{"id":486,"date":"2016-03-22T10:36:00","date_gmt":"2016-03-22T09:36:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.africavenir.com\/tidiane-kasse-die-migrationsbewegung-nach-europa-wird-niemals-aufhoeren\/"},"modified":"2023-10-06T11:41:31","modified_gmt":"2023-10-06T09:41:31","slug":"tidiane-kasse-die-migrationsbewegung-nach-europa-wird-niemals-aufhoeren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.africavenir.org\/en\/tidiane-kasse-die-migrationsbewegung-nach-europa-wird-niemals-aufhoeren\/","title":{"rendered":"Tidiane Kass\u00e9: Die Migrationsbewegung nach Europa wird niemals aufh\u00f6ren"},"content":{"rendered":"<p>Migration ist seit jeher ein wichtiger Bestandteil der afrikanischen Gesellschaften. Bis heute ist sie mehrheitlich ein innerafrikanisches Ph\u00e4nomen. Nicht wenige derer, die Richtung Europa aufbrechen, verschwinden auf immer in den Fluten der Meere oder den W\u00fcsten der Sahara \u2013 ein unsichtbares Drama, das nicht nur auf das unertr\u00e4gliche Schweigen afrikanischer Regierungen hinweist, sondern vor allem auch auf das Scheitern der europ\u00e4ischen Grenzpolitik.nIn manchen afrikanischen Kulturen geh\u00f6rt das Reisen zur Initiation. Man wird nicht erwachsen, solange man seine Familie nicht verlassen hat, um in die Ferne zu gehen, wo man andere Menschen und Kulturen entdeckt, und die Realit\u00e4ten der Welt kennenlernt. Es geht darum, sich vom Komfort und der F\u00fcrsorge der Mutter und vom Schutz des Vaters zu l\u00f6sen. Zu gehen bedeutet, sich zu beweisen \u2013 zur\u00fcckkehren, die Seinen mit dem Wissen zu bereichern, das man in einer anderen Welt erlangt hat. nDiese Kultur ist charakteristisch f\u00fcr die Soninke. Diese bev\u00f6lkern ein Gebiet, das sich \u00fcber Teile des Senegals, Malis und Mauretaniens erstreckt. Hier sind die D\u00f6rfer leer. In den H\u00e4usern sind nur manchmal das Lachen von Frauen und die Schreie von Kindern zu h\u00f6ren. Die M\u00e4nner sind fortgegangen. Sie sind in andere Teile der Welt ausgewandert. Die Soninke geh\u00f6ren zu den mobilsten Bev\u00f6lkerungsgruppen Afrikas \u2013 schon seit der Zeit des ghanaischen Reiches&nbsp; (8. bis 11. Jahrhundert). nIn Diawara, einem Soninke-Dorf 800 Kilometer von Dakar entfernt am Ufer des Senegalflusses gelegenen, hat mehr als die H\u00e4lfte der Bev\u00f6lkerung die franz\u00f6sische Staatsb\u00fcrgerschaft. Fast alle sind R\u00fcckkehrer*innen. Nach einem Aufenthalt in Europa oder anderen afrikanischen L\u00e4ndern haben sie sich wieder in ihrer Heimat niedergelassen. Die noch nicht Zur\u00fcckgekehrten haben f\u00fcr ihre Familien luxuri\u00f6se Residenzen gebaut. nDie H\u00e4user in Diawara strahlen einen unerwarteten Komfort aus. Fernseher, K\u00fchlschrank, Klimaanlage etc. \u2013 alles findet sich hinter ihren Mauern. So weit von Dakar entfernt in einer l\u00e4ndlichen Gegend, in der die Armutsrate 70 Prozent betr\u00e4gt, erwartet man so etwas kaum. nJeden Monat schicken die Ausgewanderten aus Frankreich, Deutschland, Italien oder anderen L\u00e4ndern Geld f\u00fcr die Lebenshaltung. Gesundheitskosten, Schulgeld, etc. \u2013 die Familie wird rundum versorgt. Bei den Soninke misst sich der Erfolg der Migration am Wohlstand, in dem die zur\u00fcckgelassene Familie leben kann. nDie Summe der weltweiten R\u00fcck\u00fcberweisungen von Migrant*innen ist erheblich. 2015 sch\u00e4tzte die Weltbank sie auf 601 Milliarden US-Dollar, davon gingen 441 Milliarden in \u201eEntwicklungsl\u00e4nder\u201c. Allein in den Senegal wurden in diesem Jahr zwei Milliarden US-Dollar \u00fcberwiesen \u2013 mehr als die offizielle Entwicklungszusammenarbeit (ODA) im selben Zeitraum dort ausgab. <br \/>Dieses Geld kommt nicht nur den Familien zugute, es tr\u00e4gt auch zur kommunalen Entwicklung bei. Seit der Umsetzung der finanziellen Umstrukturierungspl\u00e4ne des Internationalen W\u00e4hrungsfonds (IWF) und der Weltbank in den 1980er Jahren und den Strukturanpassungspolitiken der 1990er Jahre wurden die Sozialsysteme afrikanischer Staaten kaputtgespart. Die L\u00e4nder bauten keine Krankenh\u00e4user und Gesundheitszentren mehr und noch weniger Schulen als zuvor \u2013 stattdessen wurde im gro\u00dfen Stil privatisiert und massenhaft entlassen. nDiese Politik \u00e4ndert sich heute allm\u00e4hlich. Auf dem afrikanischen Kontinent bewegen sich die Wachstumsraten seit ungef\u00e4hr zehn Jahren um die F\u00fcnf-Prozent-Marke, aber die Sch\u00e4den der Vergangenheit sind unermesslich. Der Wiederaufbau bleibt schwierig. n<b>Die Mutter aus der Armut holen<\/b> nJahrzehntelang hat die Bev\u00f6lkerung ihr Schicksal selbst in die Hand genommen. Als die Regierungen sich unter dem Druck westlicher L\u00e4nder und der internationalen Finanzinstitutionen ihrer sozialen Verantwortung entzogen, wurde die kommunale Entwicklung zur Angelegenheit der Emigrierten. Sie waren es, die Schulen und Gesundheitszentren errichteten, Brunnen bohrten und Wasserspeicher finanzierten. nWer sich heute auf den Weg ins Exil macht, den treibt die gleiche Hoffnung an. Er hat gesehen, wie ein Nachbar oder Verwandter mit dem im Ausland verdienten Geld \u201eseine Mutter aus der Armut holte\u201c. Dies ist das Leitmotiv derer, die sich auf den Weg durch die W\u00fcste machen, um \u00fcber Libyen oder Marokko nach Europa zu gelangen. nDie meisten kennen nur den Ort, von dem sie aufbrechen \u2013 ein genaues Ziel haben sie nicht. Sie werden sich dort niederlassen, wo die Solidarit\u00e4t ihnen Asyl bietet. Viele verirren sich und verdursten in der W\u00fcste oder ertrinken im Mittelmeer. Aber niemand kann sich vorstellen, \u201emit leeren H\u00e4nden\u201c zur\u00fcckzukehren. Lieber sterben, als sich so den Blicken der Zur\u00fcckgelassenen zu stellen. nDiese Migrationsbewegungen sind nichts Neues. Migration pr\u00e4gt die afrikanischen L\u00e4nder seit langem und ist Teil ihrer Geschichte. Bis in die Zeit der Unabh\u00e4ngigkeiten war das Ziel allerdings nicht Europa, sondern andere L\u00e4nder auf dem afrikanischen Kontinent. nSenegales*innen zog es besonders in die westafrikanische Elfenbeink\u00fcste und die Demokratische Republik Kongo (ehemals Za\u00efre) in Zentralafrika. Noch immer finden zwei Drittel der Migration innerhalb des afrikanischen Kontinents statt. Besonders beliebt sind \u00d6ll\u00e4nder wie Gabun und \u00c4quatorialguinea, wo das \u201eschwarze Gold\u201c immer noch Tr\u00e4ume n\u00e4hrt, trotz der Razzien und Abschiebungen. nDie Migration in den globalen Norden macht weniger als ein Drittel der afrikanischen Auswander*innen aus. Dennoch waren viele Tausend Afrikaner*innen unter den 700.000 Migrant*innen, die 2015 laut der Internationalen Organisation f\u00fcr Migration das Mittelmeer nach Europa \u00fcberquerten. nIn den 1970er Jahren begannen die Migrationsbewegungen nach Europa sich zu intensivieren. Mitten im wirtschaftlichen Aufschwung brauchten die europ\u00e4ischen L\u00e4nder dringend gering qualifizierte Arbeitskr\u00e4fte. Das Bild des Gastarbeiters in der Autoindustrie oder des Schwarzen Stra\u00dfenkehrers in den Stra\u00dfen von Paris entstand. Bis Mitte der 1980er Jahre ben\u00f6tigten die Bewohner*innen der ehemaligen Kolonien Frankreichs kein Visum, um dort einreisen zu k\u00f6nnen. nIn dieser Zeit der Bewegungsfreiheit blieb der Fluss an Menschen konstant. Weil sie sicher sein konnten, dass sie in ihre L\u00e4nder zur\u00fcckkehren und danach erneut in das Zielland reisen k\u00f6nnten, blieben die Migrant*innen nur w\u00e4hrend ihrer Arbeitszeiten in Europa. In den Ferien besuchten sie ihre Familie, Familiennachzug war ein \u00fcberfl\u00fcssiger Luxus. n<b>Ohne Aussicht auf Arbeit<\/b> nDie Schlie\u00dfung der europ\u00e4ischen Grenzen geschah zu einer Zeit, in der die afrikanischen \u00d6konomien in eine Krise gerieten. Die von der Weltbank und dem IWF angewiesene wirtschaftliche und fiskalische Restrukturierungspolitik zeigte ihre Wirkung. Es folgten die Strukturanpassungsprogramme. Destabilisiert begannen viele Staaten zusammenzubrechen. Die Universit\u00e4ten bildeten Absolvent*innen ohne Arbeit oder Aussicht auf solche aus. Unternehmen wurden geschlossen, die Zahl der Arbeitslosen stieg. F\u00fcr hunderttausende junger Menschen ohne Perspektive wurde die Migration zum einzigen Ausweg. So begann der Strom an Menschen, sich in den 1990er Jahren zu verstetigen.<br \/>Das hinter seinen Grenzen abgeschirmte Europa lebte nur eine Illusion von Sicherheit. Die Grenzen k\u00f6nnen niemals undurchl\u00e4ssig sein. Seit neue Beschr\u00e4nkungen der Visumsvergabe sie blockieren, haben afrikanische Migrant*innen alternative Wege gefunden. Durch Marokko f\u00fchrend sind Ceuta und Melilla die Tore zu einer neuen Hoffnung geworden. n<b>Die Statistiken des Todes ber\u00fchren uns nicht mehr<\/b> nIm Senegal begann die Geschichte der Bootsreisen nach Spanien anekdotenhaft. Auf der Suche nach Fischbest\u00e4nden, die an der senegalesischen und mauretanischen K\u00fcste immer seltener wurden, fanden sich Fischer pl\u00f6tzlich in spanischen Gew\u00e4ssern wieder \u2013 tausende Kilometer von ihrem Abfahrtsort entfernt. nIhre Geschichte sprach sich herum und andere Fischer kamen auf die Idee, sich als F\u00e4hrleute zu verdingen. Sie vergr\u00f6\u00dferten ihre Pirogen, lie\u00dfen die Abenteuerlustigen zu Hunderten einsteigen und erm\u00f6glichten die undokumentierte Auswanderung. Diese Form der Emigration erreichte zwischen 2007 und 2009 ihren H\u00f6hepunkt. nHunderte Menschen starben, verloren auf dem Meer. Den Augen der Welt zeigte sich der Skandal im Jahr 2006, mit Booten, deren menschliche Ladung zur H\u00e4lfte oder sogar komplett in den Fluten versank und verschwand. Makabre Geschichten begleiteten die Odysseen. Delirium und Wahnsinn w\u00e4hrend der Tage auf dem Meer, Internierungslager f\u00fcr diejenigen, die den Zielort erreichten, und die erzwungene R\u00fcckkehr in die Herkunftsl\u00e4nder nach einem gescheiterten Abenteuer \u2013 ohne Zugang zu den grundlegendsten Rechten.<br \/>Die durch die W\u00fcste reisen, kennen keinen anderen Ausweg. Sie passieren die Sahara durch Mali und den Niger in den H\u00e4nden von Schlepper*innen. In Libyen oder Tunesien warten sie auf die \u00dcberfahrt, die sie auf die andere Seite des Mittelmeeres bringen soll. Die Odyssee kostet zwischen 1.000 und 2.000 Euro und wird finanziert durch die von der Mutter ergatterte Tontine , den Verkauf eines Landtitels durch den Vater oder auf dem Markt ver\u00e4u\u00dferte Schmuckst\u00fccke. nIn der aktuellen Zeit, in der die makabre Anzahl der Dramen gleichbleibend hoch ist, herrscht in der \u00f6ffentlichen Debatte eine gewisse M\u00fcdigkeit vor. Im Bem\u00fchen, sie zu verstehen, ber\u00fchren uns die Statistiken nicht mehr. Tausend Tote sind wie ein*e Tote*r. Der gestrandete Leichnam eines Kindes oder ein von den Wellen an Land gesp\u00fclter K\u00f6rper einer schwangeren Frau schockieren uns kaum noch. nDie Toten haben kein Gesicht, die Zahlen bleiben abstrakt. Nur wenn das Drama eine Familie oder ein Dorf direkt betrifft, gehen die Emotionen in seltenen F\u00e4llen \u00fcber ein Kopfnicken hinaus. Die Geschichten bleiben zu allgemein, um die pers\u00f6nlichen Dramen nachzuvollziehen und daran anzukn\u00fcpfen. Eine im Mittelmeer verschwundene Eritreerin, Syrerin oder Irakerin erregt auf dieser Seite der Welt keine gro\u00dfe Aufmerksamkeit. Dies ist vielleicht der Grund, warum Solidarit\u00e4t gegen\u00fcber diesen Skandalen selbst im S\u00fcden so schwer zu finden ist. n<b>Das Schweigen der afrikanischen Staaten<\/b> nH\u00e4ufig ist Migration ein unsichtbares Drama. Man spricht nicht von dem weggegangenen Sohn, ehe die Nachricht seines Erfolgs nicht unzweifelhaft best\u00e4tigt wurde. Einige warten so immer noch auf Menschen, die seit mehr als zehn Jahren verschwunden sind, in der Hoffnung, eines Tages ein Lebenszeichen zu bekommen. nAuf einer globaleren Ebene weichen die afrikanischen Staaten der Frage aus, die ein Zeichen ihres eigenen Versagens ist. Die jungen Menschen, die ihr Leben bei der Flucht aufs Spiel setzen wie im russischen Roulette, deuten auf die Schw\u00e4che der Arbeitsmarktpolitik und die Hoffnungslosigkeit hin, die das Leben einer perspektivlosen und gr\u00f6\u00dftenteils jungen Bev\u00f6lkerung auszeichnet.<br \/>Als sich vor zehn Jahren L\u00e4nder wie der Senegal mit europ\u00e4ischen Regierungen verb\u00fcndeten, um das Frontex-Programm umzusetzen, schrien die Auswanderer Verrat. Gendarmen patrouillierten an den Str\u00e4nden, um die Abreise der Pirogen zu verhindern. nDer Strom an Menschen ist dennoch nicht versiegt. Er hat sich ver\u00e4ndert und l\u00e4uft nun \u00fcber die W\u00fcstenrouten. Junge Leute brechen auch weiterhin auf in den Norden. Solange in Libyen das Chaos vorherrscht, gehen sie davon aus in der Unordnung die gr\u00f6\u00dfte Chance auf den Aufbruch in ein neues Leben zu haben. nIm April 2015 meldete das Fl\u00fcchtlingskommissariat der Vereinten Nationen (UNHCR) 1.700 Tote im Mittelmeer nur f\u00fcr diesen einen Monat. Das Schweigen der Afrikanischen Union zu diesem Drama wurde mit Emp\u00f6rung aufgenommen. Die seltenen Stellungnahmen aus afrikanischen Hauptst\u00e4dten beschr\u00e4nkten sich auf \u00c4u\u00dferungen des Bedauerns und der Verurteilung. nNiemand bot L\u00f6sungen an. Alle warteten auf den EU-Afrika-Gipfel auf Malta im November 2015, um das Problem der irregul\u00e4ren Migration zu besprechen. Wieder einmal hing das Schicksal des Kontinents vom Wohlwollen anderer ab. Die EU hat 1,8 Milliarden Euro versprochen, vorbehaltlich der Beteiligung ihrer Staaten, aber diese Milliarden sind keine L\u00f6sung. Sie werden versiegen, doch das System, das Menschen aus der Gesellschaft ausschlie\u00dft und ins Elend treibt, wird fortbestehen. Und der junge Soninke wird immer noch daran denken, seine Heimat zu verlassen. Sei es in Richtung Europa oder innerhalb Afrikas \u2013 er wird sich auf seinen Initiationsweg machen. nAus dem Franz\u00f6sischen von Karenina Schr\u00f6der, Mitarbeit Friederike Clau\u00dfen.nTidiane Kasse lebt und arbeitet als Journalist in Dakar, Senegal. Er ist Chefredakteur der franz\u00f6sischen Ausgabe des panafrikanischen Nachrichtenportals <link http:\/\/www.pambazuka.org\/ - - \"Opens external link in new window\">Pambazuka News<\/link>.n<\/p>\n<h3>Weitere Artikel aus dem Heft:<\/h3>\n<p>n<link http:\/\/www.inkota.de\/material\/suedlink-inkota-brief\/175-flucht-und-migration\/editorial\/#c12703 - - \"Opens internal link in current window\">Editorial<\/link> n<link http:\/\/www.inkota.de\/material\/suedlink-inkota-brief\/175-flucht-und-migration\/bojang\/#c12691 - - \"Opens internal link in current window\">Bintou Bojang: \u201eIch habe dar\u00fcber gesprochen\u201c In Gambia und anderen afrikanischen L\u00e4ndern ist weibliche Genitalverst\u00fcmmelung ein Fluchtgrund. Nur wenige trauen sich, dagegen anzugehen. Eine von ihnen ist Bintou Bojang<\/link> n<link http:\/\/www.inkota.de\/material\/suedlink-inkota-brief\/175-flucht-und-migration\/donatus\/#c12685 - - \"Opens internal link in current window\">Peter Donatus: \u00d6kozid im Nigerdelta. Westliche Rohstoffpolitik ist in Nigeria eine Ursache f\u00fcr Flucht und Migration.<\/link> n<link http:\/\/www.inkota.de\/material\/suedlink-inkota-brief\/175-flucht-und-migration\/greifenhahn\/#c12746 - - \"Opens internal link in current window\">\u201eDie Leute werden wieder politischer\u201c. Pegida sollte nicht mehr in Dresdens Innenstadt demonstrieren d\u00fcrfen, fordert Claudia Greifenhahn. Im Internet wird sie daf\u00fcr angefeindet. Ein Gespr\u00e4ch mit der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des LadenCaf\u00e9s aha in Dresden<\/link>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Migration ist seit jeher ein wichtiger Bestandteil der afrikanischen Gesellschaften. Bis heute ist sie mehrheitlich ein innerafrikanisches Ph\u00e4nomen. 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