restitution-of-benin-ar.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.modernghana.com\/news\/483026\/1\/will-nigeria-finally-raise-restitution-of-benin-ar.html<\/a>, zuletzt gepr\u00fcft am 28.08.2013.<\/li>\n<li>Opoku, Kwame (2013): \u201eBenin Plan of Action\u201c (2): Will This Miserable Project be the Last Word on the Looted Benin Artefacts? Online verf\u00fcgbar unter: <a href=\"http:\/\/www.modernghana.com\/news\/451636\/1\/benin-plan-of-action-2-will-this-miserable-project.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.modernghana.com\/news\/451636\/1\/benin-plan-of-action-2-will-this-miserable-project.html<\/a><\/li>\n<li>Opoku, Kwame (2008): Benin to Berlin Ethnologisches Museum: Are Benin Bronzes Made in Berlin? Online verf\u00fcgbar unter: <a href=\"http:\/\/www.modernghana.com\/news\/157501\/1\/benin-to-berlin-ethnologisches-museum-are-benin-br.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.modernghana.com\/news\/157501\/1\/benin-to-berlin-ethnologisches-museum-are-benin-br.html<\/a>, zuletzt gepr\u00fcft am 28.08.2013.<\/li>\n<li>Paczensky, Gert von; Ganslmayr, Herbert (1984): Nofretete will nach Hause. Europa &#8211; Schatzhaus d. &#8220;Dritten Welt&#8221;. M\u00fcnchen: Bertelsmann.<br \/>\nSingh, Kavita (2009): The Universal Museum: View from Below. In: Scientific and Cultural Organization United Nations Educational (Hg.): Witnesses to history. a compendium of documents and writings on the return of cultural objects. Paris, S. 123\u2013130.<\/li>\n<li>Vrdoljak, Anna Filipa (2006): International Law, Museums and the Return of Cultural Objects: Cambridge University Press. Online verf\u00fcgbar unter <a href=\"http:\/\/books.google.de\/books?id=hYWMhDUrGBUC\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/books.google.de\/books?id=hYWMhDUrGBUC<\/a><\/li>\n<li>Weber, Kristin: Objekte als Spiegel kolonialer Beziehungen \u2013 Das Sammeln von Ethnographica zur Zeit der deutschen kolonialen Expansion in Ostafrika (1884-1914). 1. K\u00f6lner Afrikawissenschaftliche Nachwuchstagung.<\/li>\n<\/ul>\n<h5>Macht, Museum und die Darstellung des &#8216;Anderen&#8217;<\/h5>\n<ul>\n<li>Alexandertechnik\/\/anti-Humboldt (2009): Der Anti-Humboldt. Eine Veranstaltung zum selektiven R\u00fcckbau des Humboldt-Forums. Alexandertechnik. Berlin, 12.07.2009.<\/li>\n<li>Bose, Friedrich von (2008): Die Musealisierung des &#8220;Anderen&#8221;. Gedanken zu ethnologischem Ausstellen als kultureller Praxis. In: Beate Binder und Dagmar Neuland-Kitzerow (Hg.): Kunst und Ethnographie. Zum Verh\u00e4ltnis von visueller Kultur und ethnographischem Arbeiten. M\u00fcnster ; Hamburg ; Berlin ; London: Lit (Berliner Bl\u00e4tter Ethnolographische und ethnologische Beitr\u00e4ge, 46), S. 187\u2013198.<\/li>\n<li>Bose, Friedrich von (2011): Im Schaudepot. Die museale Ordnung von innen heraus anfechten. In: Berliner Bl\u00e4tter (57), S. 131\u2013142, zuletzt gepr\u00fcft am 27.02.2013.<\/li>\n<li>Connelly, Frances S.(2010): Authentic Irony. Primitivism and Its Aftermath. In: Critical Interventions, Bd. 7.<\/li>\n<li>Coombes, Annie E. (1994): Reinventing Africa. Museums, material culture, and popular imagination in late Victorian and Edwardian England. New Haven: Yale University Press.<\/li>\n<li>F\u00f6rster, Larissa (Hg.) (2013): Transforming Knowledge Orders. Museums, Collections and Exhibitions. Paderborn: Fink (Morphomata).<\/li>\n<li>Grewe, Cordula (2006): Between Art, Artifact and Attraction. The Ethnographic Object and its Approriation in Western Culture. In: Cordula Grewe (Hg.): Die Schau des Fremden: Ausstellungskonzepte zwischen Kunst, Kommerz und Wissenschaft. Stuttgart: Steiner, S. 9\u201344.<\/li>\n<li>Ha, Noa (2014): Perspektiven urbaner Dekolonisierung: Die europ\u00e4ische Stadt als \u201acontact zone\u2018, in: Sub\\urban, Bd. 2\/1, S.27-48.<\/li>\n<li>Karavanga, Christian (2008): Konserven des Kolonialismus. Die Welt im Museum. eipcp. Online verf\u00fcgbar unter <a href=\"http:\/\/translate.eipcp.net\/transversal\/0708\/kravagna\/de\/print\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">translate.eipcp.net\/transversal\/0708\/kravagna\/de\/print<\/a>, zuletzt gepr\u00fcft am 10.04.2013.<br \/>\nKazeem, Belinda; Laur\u00e9 al Samarai, Nicola; Pietsche, Peggy (2008): Museum. Raum. Geschichte: Neue Orte politischer Tektonik. Ein virtueller Gedankenaustausch. eipcp. Online verf\u00fcgbar unter <a href=\"http:\/\/translate.eipcp.net\/transversal\/0708\/kazeemetal\/de\/print\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/translate.eipcp.net\/transversal\/0708\/kazeemetal\/de\/print<\/a>, zuletzt gepr\u00fcft am 10.04.2013.<\/li>\n<li>Maupeu, Sarah; Schankweiler, Kerstin (2009): Ein Universalmuseum f\u00fcr Berlin? \u00dcber &#8220;Die Tropen &#8211; Ansichten von der Mitte der Weltkugel&#8221; im Martin-Gropius-Bau, Berlin. In: Texte zu Kunst 19 (73), S. 253\u2013257.<br \/>\nMathur, Saloni (2005): Museums and Globalisation. In: Anthropological Quarterly Bd.78\/3, 697-708.<\/li>\n<li>Meza Torres, Andrea (2011): The Museumization of Migration in Paris and Berlin and Debates on Representation. In: Human Architecture: Journal of the Sociology of Self-Knowledge 9 (4), S. 5\u201321.<\/li>\n<li>Ogbechie, Sylvester Okwunodu (2012): Making History. African Collectors and the Canon of African Art. Milano: 5continents.<\/li>\n<li>Phillips, Ruth B.; Steiner, Christopher Burghard (1999): Unpacking culture. Art and commodity in colonial and postcolonial worlds. Berkeley: University of California Press.<\/li>\n<li>Price, Sally (2007): Paris primitive. Jacques Chirac&#8217;s museum on the Quai Branly. Chicago: University of Chicago Press.<\/li>\n<li>Ugiomoh, Frank A. O. (2007): The Crises of Modernity. Art and Definitions of Culture in Africa. In: Third Text 21 (3), S. 297\u2013305.<\/li>\n<\/ul>\n<h5>Selbstrepr\u00e4sentationen<\/h5>\n<ul>\n<li>Enwezor, Okwui; Achebe, Chinua (2001): The short century. Independence and liberation movements in Africa, 1945-1994. Munich, New York: Prestel.<\/li>\n<li>Laur\u00e9 al Samarai, Nicola (2011): Diasporisches Denken,ex-zentrische Kartographien. Grundlegungen zur Wechselausstellung Homestory Germany &#8211; Schwarze Biographien in Geschichte und Gegenwart. In: Anna Greve (Hg.): Museum und Politik &#8211; Allianzen und Konflikte. 1. Aufl. G\u00f6ttingen, Niedersachs: V &amp; R unipress (Kunst und Politik, 13).<\/li>\n<li>Mears, Helen; Modest, Wayne (2012): Museums, African Collections and Social Justice. In: R. Sandell und E. Nightingale (Hg.): Museums, Equality and Social Justice: Taylor &amp; Francis.<\/li>\n<li>Ugiomoh, Frank A. O. (2007): The Crises of Modernity. Art and Definitions of Culture in Africa. In: Third Text 21 (3), S. 297\u2013305.<\/li>\n<\/ul>\n<h5>Links<\/h5>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/johannespaulraether.net\/humboldtforum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The Anti-Humboldt<\/a><br \/>\nA lecture about the &#8216;selective demolition&#8217; of the Humboldt-Forum with workshops on nationabranding, postcolonial displays and demands for resitution on the 12th of july 2009, Sophiensaele, Berlin.<\/p>\n<p>Black Bismark<br \/>\nTheaterst\u00fcck \u00fcber Bismark, deutsche Koloniale Vergangenheit und Gegenwart und Wei\u00df-Sein.<br \/>\nPlay about Bismark, german colonial past and present and whiteness.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.andco.de\/index.php?context=project_detail&amp;amp;id=7074\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.andco.de\/index.php<\/a><\/p>\n<p>Dark Matter 11: Afterlives<br \/>\nAusgabe des Online-Journals \u201eDark Matter\u201c von Artefakte\/\/anti-humboldt zu postkolonialer Erinnerungskultur in Deutschland \u2013 im speziellen zum Humboldt-Forum<\/p>\n<p>Issue of the online journal \u201eDark Matter\u201c by Artefakte\/\/anti-humboldt on postcolonial memory in Germany \u2013 especially the case of the Humboldt-Forum<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.darkmatter101.org\/site\/category\/issues\/11-afterlives\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.darkmatter101.org\/site\/category\/issues\/11-afterlives\/<\/a><\/p>\n<p>&#8216;Freedom Roads&#8217;<br \/>\nAusstellung zu kolonialen Stra\u00dfennamen und postkolonialer Erinnerungskultur<br \/>\nExhibition about colonial street names and postcolonial commemorative culture<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.freedom-roads.de\/frrd\/willkom.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.freedom-roads.de\/frrd\/willkom.htm<\/a><\/p>\n<p>Homestory Deutschland<br \/>\nSchwarze Biographien in Geschichte und Gegenwart. Eine Ausstellung der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland (ISD e.V.)<br \/>\nHomestory Germany<br \/>\nBlack biographies in history and present. An exhibition by the Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland (ISD e.V.)<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.homestory-deutschland.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.homestory-deutschland.de<\/a><\/p>\n<p>Humboldt-Forum.info<br \/>\nHomepage, auf der die Diskussionen rund um die Rekonstruktion des Berliner Schlosses bis 2009 dokumentiert ist.<br \/>\nHomepage documenting the discussions around the reconstruction of the Berliner Schloss up to 2009.<br \/>\nwww.humboldt-forum.info<\/p>\n<p>Kampagne \u201cNofretete geht auf Reisen\u201d<br \/>\nWebseite der Kampagne \u201cNofretete geht auf Reisen\u201d. Diese Kampagne forderte 2007 die deutsche Regierung dazu auf das berechtigte Interesse und die Rechte der \u00c4gypter an der B\u00fcste der Nofretete angemessen w\u00fcrdigen.<br \/>\nCampaign \u201eNofretete geht auf Reisen\u201c<br \/>\nIn 2007, this campaign demanded of the German government to recognize the legitimate interests and rights of Egypt on the bust of Nofretete.<br \/>\n<a href=\"http:\/\/nofretete-geht-auf-reisen.de\/willkomm.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nofretete-geht-auf-reisen.de\/willkomm.htm<\/a><\/p>\n<p>Kampagne \u201cKein Schloss in meinem Namen\u201d<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.kein-schloss-in-meinem-namen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.kein-schloss-in-meinem-namen.de<\/a><\/p>\n<p>Kwame Opoku auf Modern Ghana<br \/>\nAktuelle Berichterstattung \u00fcber R\u00fcckgabeforderungen und Verhandlungen von Dr. Kwame Opoku<\/p>\n<p>News on claims for restitution and current discussions by Dr. Kwame Opoku<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.modernghana.com\/GhanaHome\/columnist\/category.asp?menu_id=50&amp;amp;c_id=915\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.modernghana.com\/GhanaHome\/columnist\/category.asp<\/a><\/p>\n<h5>Pambazuka Articles<\/h5>\n<p class=\"bodytext\">\u201eWill other holders of Benin bronzes return them? An interview with Prince Edun Akenzua of Benin\u201c (01.05.2014)<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.pambazuka.org\/en\/category\/features\/91568\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.pambazuka.org\/en\/category\/features\/91568<\/a><\/p>\n<p>\u201eNigerian archaeologists protest German exhibition of looted art\u201c (13.11.2013)<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.pambazuka.org\/en\/category\/features\/89621\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.pambazuka.org\/en\/category\/features\/89621<\/a><\/p>\n<p>\u201eGeorge Clooney and the return of Africa\u2019s stolen artefacts\u201c (26.03.2013)<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.pambazuka.org\/en\/category\/features\/91113\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.pambazuka.org\/en\/category\/features\/91113<\/a><\/p>\n<p>Projekt \u201cHumboldt 21. R\u00fcckbau Berliner Schloss Humboldtforum\u201d<br \/>\nvon Marion Pfaus<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.humboldt21.de\/GEGENWART.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.humboldt21.de\/GEGENWART.html<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n24\">\n<h4>Medienr\u00e4sonanz\/Pressespiegel<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Daniel Pelz:\u00a0<a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"http:\/\/www.dw.com\/de\/streit-um-sch%C3%A4del-dunkles-kolonialerbe-in-deutschen-museen\/a-43270316\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Streit um Sch\u00e4del: Dunkles Kolonialerbe in deutschen Museen<\/a>,\u00a0<i>Deutsche Welle,\u00a0<\/i>6.04.2018<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Stephan Speicher\u00a0: Duell der Kulturen. Gibt das Humboldt-Forum alle Anspr\u00fcche auf?, <i>S\u00fcddeutsche Zeitung, <\/i>\u00a011.07.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\">R\u00fcdiger Schaper:\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/wie-das-humboldt-forum-innen-aussieht-das-amazonas-modul\/10177022.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Amazonas-Modul. Wie das Humboldt-Forum von Innen aussieht<\/a>, <i>Der Tagesspiegel<\/i> , 09.07.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Kerstin Krupp:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur\/humboldt-forum-neues-ausstellungskonzept-fuer-das-berliner-schloss,10809150,27763976.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Humboldt-Forum: Neues Ausstellungskonzept f\u00fcr das Berliner Schloss<\/a>, Berliner Zeitung, 09.07.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Horst K\u00f6hler: <a href=\"http:\/\/www.welt.de\/kultur\/article129758634\/In-Berlin-soll-jetzt-das-Weltgespraech-beginnen.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">In Berlin soll jetzt das Weltgespr\u00e4ch beginnen<\/a>, <i>Die Welt<\/i>,\u00a003.07.2014.<b><br \/>\n<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Christiane Peitz:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/debatte-um-das-berliner-humboldt-forum-weltmeister-des-verstehens\/10135656.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Weltmeister des Verstehens: Debatte um das Humboldt-Forum<\/a>, <i>Der Tagesspiegel<\/i>, 02.07.2014.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Livia Gerster:<a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/bezirke\/kreuzberg-blog\/zwei-wochen-nach-der-raeumung-der-protest-auf-dem-oranienplatz-geht-weiter\/9797578.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0 Zwei Wochen nach der R\u00e4umung: Der Protest auf dem Oranienplatz geht weiter,<\/a><i> Der Tagesspiegel, 24.04.2014<\/i>.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Velten Sch\u00e4fer:\u00a0<a title=\"NDExorzismus\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/27.03.2014_-Exorzismus-des-Exotismus-neues-deutschland.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Exorzismus des Exotismus \u2013 Der Weg zur Entgiftung der Dahlemer Sammlung f\u00fcr das \u201cHumboldt-Forum\u201d in Berlin ist noch weit (pdf)<\/a><i>, Neuen Deutschland<\/i>, 27.03.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Andrea Dernbach<i>:<\/i>\u00a0 <a title=\"AndreaDernbachTagesspiegel\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Streit-um-afrikanische-Gebeine_-Abgeschoben-aus-dem-Charit%C3%A9-Museum-Wissen-Tagesspiegel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Streit um afrikanische Gebeine: Abgeschoben aus dem Charit\u00e9-Museum (pdf)<\/a>, <i>Der Tagesspiegel<\/i>, 24.03.2014.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Gwendolin Hilse<i>:<\/i>\u00a0<a title=\"DeutscheWelleHilse\" href=\"http:\/\/www.dw.de\/namibische-forderungen-nach-reparation-bleiben\/a-17511393\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Namibische Forderungen nach Reparationen bleiben<\/a>, <i>Deutsche Welle,<\/i> 22.03.2014.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Tendai Marima:\u00a0<a title=\"ThinkAfrica\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Bones-of-Contention_-The-Politics-of-Repatriating-Namibias-Human-Remains-_-Think-Africa-Press.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bones of Contention: The Politics of Repatriating Namibia\u2019s Human Remains (pdf)<\/a>, <i>Think Africa Press<\/i>, 19.03.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Jaques Pezet\u00a0:\u00a0<a title=\"LeNouvelObservateur\" href=\"http:\/\/rue89.nouvelobs.com\/2014\/03\/19\/lallemagne-souhaite-rendre-les-os-passe-colonial-250808\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">L\u2019Allemagne souhaite rendre le os de son pass\u00e9 coloniale<\/a>, <i>Le Nouvel Observateur, <\/i>19.03.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Kien Nghi Ha: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.akweb.de\/ak_s\/ak592\/09.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Humboldts Erben \u2013 Das Humboldt-Forum in Berlin ignoriert koloniale Verstrickungen und betreibt nationale Nabelschau, analyse und kritik<\/a>, Nr.592, 18.03.2014.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Svenja Bednarczyk:\u00a0<a title=\"BednarczykTAZ\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/BednarczykTAZ.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Massengrab im Depot \u2013 Bundesregierung will tausende Gebeine aus der Kolonialzeit loswerden. Ihre R\u00fcckf\u00fchrung bedeutet viel Arbeit (pdf)<\/a>, TAZ, 18.03.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Gemeinsame PM des Zentralrats der Afrikanischen Gemeinde, der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland sowie der B\u00fcndnisse \u201cNo Humboldt 21!\u201d und \u201cV\u00f6lkermord verj\u00e4hrt nicht!\u201d:\u00a0<a title=\"PM-17-03-2014\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/PM-17-3-2014.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bundesregeierung plant Abschiebung von Gebeinen aus der Kolonialzeit (pdf)<\/a>, 17.03.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Anke Schwarzer:<a title=\"AnkeSchwarzerJungleWorld\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/jungle-world.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> \u00dcbergabe ohne Publikum: Deutschland hat Namibia erbeutete Sch\u00e4del aus der Kolonialzeit zur\u00fcckgegeben \u2013 ohne die Opferverb\u00e4nde einzuladen (pdf)<\/a>, <i>Jungle World<\/i>, 14.03.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Michael Scatturo<i>:<\/i>\u00a0<a title=\"MichaelScatturoDW\" href=\"http:\/\/www.dw.de\/africalink-on-air-05-march-2014\/av-17478207\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Germany returns to Namibia the remains of Herero victims of colonial-era massacre<\/a>, DW\u00a0<i>Africalink on Air, 05.03.2014<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a title=\"RBB\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/Deutschland-soll-sich-f%C3%BCr-V%C3%B6lkermord-in-Namibia-entschuldigen-_-rbb-Rundfunk-Berlin-Brandenburg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Aufarbeitung der Kolonialzeit: Deutschland soll sich f\u00fcr V\u00f6lkermord in Namibia entschuldigen (pdf)<\/a>, <i>Rundfunk Berlin Brandenburg,<\/i> 04.03.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Julia Vitalis<i>: <\/i><a title=\"ND-Vitalis\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/ND_Artikel_JuliaVitalis.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Taktierei\u00a0um Skelette. Ethnologische Sammlung: Weiter Streit \u00fcber die R\u00fcckgabe von Gebeinen aus Afrika (pdf)<\/a><i>, Neues Deutschland<\/i>, 04.03.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\">PM des B\u00fcndnisses \u201cV\u00f6lkermord verj\u00e4hrt nicht!\u201d:\u00a0<a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/PM-3-3-2014.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">These bones are not enough! (pdf)<\/a>, 03.03.2014.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">EPD: <a title=\"EPD-V\u00f6lkermord\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/V%C3%B6lkermord_-Namibia-soll-Gebeine-erhalten-_-S%C3%BCdwest-Presse-Online.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">V\u00f6lkermord: Namibia soll Gebeine erhalten (pdf)<\/a><i>, S\u00fcdwestpresse<\/i>, 03.03.2014.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">PM des B\u00fcndnisses \u201cV\u00f6lkermord verj\u00e4hrt nicht!\u201d:\u00a0<a title=\"PM-1-3-14\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/PM-01-03-2014.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berlin muss Gebeine afrikanischer Menschen zur\u00fcckgeben<\/a>, 01.03.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Katarina Wagner:\u00a0<a title=\"Quies\" href=\"http:\/\/www.qiez.de\/mitte\/wohnen-und-leben\/buendnis-fordert-umbenennung-in-nelson-mandela-strasse\/165312096\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">B\u00fcndnis fordert Umbenennung in Nelson-Mandela-Stra\u00dfe<\/a>, <i>Quiez<\/i>, 25.02.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Michael Scatturo:\u00a0<a title=\"DW\" href=\"http:\/\/www.dw.de\/africalink-on-air-24-february-2014\/a-17454585\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Peaceful protests in Berlin calling for the recognition of those killed during Germany\u2019s colonial era in Africa<\/a>\u00a0(start 7:30),<i> DW AfricaLink on Air, 24.02.2104<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Wladek Flakin: <a title=\"JungeWelt-Madiba\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Tageszeitung-junge-Welt.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stra\u00dfe f\u00fcr Madiba,\u00a0<\/a><i>Junge Welt, 24.02.2014<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Gesa Steeger: <a title=\"TAZ-GesaSteeger\" href=\"http:\/\/www.taz.de\/Gedenkmarsch-fuer-Opfer-des-Kolonialismus\/!133628\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wegweisende Beleidigung<\/a>, TAZ, 23.02.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Susanne Memarnia:\u00a0<a title=\"Mermania-Knochen\" href=\"http:\/\/www.taz.de\/Rassistische-Wissenschaft\/!133548\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rassistische Wissenschaft \u2013 Der Schreck sitzt in den Knochen<\/a>, TAZ, 22.02.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a title=\"DNA-Controverse\" href=\"http:\/\/www.dna.fr\/societe\/2014\/01\/30\/controverse-autour-du-futur-musee-ethnologique\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Controverse autour du futur mus\u00e9e ethnologique<\/a>, <i>Derni\u00e8res Nouvelles D\u2019Alsace<\/i>, 22.02.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Mirko Heinemann: <a title=\"Zitty\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Der-Streit-um-das-Humboldt-Forum-_-zitty.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Im Kolonialladen: Der Streit um das Humboldt-Forum,<\/a><i> ZITTY Berlin, 18.02.2014<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Laurent Berthault, Deborah Berlioz:\u00a0<a title=\"RFI-art\" href=\"http:\/\/www.rfi.fr\/emission\/20140129-futur-musee-ethnographique-berlin-art-spolie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">De l\u2019art spoli\u00e9 au futur mus\u00e9e ethnographique de Berlin?<\/a><i>, \u00a0Radio France International, 29.01.2014<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a href=\"http:\/\/videos.arte.tv\/de\/videos\/berlin-kunstwerke-aus-kolonialzeit--7753980.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berlin: Kunstwerke aus Kolonialzeit<\/a>, Arte News, 05.01.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Wolfgang Kaschuba: <a title=\"Kolonialismus im Humboldt-Forum?\" href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/kultur\/raubkunst-kolonialismus-im-humboldt-forum-,10809150,25796890.htmlhttp:\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kolonialismus im Humboldt-Forum?<\/a>, <i>Berliner Zeitung, 05.01.2014<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Interview mit Michael Eissenhauer:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Interview-mit-Michael-Eissenhauer-_-%E2%80%9EGem%C3%A4lde-und-Skulpturen-geh%C3%B6ren-zusammen%E2%80%9C-Kultur-Tagesspiegel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gem\u00e4lde und Skulpturen geh\u00f6ren zusammen (pdf)<\/a>,<i> Der Tagesspiegel, 05.01.2014<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Volker Hassemer<i>:<\/i><a href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/taz.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a0 Politik ist ein M\u00e4nner und Frauen mordendes Gesch\u00e4ft (pdf),<\/a> TAZ, 04.01.2014<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Leadership (Abuja):\u00a0<a title=\"AllAfrica.com\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/allAfricaNigeria.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nigeria: Centenary \u2013 Where Are Nigeria\u2019s 6,500 Artefacts Worth N313 Billion? (pdf),<\/a><i>\u00a0 AllAfrica.com, 03.01.2014<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Andrea Dernbach:\u00a0<a title=\"Ausfahrt aus der Mohrenstra\u00dfe\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Deutschland-und-sein-koloniales-Erbe_-Ausfahrt-aus-der-Mohrenstra%C3%9Fe-Meinung-Tagesspiegel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Deutschland und sein koloniales Erbe \u2013\u00a0<\/a><a title=\"Ausfahrt aus der Mohrenstra\u00dfe\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Deutschland-und-sein-koloniales-Erbe_-Ausfahrt-aus-der-Mohrenstra%C3%9Fe-Meinung-Tagesspiegel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ausfahrt aus der Mohrenstra\u00dfe (pdf),<\/a> <i>Der Tagesspiege<\/i>l, 28.12.2013<\/p>\n<p class=\"bodytext\">EPD: <a title=\"Menschliche Gebeine und koloniale Beutekunst\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Menschliche-Gebeine-und-koloniale-Beutekunst-_-Brandenburg-MAZ-M%C3%A4rkische-Allgemeine.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Menschliche Gebeine und koloniale Beutekunst (pdf)<\/a>, <i>M\u00e4rkische Allgemeine Zeitung, 28.12.2013<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Sverre Gutschmidt<i>:<\/i>\u00a0<a title=\"Polemik gegen Humboldtforum\" href=\"http:\/\/www.preussische-allgemeine.de\/nc\/nachrichten\/artikel\/polemik-gegen-humboldtforum.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Polemik gegen Humboldtforum<\/a>, <i>Preu\u00dfische Allgemeine Zeitung, 28.12.2013<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Kwame Opoku: <a title=\"Kwame Opoku Germans Debate\" href=\"http:\/\/www.museum-security.org\/2013\/12\/germans-debate-legiitimacy-of-looted-artefacts-in-ethnology-museum-berlin\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Germans Debate Legitimacy of Looted Artefacts in Ethnology Museum Berlin<\/a>, <i>Museum Security Network, 27.12.2013<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Kwame Opoku: <a title=\"Kwame Opoku Colombian Objections\" href=\"http:\/\/www.museum-security.org\/2013\/12\/kwame-opoku-colombian-objections-to-lending-artefacts-for-exhibition-honouring-german-ethnologist-lessons-for-nigerians-and-other-africans-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Colombian Objections to Lending Artefacts for Exhibition Honoring German Ethnologist: Lesson for Nigerians and other Africans<\/a>, Museum Security Network, 27.12.2013<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Andrea Dernbach: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/rassismus-im-stadtbild-sprache-ist-macht\/9252626.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rassismus im Stadtbild \u2013 Sprache ist Macht<\/a>, Der Tagesspiegel, 21.12.2013<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Dirk Jericho: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Initiative-_No-Humboldt-21_-fordert-Umbenennung-Nachrichten-Mitte-_-BERLINER-WOCHE.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mandela- statt Mohrenstra\u00dfe: Initiative \u2018No Humboldt 21!\u2019 fordert Umbenennung (pdf)<\/a>, Berliner Woche, 18.12.2013<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><i>D. Tamino B\u00f6hm: <\/i><a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Stra\u00dfenkampf-um-Nelson-Mandela-in-Berlin-_-S\u00dcDAFRIKA-Land-der-Kontraste.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stra\u00dfenkampf um Nelson Mandela in Berlin (pdf)<\/a>, <i>S\u00fcdafrika-Portal, 18.12.2013<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Eckhardt Fuhr: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/Fernseh-Doku-_-Berlins-Stadtschloss-hat-ein-Beutekunstproblem-Nachrichten-Kultur-Kunst-und-Architektur-DIE-WELT.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berlins Stadtschlo\u00df hat ein Beutekunstproblem (pdf)<\/a>, Die Welt, 17.12.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Tom Bristow: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.thelocal.de\/20131217\/bid-to-name-mandela-square-sparks-row\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">South Africa lukewarm over \u201eMandela square\u201c<\/a>, The Local, 17.12.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Dokumentation: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.3sat.de\/mediathek\/?mode=play&amp;obj=40599\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Unterwegs zu den Kulturen der Welt. Das Berliner Schloss und seine Zukunft<\/a>, 3sat, 16.12.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Stephan Wiehler: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/anstatt-nelson-mandela-platz-berlins-schlossplatz-sollte-nach-samuel-maherero-benannt-werden\/9222806.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berliner Schlossplatz sollte nach Samuel Maherero umbenannt werden<\/a>, Der Tagesspiegel, 16.12.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Mamapress: \u00a0<a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/mamapress.wordpress.com\/2013\/12\/16\/mandela-nao-e-um-patrimonio-cultural-da-prussia\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mandela n\u00e3o \u00e9 um Patrim\u00f4nio Cultural da\u00a0Pr\u00fassia!<\/a>, 16.12.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Gemeinsame Pressemitteilung des NGO-B\u00fcndnisses\u00a0\u201e<i>No Humboldt 21!\u201c<\/i>\u00a0und der\u00a0\u201e<i>Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD-Bund)\u201c: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/PM-NoHumboldt21_ISD.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mandela ist kein Preu\u00dfischer Kulturbesitz! (pdf)<\/a>, 16.12.2013.<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Archinaut: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/archinaut\/wann-kommt-der-mandela-burger\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wann kommt der Mandela-Burger?<\/a>, Der Freitag, 14.12.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">CS: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/mandela-statt-mohren\/9212240.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mandela statt Mohren: Initiative will an s\u00fcdafrikanischen Nationalhelden statt am Schloss an der Mohrenstra\u00dfe erinnern<\/a>, Der Tagesspiegel, 13.12.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/politik\/suedafrika-engel-ueber-dem-stadion,10808018,25606492.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berlin diskutiert \u00fcber Stra\u00dfennamen<\/a>, Berliner Zeitung, 13.12.2013<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Pressemittelung des \u201eZentralrats der Afrikanische Gemeinde in Deutschland\u201c: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/PM_Zentralrat_13.12.2013_def.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kein Nelson-Mandela-Platz am Berliner Schloss\/Humboldt-Forum! (pdf)<\/a>, 13.12.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Gemeinsame Pressemitteilung des NGO-B\u00fcndnisses \u201e<i>No Humboldt 21! Moratorium f\u00fcr das Humboldt-Forum im Berliner Schloss\u201c<\/i><b>\u00a0<\/b>und des\u00a0\u201e<i>Global Afrikan Congress\u201c: <\/i><a href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/PM_Humboldtforum_NelsonMandela.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berliner Mohrenstra\u00dfe soll in Nelson-Mandela-Stra\u00dfe umbenannt werden\u201c (pdf)<\/a>, 12.12.2013<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Archive &amp; Public Culture, <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.apc.uct.ac.za\/gazette\/archive\/?id=156&amp;t=int\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Out-of-the-box actions critique Berlin\u2019s resuciated Humboldt-Forum<\/a>, South Africa, 12.12.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Sabine Rennefanz: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/berlin\/kommentar-zum-stadtschloss-mandela-und-das-maerchenschloss,10809148,25595672.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mandela und das M\u00e4rchenschloss<\/a>, Berliner Zeitung, 11.12.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Ralf Sch\u00f6nball: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/ein-berliner-platz-fuer-den-freiheitskaempfer-der-platz-vor-dem-schloss-soll-nach-nelson-mandela-benannt-werden\/9200170.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ein Berliner Platz f\u00fcr den Freiheitsk\u00e4mpfer. Der Platz vor dem Schloss soll nach Nelson Mandela benannt werden<\/a>, Der Tagesspiegel, 11.12.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Bernhard Schulz: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/streit-um-humboldtforum-propagandistischer-pulverdampf\/9194202.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Propagandistischer Pulverdampf. Streit um das Humboldtforum<\/a>, Der Tagesspiegel, 9.12.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">R\u00fcdiger Schaper: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/von-dahlem-dorf-nach-mitte-die-raubkunstfrage-und-das-humboldt-forum\/9176606.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Von Dahlem Dorf nach Mitte. Die Raubkunstfrage und das Humboldt Forum<\/a>, Der Tagesspiegel, 6.12.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Thomas Loy: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/berlins-koloniale-beutekunst-kritiker-fordern-baustopp-am-humboldt-forum\/9164832.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berlin und seine koloniale Beutekunst. Kritiker fordern Baustopp am Humboldt-Forum<\/a>, Der Tagesspiegel, 04.12.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Andrea Dernbach:\u00a0 <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/kritik-am-humboldt-forum-in-berlin-ein-showroom-fuer-raubkunst\/9164786.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ein Showroom f\u00fcr Raubkunst<\/a>, Berliner Tagesspiegel, 04.12.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Aya Bach: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.dw.de\/beutekunst-aus-afrika\/a-17255644\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beutekunst aus Afrika?<\/a>, Deutsche Welle, 02.12.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Hubertus Vollmer: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Bundesregierung-auf-Distanz-zu-Schaedeln-article11760211.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Wort V\u00f6lkermord bleibt tabu: Bundesregierung auf Distanz zu Sch\u00e4deln<\/a>, N-TV, 20.11.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Velten Sch\u00e4der: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/915385.im-schatten-der-schaedel.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Im Schatten der Sch\u00e4del<\/a>, Neues Deutschland, 19.11.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Laura W\u00f6sch: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/digitaz\/artikel\/?ressort=bl&amp;dig=2013%2F11%2F18%2Fa0134&amp;cHash=3f6d0e78a6f9f996df1832f7c9b7526e\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ein Koffer voll koloniales Erbe<\/a>, taz, 18.11.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Christian Odoj: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/838200.alles-nur-geklaut.html?sstr=kolonialismus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Alles nur geklaut<\/a>, Neues Deutschland, 29.10.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Isabell J\u00fcrgens und Gabriela Walde: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/Berliner-Morgenpost.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eine Herzensangelegenheit aller Deutschen (pdf)<\/a>, 13.06.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Bernd Kammerer: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/13.06.2013_-Kaiserwetter-und-Trauerzug-neues-deutschland.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kaiserwetter und Trauerzug (pdf)<\/a>, Neues Deutschland, 13.06.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Bernd Kammerer: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.neues-deutschland.de\/artikel\/824202.schloss-nach-spenderlaune.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schloss nach Spenderlaune<\/a>, Neues Deutschland, 12.06.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Pressemitteilung: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2013\/06\/2013-06-06_pm_kampagne-no-humboldt-21.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">No Humboldt 21! Kampagne fordert Moratorium f\u00fcr das Humboldt-Forum im Berliner Schloss (pdf)<\/a>, 06.06.2013.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Nadja Vancauwenberghe: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.exberliner.com\/culture\/art\/colonialism-on-display\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Colonialism on Display<\/a>, EXBERLINER, 20.09.2012<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Bernhard Schulz: <a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/www.no-humboldt21.de\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Humboldt-Forum_-Koloniale-Erben-eine-Schloss-Debatte-Kultur-Tagesspiegel.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Koloniale Erben \u2013 Eine Schlo\u00dfdebatte<\/a>, Der Tagesspiegel, 12.11.2008.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das sog. &#8220;Humboldt-Forum&#8221;, das Kernst\u00fcck des rekonstruierten Berliner Schlosses, wird zuk\u00fcnftig die ethnologischen Sammlungen aus Afrika, Asien und den Amerikas beherbergen. 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