{"id":3572,"date":"2018-12-08T12:34:04","date_gmt":"2018-12-08T11:34:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.africavenir.com\/?post_type=portfolio&#038;p=3572"},"modified":"2024-02-03T22:59:55","modified_gmt":"2024-02-03T21:59:55","slug":"zukunft-bestimmen-afrikanische-perspektiven-auf-globale-verhaeltnisse-2017-2018","status":"publish","type":"portfolio","link":"https:\/\/www.africavenir.org\/fr\/projekt\/zukunft-bestimmen-afrikanische-perspektiven-auf-globale-verhaeltnisse-2017-2018\/","title":{"rendered":"Zukunft bestimmen: afrikanische Perspektiven auf globale Verh\u00e4ltnisse (2017-2018)"},"content":{"rendered":"<div class=\"normal\">\n<div class=\"einleitung\">\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"normal\">\n<div id=\"haupt\">\n<div id=\"haupt_inhalt\" class=\"clearfix\">\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-above\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<div class=\"csc-textpic-image csc-textpic-last\">Sowohl die Geschichte als auch die Zukunft afrikanischer Gesellschaften werden immer noch viel zu oft durch die Brille eurozentrischer Perspektiven analysiert und beschrieben. Besonders mit der Geschichtsschreibung \u00fcber Afrika aus wei\u00df-europ\u00e4ischen\/-amerikanischen Perspektiven haben sich in der Vergangenheit afrikanische und afrikanisch-diasporische Wissenschaftler*innen_Aktivist*innen wie Toni Morrison, Audre Lorde oder Prinz Kum&rsquo;a Ndumbe III\u00a0 intensiv und kritisch auseinander gesetzt. Doch der Blick in die Zukunft Afrikas\/ der afrikanischen Diaspora bleibt weiterhin von neo-kolonialen Pl\u00e4nen wie dem Marshallplan der deutschen Bundesregierung versperrt. Daher besteht eine dringende Notwendigkeit, auch die Zukunft Menschen afrikanischer Abstammung aus afrikanischen_diasporischen Perspektiven zu beleuchten.<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"einleitung\">\n<p class=\"bodytext\">Mit dem Projekt \u00ab\u00a0Zukunft bestimmen: afrikanische Perspektiven auf globale Verh\u00e4ltnisse\u00a0\u00bb wollen wir vielf\u00e4ltigen und kritischen afrikanischen Perspektiven auf die Zukunft einen Raum bieten und diese analysieren. Unser Projekt beruht auf der Beobachtung, dass in sozialen Bewegungen wie RhodesMusFall, \u00ab\u00a0Warum ist mein Professor nicht Schwarz\u00a0\u00bb oder FeesMustFall sowie in Literatur, Kunst und Musik eine Vision der Zukunft ge\u00e4u\u00dfert wird, die das Verh\u00e4ltnis zwischen Afrika und Europa neu definiert. Im Kontext unseres Projektes stellen wir daher folgende Fragen: Wie stellen sich afrikanische_diasporische Aktivist*innen und Wissenschaftler*innen die Zukunft aus einem Kontext anhaltenden globalen Ungleichen heraus vor? Welche Rolle spielt Europa \/ der Westen in diesen Visionen? Und welche Ver\u00e4nderungen m\u00fcssen erfolgen um diese Zukunftsvisionen zu verwirklichen?<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Ziel des Projektes \u00ab\u00a0Zukunft bestimmen: afrikanische Perspektiven auf globale Verh\u00e4ltnisse\u00a0\u00bb ist es, diese unterschiedlichen Ansichten \u00fcber die Zukunft sichtbar zu machen und auf eine Verwirklichung hinzuwirken.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Handreichung<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Schon lange kann die Zukunft Europas nicht mehr getrennt von der Zukunft Afrikas betrachtet werden. Nicht zuletzt durch die koloniale Vergangenheit und ihre bis heute wirkenden Nachwirkungen ist sowohl die Gegenwart, als auch die Zukunft der beiden Kontinente eng miteinander verbunden. Die fortbestehende strukturelle wirtschaftliche Ungleichheit zwischen den beiden Kontinenten, die nicht zuletzt weiterhin Menschen zur Flucht nach Europa zwingt ist nur eine dieser Nachwirkungen. Auch in anderen zentralen Gesellschaftlichen Bereichen wie Bildung, Kultur und Politik sind koloniale Spuren deutlich zu sp\u00fcren &#8211; sowohl auf dem afrikanischen Kontinent, als auch in Europa.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Im Rahmen des laufenden Projekts \u201eZukunft bestimmen: afrikanische Perspektiven auf globale Verh\u00e4ltnisse\u201c haben wir bereits sehr erfolgreich afrikanisch_diasporische Zukunftsperspektiven im Kontext globaler Ungleichheiten aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen (Wirtschaft, Gender, LGBTIQ*, Kultur, Politik und Bildung) eingefangen, analysiert und der interessierten \u00d6ffentlichkeit und dem Fachpublikum zug\u00e4nglich gemacht.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Basierend aus den gesammelten Wissen stellen wir uns explizit die Frage, wie eine Umstrukturierung und Transformation in Bereichen der afrikabezogene entwicklungs- und bildungspolitische Arbeit konkret aussehen muss um das Verh\u00e4ltnis zwischen Afrika und Europa zuk\u00fcnftig neu zu gestalten. Welche inhaltlichen Schwerpunkte m\u00fcssen dazu st\u00e4rker in Blick genommen werden? Welche strukturellen Ver\u00e4nderungen bedarf es damit afrikabezogene Bildungsarbeit neu zu gestalten?<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die w\u00e4hrend des Projekts entstandene Handreichung soll nun einen \u00dcberblick \u00fcber die inhaltliche Expertise geben die im Rahmen des Projekts entstanden ist. Diese basiert haupts\u00e4chlich auf den Beitr\u00e4gen der Referent*innen die zu drei Konferenzen eingeladen wurden. Zudem soll die Handreichung Forderungen die im Kontext des Projekts artikuliert wurden an Akteure der afrikabezogene Entwicklungs- und Bildungsarbeit herantragen. Die Motivation dahinter ist, Perspektiven aus dem Globalen S\u00fcden, die sich kritisch mit globalen Ungleichheiten auseinandersetzen, sichtbarer f\u00fcr entwicklungs- und bildungspolitische Arbeit zu machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n3\">\n<h2>Hintergrund und Motivation<\/h2>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">In den letzten Jahren wurde in der deutschen Berichterstattung \u00fcber den afrikanischen Kontinent von allerlei \u2018Chancen\u2019 und \u2018Zuk\u00fcnften\u2019 gesprochen. H\u00e4ufig betraf dies einen am Bruttoinlandsprodukt gemessenen \u00f6konomischen Aufschwung in bestimmten L\u00e4ndern oder auch neue soziokulturelle Impulse. Weniger h\u00e4ufig wurde gleicherma\u00dfen \u00f6ffentlich diskutiert, wenn in Kamerun, aber auch in Namibia, S\u00fcdafrika und anderen L\u00e4ndern koloniale Denkm\u00e4ler gest\u00fcrzt und ersetzt werden, da sie als Symbole f\u00fcr weiterhin virulente (neo)koloniale Beziehungen betrachtet werden. W\u00e4hrend sich eine europ\u00e4ische \u00d6ffentlichkeit neu an einem aufstrebenden Afrika interessiert zeigt, wendet sich zumindest ein Teil der afrikanischen Zivilgesellschaft zunehmend von Europa ab.<\/p>\n<p>Das Projekt geht von der Beobachtung aus, dass derzeit in verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen Zukunftsmodelle in und \u00fcber Afrika imaginiert, erstellt und verhandelt werden. Diese Modelle verhandeln jedoch nicht nur, wie sich verschiedene \u201cZuk\u00fcnfte\u201d in afrikanischen Gesellschaften entfalten k\u00f6nnen. Sie implizieren immer auch ein neues oder anderes Verh\u00e4ltnis zu Europa und insbes. zu den ehemaligen Kolonialm\u00e4chten. Doch es wird auch deutlich, dass dies vielf\u00e4ltige und ambivalente Prozesse sind, die sich nicht vorschnell auf einen Nenner bringen lassen. W\u00e4hrend in manchen Bereichen alte Grenzen zwischen Afrika und Europa aktiv \u00fcberwunden werden, erscheinen an anderer Stelle neue Differenzen. Dies ver\u00e4ndert nicht nur das Verh\u00e4ltnis zu Europa, sondern auch der unterschiedlichen gesellschaftlichen Sparten zueinander. Die LGBTI*-Bewegung in Uganda kritisiert sowohl homophobe Einstellungen im Land selbst, als auch die paternalistische Einflussnahme aus dem Westen. In Kamerun versammeln sich regelm\u00e4\u00dfig Menschen unter dem Slogan \u2018Generation Change\u2019 als pragmatische Reformer*innen in einem partizipativen Netzwerk, dass abseits sowohl staatlicher als auch von NGOs geschaffener Strukturen an der Verbesserung kommunaler Infrastruktur arbeitet. In Benin bestehen schon seit l\u00e4ngerer Zeit erfolgreiche unternehmerische Gegenentw\u00fcrfe zu westlichen Firmenmodellen, die traditionelles Wissen aus Landwirtschaft und Medizin neu aufbereiten, bewahren und verbreiten. Sie verbinden ihr Unternehmertum dabei explizit mit einem panafrikanischen Anspruch des vollst\u00e4ndigen Bruchs mit den alten Kolonialm\u00e4chten. Um die oben hier skizzierten Ver\u00e4nderungen verstehen zu k\u00f6nnen, m\u00fcssen dementsprechend nicht nur Afrika und Europa, sondern auch die Relationen innerhalb der Gesellschaften in Betracht gezogen werden.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Unter dem Titel \u201eZukunft bestimmen\u201c diskutieren Referent*innen aus Afrika und der afro-europ\u00e4ischen Community die Auswirkungen der thematisierten Zukunftsvisionen auf zwei Bereiche: Auf die zuk\u00fcnftigen afro-europ\u00e4ischen Beziehungen in Politik, Wirtschaft und Kultur und auf die entwicklungspolitische Bildungsarbeit. Neben den Pr\u00e4sentationen j\u00fcngerer Entwicklungen sollen Akteur*innen der Bildungsarbeit eingeladen werden, nach den Konsequenzen dieser Entwicklungen f\u00fcr die Inhalte und Methoden ihrer t\u00e4glichen Arbeit zu fragen und diese in ihre Arbeit einzubeziehen.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"news-single-item\">\n<div class=\"news-single-timedata\">22. M\u00e4rz 2018 13:40 Alter: 6 yrs<\/div>\n<h2>Audio-Dokumentation der Konferenz &lsquo;Zukunft bestimmen: Afro-feministische_LGBTIQ* Perspektiven&rsquo;<\/h2>\n<p>&lsquo;Zukunft bestimmen: Afro-feministische_LGBTIQ* Perspektiven auf Bildung, Politik und Identit\u00e4t im Kontext globaler Ungleichheiten&rsquo; (September 2017)<\/p>\n<p>\u201eLet&rsquo;s think about the future because the past has been crazy!\u201c E. Niyonsaba<\/p>\n<p>Die Konferenz \u2018Zukunft bestimmen: Afro-feministische_LGBTIQ* Perspektiven auf Bildung, Politik und Identit\u00e4t im Kontext globaler Ungleichheiten\u2019 am 8. und 9. September 2017 ist die erste Konferenz, die im Rahmen unseres aktuellen Projekts \u00ab\u00a0Zukunft bestimmen: Afrikanisch-diasporische Perspektiven im Kontext globaler Ungleichheiten\u00a0\u00bb stattfindet. Das Kernanliegen des Projekts ist es die unterschiedlichen afrikanisch-diasporische Zukunftsperspektiven zu erfassen, zu analysieren und sichtbar zu machen.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/8yEFZean1Ck\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Projekt wurde gef\u00f6rdert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterst\u00fctzung des Bundesministeriums f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.<\/p>\n<p>Mit freundlicher Unterst\u00fctzung von Brot f\u00fcr die Welt und der Landesstelle f\u00fcr Entwicklungszusammenarbeit.<\/p>\n<p>In Kooperation mit der Heinrich B\u00f6ll Stiftung e.V. und Generation Adefra &#8211; ADEFRA e.V.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-above\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<div class=\"csc-textpic-image csc-textpic-last\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/_processed_\/csm_Projekt_Zukunft_Web_67b5efe172.jpg\" alt=\"\" width=\"630\" height=\"421\" border=\"0\" \/><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n8\">\n<h4>International Symposium: &lsquo;(Re)imagining the future: Afro-feminist\/ LGBTIQ* perspectives on education, (int.) politics and identity in context of global inequalities&rsquo;<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">\u201eLet&rsquo;s think about the future because the past has been crazy!\u201c E. Niyonsaba<\/p>\n<p>Die Konferenz \u201eZukunft bestimmen: Afro-feministische_LGBTIQ* Perspektiven auf Bildung, Politik und Identit\u00e4t im Kontext globaler Ungleichheiten\u201c ist ein Versuch, einen Raum zu schaffen, in dem die Zukunftsperspektiven afrikanisch\/-diasporischer Aktivist*innen Geh\u00f6r finden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen wir \u00fcber die Herausforderungen von Frauen*_LGBTIQ*-Aktivist*innen reden, ohne in eurozentrische Muster zu verfallen? Was sind die Dilemmata, die im Kontext globaler Ungleichheit f\u00fcr Aktivist*innen_Wissenschaftler*innen und ihre Arbeit entstehen? Was sind die Zukunftsvisionen Afro-feministischer_LGBTIQ* Aktivist*innen im Bezug auf Bildung, (int.) Politik und Identit\u00e4t? Und was m\u00fcssen Akteure im Bereich Bildungs- und Entwicklungspolitik \u00e4ndern um diese Visionen zu realisieren?<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Konferenz m\u00f6chten wir zusammen mit unseren Redner*innen eine Diskussion \u00fcber eine postkoloniale und intersektionale Kritik am Bildungsr\u00e4umen hier in Europa als auch Afrika f\u00fchren. Wer lehrt? Welche Inhalte und Geschichten werden geh\u00f6rt? Und welche werden verschwiegen? Wie k\u00f6nnen Wissensr\u00e4ume in Zukunft aussehen, die strukturelle Ungleichheiten im Blick haben? Dar\u00fcber hinaus m\u00f6chten wir ein Panel gestalten, das sich speziell mit den postkolonialen Dilemmata von Afro-feministischen_LGBTIQ* Aktivist*innen im Kontext globaler Ungleichheit auseinander setzt.<\/p>\n<div class=\"normal\">\n<p class=\"bodytext\">G\u00e4ste:<\/p>\n<p>Ncumisa Mdlokolo (Student activist UWC, Film Director)<br \/>\nMari\u00e9tou Mbaye \u2013 Ken Bugul (Senegalesische Autor*in)<br \/>\nMaisha M. Auma (Generation Adefra &#8211; ADEFRA e.V.)<br \/>\nPeggy Piesche (Generation Adefra &#8211; ADEFRA e.V.)<br \/>\nAwino Okech (Dozent\/Akademiker SOAS)<br \/>\nNana Sekyiamah (Blogger*in)<br \/>\nWe are born free! Empowerment radio<br \/>\nLesMigras e.V<br \/>\nAthinangamso Nkopo (Student activist Rhodes Must Fall in Oxford)<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><b>Save the Date!<br \/>\nDate: Saturday 09.09.2017 in Refugio Berlin<br \/>\nFree entrance.<\/b><br \/>\nContact and registration: <a>m.hellmich(at)africavenir.org<\/a><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><i>Die Konferenz wurde gef\u00f6rdert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterst\u00fctzung des Bundesministeriums f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><i><br \/>\nMit freundlicher Unterst\u00fctzung von Brot f\u00fcr die Welt und der Landesstelle f\u00fcr Entwicklungszusammenarbeit.<\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><i><br \/>\nIn Kooperation mit der Heinrich B\u00f6ll Stiftung e.V. und Generation Adefra &#8211; ADEFRA e.V. <\/i><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n9\">\n<h5>Dokumentation<\/h5>\n<\/div>\n<div>\n<p class=\"bodytext\">Quotes from 1st panel:<\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p class=\"bodytext\">\u00ab\u00a0The men in the space were like, we deal with feminism later, it is race first, and we were like absolutely not. I don&rsquo;t only walk into the room as a black person, I also walk in as a women, I also walk in as a queer.\u00a0\u00bb &#8211; Ncumisa Mdlokolo<\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p class=\"bodytext\">\u00ab\u00a0The idea that Africa cannot produce individuals who are competitive across the world is one that we must begin to demystify.\u00a0\u00bb &#8211; Dr. Awino Okech<\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p class=\"bodytext\">\u00ab\u00a0Some people came up with saying &lsquo;All Lives Matter&rsquo;, but no they don&rsquo;t, not to say that not all lives matter, but if that is true then &lsquo;Black Lives Matter&rsquo; wouldn&rsquo;t have to exist. If truly all lives matter, we wouldn&rsquo;t have to say black lives matter.\u00a0\u00bb &#8211; Ncumisa Mdlokolo<\/p>\n<h2>Konferenz: A Future beyond the color line?! Afrikanisch_diasporische Perspektiven auf Kunst, Kultur und Literatur<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3585\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/AFA_Plakat_symposium_ohne_logos__Medium_-213x300.jpg\" alt=\"\" width=\"213\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/AFA_Plakat_symposium_ohne_logos__Medium_-213x300.jpg 213w, https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/AFA_Plakat_symposium_ohne_logos__Medium_.jpg 545w\" sizes=\"auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/><\/p>\n<div>\n<p class=\"bodytext\">\u201cThe problem of the twentieth century is the problem of the colorline.\u201d<\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p class=\"bodytext\">W.E.B. Du Bois, The Souls of Black Folk<\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<p class=\"bodytext\">Wir beginnen das Jahr 2018 am 19. und 20. Januar mit einer spannenden Konferenz unter dem Titel: \u00ab\u00a0A future beyond the global color line?! Afrikanisch_diasporische Perspektiven auf globale Verh\u00e4ltnisse\u00a0\u00bb und laden an zwei Tagen zum Austausch mit unseren Referent*innen ein.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Ist die \u00ab\u00a0color line\u00a0\u00bb des 20. Jahrhunderts \u00fcberwunden? Weiterbestehende koloniale Verh\u00e4ltnisse werfen diese Aussage von W.E.B. Du Bois wieder in den Raum- auch mit Blick auf die Zukunftsvisionen afrikanisch_diasporischer Aktivist*innen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die Konferenz am 19. und 20. Januar 2018 ist die zweite Konferenz, die im Rahmen unseres aktuellen Projekts \u00ab\u00a0Zukunft bestimmen: afrikanisch-diasporische Perspektiven im Kontext globaler Ungleichheiten\u00a0\u00bb stattfindet. Das Kernanliegen des Projekts ist es die unterschiedlichen afrikanisch_diasporische Zukunftsperspektiven zu erfassen, zu analysieren und sichtbar zu machen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Der erste Konferenztag ist ein Versuch, einen spezifischen Raum f\u00fcr eine Auseinandersetzung mit afrikanisch_diasporischen Zukunftskonzepte in Kultur, Kunst und Literatur zu schaffen. W\u00e4hrend der gesamten Konferenz m\u00f6chten wir zusammen mit unseren Referent*innen und Zuh\u00f6rer*innen eine Diskussion dar\u00fcber f\u00fchren, wie in Kunst, Kultur und Literatur das Thema Zukunft verhandelt wird. Wie kann eine Zukunft im Kontext der gegenw\u00e4rtig bestehenden Ungleichheiten zwischen \u00ab\u00a0Afrika\u00a0\u00bb und \u00ab\u00a0Europa\u00a0\u00bb konstruiert, gestaltet und abgegrenzt werden? Was muss getan werden, um eine dekolonialisierte Zukunft zu verwirklichen? Dar\u00fcber hinaus m\u00f6chten wir mit unseren Referent*innen ins Gespr\u00e4ch dar\u00fcber kommen, inwiefern Kunst, Kultur und Literatur ein wichtiges Instrument kann sein, um afrikanische Zukunftsvorstellungen auszudr\u00fccken. Das Programm wird alle Arten von Beitr\u00e4gen (Auff\u00fchrungen, Panel-Diskussionen, Vortr\u00e4ge, Lesungen etc.) enthalten.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Moderiert von: ShaNon Bobinger<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Konferenz mit:<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Tag 1: Eric Otieno, Pascale Obolo, Nathalie Anguezomo Mba Bikoro, Dr. Vivian Timothy, Simone Dede Ayivi, Peggy Piesche, Emo Rugene<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Tag 2: Dr. Boniface Mabanza, Clotilde Yapi Ohouochi, Elisabeth Kaneza, Pascale Obolo, Eric Otieno<\/p>\n<h2>Decolonizing EZ! Neue Impulse f\u00fcr afrikabezogene entwicklungspolitische Bildungsarbeit<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3586\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/csm_decolonize_symposium_03_2587aa3041-300x230.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"230\" srcset=\"https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/csm_decolonize_symposium_03_2587aa3041-300x230.png 300w, https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/csm_decolonize_symposium_03_2587aa3041-550x422.png 550w, https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/csm_decolonize_symposium_03_2587aa3041-558x428.png 558w, https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/csm_decolonize_symposium_03_2587aa3041.png 630w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<div class=\"csc-textpic-text\">\n<p class=\"bodytext\">Die Fachtagung \u00ab\u00a0Decolonizing EZ! Neue Impulse f\u00fcr afrikabezogene entwicklungspolitische Bildungsarbeit\u00a0\u00bb am 7. Juli 2018 wird als abschlie\u00dfende Veranstaltung des Projekts\u00a0 \u00ab\u00a0Zukunft bestimmen: afrikanisch-diasporische Perspektiven im Kontext globaler Ungleichheiten\u00a0\u00bb stattfinden. Kernanliegen des Projekts ist es die unterschiedlichen afrikanisch_diasporische Zukunftsperspektiven zu erfassen, zu analysieren und f\u00fcr entwicklungspolitische Arbeit sichtbar zu machen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Drei thematische Schwerpunkte basierend auf den Themen der vorherigen Konferenzen wollen wir w\u00e4hrend der Fachtagung aufgreifen: Kultur und Kunst, Wirtschaft und Afro-feministische_LGBTIQ* Perspektiven auf Politik und Bildung im Kontext globaler Ungleichheit.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Im Rahmen des Fachtagung am 07. Juli soll es explizit um einen Dialog mit Akteuren aus entwicklungspolitischen Bildungsbereichen gehen. Gemeinsam wollen wir neue Anst\u00f6\u00dfe und Impulse f\u00fcr die afrikabezognene entwicklungspolitische Bildungsarbeit entwickeln und im Anschluss sichtbar machen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Zusammen mit unseren Referent*innen und Publikum wollen wir unter anderem folgende Fragen diskutieren: Wie kann eine Zukunft im Kontext der gegenw\u00e4rtig bestehenden Ungleichheiten zwischen \u00ab\u00a0Afrika\u00a0\u00bb und \u00ab\u00a0Europa\u00a0\u00bb konstruiert, gestaltet und gelebt werden? Was muss getan werden, um eine dekolonialisierte Zukunft zu verwirklichen?<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Das Programm wird aus Vortr\u00e4gen, Panel Diskussionen,\u00a0 Workshops als auch Buchvorstellung bestehen und richtet sich sowohl an die interessierte \u00d6ffentlichkeit, als auch besonders an Personen, die in der Entwicklungs- und Bildungsarbeit t\u00e4tig sind.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Zusammen mit: Amelia Umuhire, Tahir Della,Dr. Boniface Mabanza, Elisabeth Beloe, Philip Kojo Metz, Awa Kebe<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Moderiert von ShaNon Bobinger<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"csc-header csc-header-n14\">\n<h3>Weiterf\u00fchrende Literatur: <b>Zukunft bestimmen<\/b><\/h3>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"https:\/\/www.connecting-the-dots.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Connecting the dots<\/a>, Lernen aus Geschichten zu Unterdr\u00fcckung und Widerstand, 2018<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"https:\/\/face2faceafrica.com\/article\/rwanda-first-african-country-to-sign-african-passport-agreement\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Rwanda, first African country to sign African passport agreement<\/a>\u00a0by Nduta Waweru, May 28, 2018<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"http:\/\/africandigitalart.com\/2018\/04\/joseph-ezes-portraitures-celebrate-african-women\/?utm_source=African+Digital+Art+Network\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Joseph Eze\u2019s Portraitures Celebrate African Women<\/a>\u00a0by Jepchumba, African Digital Art,\u00a0April 11, 2018.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"http:\/\/www.3sat.de\/mediathek\/?mode=play&amp;obj=67361\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Felwine Sarr \u00fcber \u00ab\u00a0Afrotopia.\u00a0\u00bb<\/a> \u00ab\u00a0Kulturzeit\u00a0\u00bb-Gespr\u00e4ch mit dem Autor: Einer der aktuell meist diskutierten Denker Africas &#8211; Felwine Sara aus dem Senegal. 3 sat, 16. Juni 2017.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"https:\/\/www.awid.org\/news-and-analysis\/revolution-will-not-be-ngo-ised-four-lessons-african-feminist-organising\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00ab\u00a0The revolution will bot be NGO-ised\u00a0\u00bb: four lessons from African feminist organising.\u00a0\u00bb<\/a> Valerie Bah &amp; Felogene Anumo, Awid Women&rsquo;s Rights, 31. Juli 2017.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"https:\/\/www.siegessaeule.de\/no_cache\/newscomments\/article\/3501-black-to-the-future-queer-afro-feministist-perspectives.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00ab\u00a0Black to the Future: Queer Afro-feministist perspectives.\u00a0\u00bb<\/a> Riri Hylton, Siegess\u00e4ule.de, 5. September 2017.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"http:\/\/www.blacklooks.org\/2011\/05\/african-lgbti-manifestodeclaration\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00ab\u00a0African LGBTI Manifesto\/Declaration.\u00a0\u00bb<\/a> Sokari, Black Looks, 17. Mai 2011.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"https:\/\/www.opendemocracy.net\/5050\/nana-darkoa-sekyiamah\/future-of-sex-in-africa\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00ab\u00a0The Future of Sex in Africa.\u00a0\u00bb<\/a> Nana Darkoa Sekyiamah, Open Democracy, 50.50, 4. August 2017.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"http:\/\/adventuresfrom.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Adventures from the Bedrooms of African women.<\/a> A blog managed by Nana Darkoa Sekyiamah and Malaka to create a space for African Women to share experiences of Sex and our our diverse Sexualities.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"https:\/\/www.theguardian.com\/technology\/political-science\/2015\/mar\/11\/afrofuturism-to-everyday-futurists-new-kinds-of-artists-power-tech\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Afrofuturism to everyday futurists: new kinds of artists, power and tech.<\/a> Jessica Bland, The Guardian, 11. M\u00e4rz 2015.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"https:\/\/www.ted.com\/talks\/chika_ezeanya_esiobu_how_africa_can_use_its_traditional_knowledge_to_make_progress#t-10047\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">How Africa can use its traditional knowledge to make progress<\/a>. Chika Ezeanya-Esiobu, Ted.com, August 2017.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"http:\/\/www.okayafrica.com\/african-women-artists-art-language-resistance-smithsonian\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">These African Women Artists Discuss Using Art as a Language of Resistence to Patriarchy<\/a>. Nadia Sesay, Okayafrica.com, 3. November 2017.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"http:\/\/www.akweb.de\/ak_s\/ak632\/31.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Foxy Five. Frauen of Color erz\u00e4hlen ihre Narrative.<\/a> Miriam Yosef, analyse&amp;kritik:Zeitung f\u00fcr linke Debatte und Praxis, 14. November 2017.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"http:\/\/www.taz.de\/Freihandelsabkommen-fuer-ganz-Afrika\/!5493010\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Besser \u00ab\u00a0Made in Africa\u00a0\u00bb. Freihandelsabkommen f\u00fcr ganz Afrika.<\/a> Dominic Johnson, die tageszeitung (taz), 21.03.2018.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><span lang=\"EN-GB\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"https:\/\/www.msafropolitan.com\/2018\/03\/she-called-me-woman-cassava-republic.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">She Called Me Woman: Nigeria\u2019s Queer Women Speak<\/a>, von Minna Salami \u00fcber MSAfropolitan, 13. M\u00e4rz 2018<\/span><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><span lang=\"EN-GB\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"https:\/\/www.msafropolitan.com\/2018\/02\/invisibility-of-poverty-in-black-panther-wakanda.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The invisibility of poverty in Black Panther\u2019s Wakanda, and why it matters<\/a>, von Minna Salami \u00fcber MSAfropolitan, 19. Februar 2018 <\/span><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><span lang=\"EN-GB\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"https:\/\/www.msafropolitan.com\/2017\/12\/what-is-african-feminism-actually.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">What is African feminism, actually?<\/a>, von Minna Salami \u00fcber MSAfropolitan, 6. Dezember 2017 <\/span><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><span lang=\"EN-GB\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"https:\/\/www.msafropolitan.com\/2017\/10\/the-future-of-feminism-must-be-fearless-illuminating-and-global-minded.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The future of feminism must be fearless, illuminating and global-minded<\/a>, von Minna Salami \u00fcber MSAfropolitan, 1. Oktober 2017 \u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"bodytext\"><span lang=\"DE\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCImzLWycP_G8kp_TavFeATg\/feed\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Interviews <\/a>f\u00fcr und von<a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"http:\/\/www.africanfeministforum.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> The African Feminist Forum (AFF)<\/a> &#8211; Dieses Forum ist von der Charta der feministischen Prinzipien f\u00fcr afrikanische Feminist*innen geframt und hat in Ghana (2006) in Uganda (2008) und im Senegal (2010) stattgefunden.<\/span><\/p>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n15\">\n<h4>Mit freundlicher Unterst\u00fctzung von:<\/h4>\n<\/div>\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-center csc-textpic-above\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<div class=\"csc-textpic-center-outer\">\n<div class=\"csc-textpic-center-inner\">\n<div class=\"csc-textpic-imagerow csc-textpic-imagerow-last\">\n<div class=\"csc-textpic-imagecolumn csc-textpic-firstcol\">\n<div class=\"csc-textpic-image csc-textpic-last\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3588\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/csm_brot-wide_0d26e2a8cc.jpg\" alt=\"\" width=\"282\" height=\"90\" \/> \u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3589\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/heinrich_boell_stiftung-300x147.png\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"147\" srcset=\"https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/heinrich_boell_stiftung-300x147.png 300w, https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/heinrich_boell_stiftung.png 320w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3587\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/csm_beberlin-wirtschaft_33005fab7a.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/csm_beberlin-wirtschaft_33005fab7a.jpg 200w, https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/csm_beberlin-wirtschaft_33005fab7a-150x150.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sowohl die Geschichte als auch die Zukunft afrikanischer Gesellschaften werden immer noch viel zu oft durch die Brille eurozentrischer Perspektiven analysiert und beschrieben. 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