15 Jahre Landreform in Simbabwe – wo stehen wir heute?

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Tagung der Friedrich Ebert Stiftung (FES), der Kirchlichen Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA) und des Zimbabwe Netzwerkes (ZN).

Die simbabwische Landreform seit 2000 hat die Landwirtschaft und Landnutzung in Simbabwe auf den Kopf gestellt. Über die Konsequenzen und Ausgestaltung dieser Landreform wird hierzulande viel diskutiert, oft jedoch, ohne die Fakten zu kennen oder zu berücksichtigen.

Über 7 Mio Hektar wurden in den letzten 15 Jahren umverteilt und sowohl an Kleinbauern als auch an neue Großfarmer übertragen - mit weitreichenden und unterschiedlichen Konsequenzen für die ländliche Bevölkerung ebenso wie für die ehemaligen und neuen Farmarbeiter. Wer sind die Gewinner, wer die Verlieren und was bedeutet die Landreform für die Ernährungssicherheit und -souveränität Simbabwes?

Mit kompetenten Referenten aus Praxis und Wissenschaft wollen wir diesen Fragen nachgehen und am Ende des Seminars auch die daraus resultierenden Veränderungen in der Entwicklungszusammenarbeit in den Blick nehmen.

Friedrich Ebert Stiftung
Kirchliche Arbeitstelle Südliches Afrika
Zimbabwe Netzwerk

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