{"id":3633,"date":"2013-12-09T01:12:20","date_gmt":"2013-12-09T00:12:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.africavenir.com\/?post_type=portfolio&#038;p=3633"},"modified":"2023-12-09T01:14:16","modified_gmt":"2023-12-09T00:14:16","slug":"paradoxien-der-nachhaltigkeit-2012-2013","status":"publish","type":"portfolio","link":"https:\/\/www.africavenir.org\/fr\/projekt\/paradoxien-der-nachhaltigkeit-2012-2013\/","title":{"rendered":"Paradoxien der Nachhaltigkeit (2012-2013)"},"content":{"rendered":"<div class=\"normal\">\n<div class=\"einleitung\">\n<div class=\"normal\">\n<h2>Paradoxien der Nachhaltigkeit &#8211; Wie sozialgerecht sind gr\u00fcne Technologien wirklich? (2012-2013)<\/h2>\n<div class=\"einleitung\">\n<p class=\"bodytext\">Alarmiert durch die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima beschloss die aktuelle, konservativ-liberale Bundesregierung im M\u00e4rz 2011 den schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie bis 2022. Ausgehend von dem sogenannten\u00a0<b>Atomkonsens<\/b>\u00a0und der damit eingeleiteten Energiewende in Deutschland, haben wir uns gefragt:\u00a0<b>\u201eWie sozialgerecht sind gr\u00fcne Technologien wirklich?\u201c<\/b>\u00a0Wir schlie\u00dfen damit an unser Jahresthema 2011\u00a0<i>\u201eSoziale Bewegungen in Afrika\u201c<\/i>\u00a0an, da\u00a0<b>im Kontext von aggressiver Rohstoff-F\u00f6rderung und Handel<\/b>\u00a0zahlreiche NGOs, Gewerkschaften, Kirchen und zivilgesellschaftliche Initiativen in Afrika Themen wie Arbeitsrechte, \u00d6kologie, Landgrabbing\/ Landraub und faire Handelsbedingungen lautstark auf die Agenda setzen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n3\">\n<h4>Hintergrund &amp; Motivation<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\"><i>\u00ab\u00a0Green economy won\u00b4t save the planet, but green democracy will.\u00a0\u00bb<br \/>\nPatel, 2012 <\/i><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Bef\u00f6rdern regenerative Energien die Entwicklung Afrikas? Welches sind die sozialen, \u00f6kologischen und \u00f6konomischen Konsequenzen entlang der Produktions- und Wertsch\u00f6pfungskette, insbesondere unter Ber\u00fccksichtigung der F\u00f6rderung und des Handels von Rohstoffen, die zur Erzeugung regenerativer Energien notwendig sind? Zudem stellen wir die Frage, ob, wo und wie diese alternativen Formen der Energieerzeugung \u00fcberhaupt in Afrika zug\u00e4nglich sind \u2013 oder handelt es sich bei der \u201eEnergiewende\u201c um ein exklusives europ\u00e4isches Projekt, das als der mutma\u00dflich \u00f6kologische Wiederg\u00e4nger der industriellen Revolution einmal mehr auf Kosten Afrikas und seiner Entwicklung realisiert wird? Entfaltet die Energiewende auch f\u00fcr Afrika ein positives Entwicklungspotenzial oder wird der Kontinent auch im Hinblick auf die neuen, zukunftsweisenden \u201egr\u00fcnen\u201c Technologien einen neuen \u201eRessourcenfluch\u201c erleben, der Armut im Ressourcenreichtum und Mangel im \u00dcberfluss aufrechterhalten und vielleicht sogar noch vergr\u00f6\u00dfern wird?<\/p>\n<p>Ziel des Projektes ist es, relevantes Wissen \u00fcber die Produktions- und Wertsch\u00f6pfungskette \u201egr\u00fcner\u201c Technologien, insbesondere \u00fcber die Bedingungen und Konsequenzen der Rohstofff\u00f6rderung und \u2013handels herauszuarbeiten, die aktuell noch h\u00e4ufig im Widerspruch zu entwicklungspolitischen Zielen stehen und daher mit Blick auf eine gr\u00f6\u00dfere entwicklungs- und umweltpolitische Koh\u00e4renz gest\u00e4rkt werden m\u00fcssen. Im Rahmen der angebotenen Aktivit\u00e4ten k\u00f6nnen sich die Teilnehmer_innen intensiv \u00fcber die Europ\u00e4ische Rohstoffstrategie und Handelspolitik sowie damit zusammenh\u00e4ngende soziale, \u00f6kologische und sicherheitspolitische Konsequenzen ihrer Umsetzung informieren, diese kritisch analysieren und diskutieren. Expert_innen aus Afrika wird dabei ein breites Forum geboten. Im Anschluss werden gemeinsam mit den Vertreter_innen der deutschen Zivilgesellschaft Handlungsempfehlungen f\u00fcr Politik und Wirtschaft erarbeitet und Strategien f\u00fcr deren zielgerichtete Verbreitung entwickelt und umgesetzt. Ziel dieser Ma\u00dfnahmen ist es, den Entscheidungstr\u00e4ger_innen in Politik und Wirtschaft deutlich zu machen, dass es eine kritische deutsche Zivilgesellschaft gibt, die gemeinsam mit Partnern aus Afrika die konsequente Umsetzung einer sozial\u00f6kologischen Energiewende fordert, die eine deutlich st\u00e4rkere entwicklungspolitische Koh\u00e4renz beinhalten muss als dies bislang der Fall ist.<\/p>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n6\">\n<h4>Handlungsempfehlungen: Verbindlich, demokratisch, solidarisch &#8211; Afrikanische Perspektiven auf die Energiewende<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Basierend auf den Diskussionen und Veranstaltungen mit unseren afrikanischen G\u00e4sten in 2012 und 2013 im Rahmen des Projektes \u201eParadoxien der Nachhaltigkeit \u2013 wie sozialgerecht sind `gr\u00fcne` Technologien wirklich?\u201c liegt nun die finale Version der Handlungsempfehlungen f\u00fcr den Weg hin zu einer global gerechte Energiewende vor. Die afrikanischen AktivistInnen und WissenschaftlerInnen fordern:<\/p>\n<ul>\n<li>Verbindliche faire Abbau- und Nutzungsbedingungen f\u00fcr nat\u00fcrliche Rohstoffen, gerade im Zusammenhang mit ihrer Nutzung f\u00fcr \u201egr\u00fcne\u201c Technologien!<\/li>\n<li>Demokratische Entscheidungshoheit \u00fcber Zugang und Weiterverarbeitung dieser Ressourcen\u00a0 in den H\u00e4nden der betroffenen Communities!<\/li>\n<li>International solidarische Entwicklung und F\u00f6rderung dezentraler regenerativer Energieversorgung!<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"bodytext\">Wir danken allen ReferentInnen und BesucherInnen unserer Veranstaltungen in 2012 und 2013 f\u00fcr ihr kritisches Feedback!<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"Opens external link in new window\" href=\"http:\/\/africavenir.org\/fileadmin\/downloads\/position_papers\/AFA_PAR_Handlungsempfehlung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pdf Version der Handlungsempfehlungen<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-above\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<div class=\"csc-textpic-image csc-textpic-last\">\n<table>\n<caption class=\"csc-textpic-caption\">Picture by J\u00f6rg Peter (Zenobi)<\/caption>\n<tbody>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Exhibition M\u00e9moire by Sammy Balodji\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/_processed_\/csm_paradoxien_ausstellung_37a959a63e.jpg\" alt=\"Exhibition M\u00e9moire by Sammy Balodji\" width=\"630\" height=\"421\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n8\">\n<h4>Fotoausstellung \u201eM\u00e9moire\u201c des gefeierten kongolesischen K\u00fcnstlers Sammy Baloji<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Vom Montag 14. Oktober bis Donnerstag 24. Oktober 2013 jeweils von 9 bis 19 Uhr (Montag bis Freitag)\u00a0l\u00e4dt AfricAvenir in Kooperation mit der <i>Friedrich-Ebert-Stiftung<\/i> zur Fotoausstellung \u201eM\u00e9moire\u201c des vielfach preisgekr\u00f6nten und international gefeierten kongolesischen K\u00fcnstlers Sammy Baloji. Die Ausstellung\u00a0findet im Rahmen der \u00ab\u00a0Alternativen Rohstoffwoche\u00a0\u00bb statt.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Sammy Baloji verkn\u00fcpft in seiner Fotoserie \u201eM\u00e9moire\u201c Schwarz-Wei\u00df Archivaufnahmen der belgischen Kolonialzeit mit aktuellen Fotografien der Minenstadt Lubumbashi in der Demokratischen Republik Kongo. Koloniale Vergangenheit mit Zwangsarbeit und ausbeuterischer Hierarchie trifft auf brach liegende Industrieruinen und Abraumhalden. Die gro\u00dfformatigen Fotomontagen setzen koloniale Vergangenheit und post-koloniale Ausbeutung eindr\u00fccklich in Bezug, eine Ausbeutung von Menschen und Rohstoffen, auf der der sog. \u201eFortschritt\u201c westlicher Technologien beruht.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u201eM\u00e9moire\u201c zeigt das bleibende Erbe der Kolonialzeit \u2013 f\u00fcr Gesellschaft, Politik und Umwelt \u2013 und verweist gleichzeitig auf den enormen wirtschaftlichen Gewinn, den die Kolonialherren aus den Minen schlugen. Auf beeindruckende Weise ruft \u201eM\u00e9moire\u201c dazu auf, die Konsequenzen von \u201eEntwicklung\u201c f\u00fcr Rohstoffabbauregionen zu bedenken und betont die Rechte der betroffenen Bev\u00f6lkerungen, \u00fcber ihre Rohstoffreicht\u00fcmer selbst zu bestimmen.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-above\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<div class=\"csc-textpic-image csc-textpic-last\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/_processed_\/csm_paradoxien_10_7ec6365872.jpg\" alt=\"\" width=\"630\" height=\"421\" border=\"0\" \/><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n10\">\n<h4>Fachkonferenz: \u201ePARADOXIEN DER NACHHALTIGKEIT \u2013 Wie sozialgerecht sind &lsquo;gr\u00fcne&rsquo; Technologien wirklich?\u201c, 19. und 20. Oktober 2012, JugendKulturZentrum Pumpe<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Vom\u00a019. bis 20. Oktober lud AfricAvenir zur\u00a0internationalen Fachkonferenz \u201ePARADOXIEN DER NACHHALTIGKEIT \u2013 Wie sozialgerecht sind &lsquo;gr\u00fcne&rsquo; Technologien wirklich?\u201c\u00a0mit namenhaften Intellektuellen, AktivistInnen und JournalistInnen wie\u00a0Judi W. Wakhungu, Direktorin des African Center for Technology Studies (ACTS) in Nairobi (Kenya), Many Camara, Vertreter von Fal\u00e9a 21 in Frankreich (Mali\/Frankreich),\u00a0Nozipho Mabebe Wright, Regionale Netzwerkkoordinatorin von ENERGIA Afrika (Botswana) und\u00a0Tidiane Kass\u00e9, Journalist und Chefredakteur der franz\u00f6sischen Ausgabe Pambazuka (Senegal).<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Anliegen der Konferenz war neben der thematischen Diskussion vor allem die Vernetzung von zivilgesellschaftlichen Organisationen aus dem Bereich der Menschenrechte, Umweltschutz, Klimawandel, Entwicklungszusammenarbeit, der Kirchen und Gewerkschaften, die bereits zu Themen der globalen Rohstoffpolitik arbeiten oder dies zuk\u00fcnftig tun wollen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die Konferenz bot au\u00dferdem die seltene Gelegenheit zum Austausch mit WissenschaftlerInnen und AktivistInnen aus Afrika, um gemeinsame Forderungen hinsichtlich einer solidarischen, entwicklungsorientierten Rohstoffpolitik zu formulieren\u00a0und Strategien zu entwickeln und diese in Form von Handlungsempfehlungen gemeinsam und zielgerichtet an Entscheidungstr\u00e4gerInnen in Politik, EZ und Wirtschaft zu richten.\u00a0Ziel war eine grundlegende Neudefinition der Bedingungen im Rohstoffhandel zu finden, damit die Green Economy kein weiteres neo-koloniales Projekt auf Kosten des Globalen S\u00fcdens wird.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Download Programmflyer<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n11\">\n<h4>Video Interviews zum Thema \u00ab\u00a0Paradoxien der Nachhaltigkeit\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Im Rahmen unseres Projekts \u00ab\u00a0Paradoxien der Nachhaltigkeit\u00a0\u00bb hatten wir die M\u00f6glichkeit, mit einigen afrikanischen Expert\/innen im Bereich erneuerbare Energien zu sprechen. Diese Interviews, sowie einige der Key Note Speeches unserer Konferenz sind auf dieser Seite zusammengestellt.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"normal\"><iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/XGPNsjCOrXI\" width=\"630\" height=\"354\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" data-mce-fragment=\"1\"><\/iframe><\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n13\">\n<h4>Interview mit Nnimmo Bassey: \u201eWie kann Afrika von der Energiewende profitieren?\u00a0\u00bb<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Im Rahmen des Projektes \u00ab\u00a0Paradoxien der Nachhaltigkeit\u00a0\u00bb veranstaltete AfricAvenir ein Dialogforum dem nigerianischen Umweltaktivisten Nnimmo Bassey zu \u201eGreen Economy on the move &#8211; wie kann Afrika von der Energiewende profitieren?\u00a0\u00bb. Im Interview spricht Bassey \u00fcber afrikanische alternative L\u00f6sungen zu herk\u00f6mmlichen Machtverteilung im Energiesektor.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Paradoxien der Nachhaltigkeit &#8211; Wie sozialgerecht sind gr\u00fcne Technologien wirklich? (2012-2013) Alarmiert durch die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima beschloss die aktuelle, konservativ-liberale Bundesregierung im M\u00e4rz 2011 den schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie bis 2022. 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