{"id":3635,"date":"2013-12-09T01:14:49","date_gmt":"2013-12-09T00:14:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.africavenir.com\/?post_type=portfolio&#038;p=3635"},"modified":"2023-12-09T01:25:03","modified_gmt":"2023-12-09T00:25:03","slug":"der-mut-die-zukunft-zu-erfinden-2011-2013","status":"publish","type":"portfolio","link":"https:\/\/www.africavenir.org\/fr\/projekt\/der-mut-die-zukunft-zu-erfinden-2011-2013\/","title":{"rendered":"Der Mut, die Zukunft zu erfinden (2011-2013)"},"content":{"rendered":"<div class=\"normal\">\n<div class=\"einleitung\">\n<div class=\"normal\">\n<h2>Der Mut, die Zukunft zu erfinden \u2013 Auf der Suche nach eigenst\u00e4ndigen Wegen der Politik, Organisation und Entwicklung in Afrika (2011-2013)<\/h2>\n<p class=\"bodytext\">Seit 2011 hat AfricAvenir eine Reihe an Veranstaltungen und anderen Aktivit\u00e4ten zum Thema \u00ab\u00a0Der Mut, die Zukunft zu erfinden \u2013 Auf der Suche nach eigenst\u00e4ndigen Wegen der Politik, Organisation und Entwicklung in Afrika\u00a0\u00bb organisiert. Die Fachtagung \u00ab\u00a0Soziale Bewegungen und Afrikanische Renaissance\u00a0\u00bb war der Auftakt zu diesem Thema, das sich eher wie ein Querschnittsthema in vielen unserer Aktivit\u00e4ten wiederfindet.<\/p>\n<div class=\"news_einschub\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n4\">\n<h3><\/h3>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-above\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<div class=\"csc-textpic-image csc-textpic-last\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/_processed_\/csm_sankara_kampagne_3_15c194e75e.jpg\" alt=\"\" width=\"630\" height=\"420\" border=\"0\" \/><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n6\">\n<h4>Vom Mut, die Zukunft zu erfinden: \u00d6ffentliche Kampagne zum 25. Todestag von Thomas Sankara<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Am 15. Oktober 1987 wurde der Pr\u00e4sident Burkina Fasos Thomas Sankara in einem Putsch und internationalen Komplott ermordet. Als Politiker war er eine positive Ausnahmegestalt, als Mensch integer und aufrecht. Anl\u00e4sslich seines 25. Todestags hat AfricAvenir eine Reihe an Veranstaltungen durchgef\u00fchrt sowie eine \u00f6ffentlichkeitswirksame Kampagne zu seinem politischen, \u00f6konomischen und gesellschaftlichen Wirken entwickelt. Thomas Sankara stand wie kaum ein anderer exemplarisch daf\u00fcr, dass eine Entwicklung Afrikas aus eigener Kraft m\u00f6glich ist. Am 1. November 2012 erschien der umfangreiche Reden- und Zeitzeugenband Red\u00e9couvrir Sankara &#8211; Martyr de la libert\u00e9 (Sankara wiederentdecken &#8211; M\u00e4rtyrer der Freiheit).<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"internal-link\" title=\"\u00d6ffnet internen Link im aktuellen Fenster\" href=\"https:\/\/www.africavenir.org\/de\/projekte\/projektarchiv\/thomas-sankara-kampagne.html\">zur Kampagnenseite<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-above\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<div class=\"csc-textpic-image csc-textpic-last\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/_processed_\/csm_df_osuoka_e03bca3e72.jpg\" alt=\"\" width=\"630\" height=\"421\" border=\"0\" \/><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n8\">\n<h4>\u00ab\u00a0Soziale Bewegungen und Afrikanische Renaissance\u00a0\u00bb &#8211; Internationale Fachtagung mit hochkar\u00e4tigen afrikanischen Referenten am 18.-19.10.2011 in Berlin<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Am 18. und 19. Oktober 2011 organisierte AfricAvenir in Kooperation mit der <i>Rosa-Luxemburg-Stiftung<\/i> in Berlin die internationale Fachtagung <i>\u201eSoziale Bewegungen und Afrikanische Renaissance\u201c<\/i> mit namhaften Aktivist\/innen, Politiker\/innen und Intellektuellen wie Asume Osuoka, Direktor von Social Action (Nigeria), Oumar Mariko, Pr\u00e4sidentschaftskandidat und Direktor Radio Kayira (Mali), Winfred Nyirahabineza, KADINGO\/Kalangala (Uganda), Timothy Kondo, ANSA Netzwerk (Zimbabwe) und Masak\u00e9 Kane, League of Revolutionary Pan-Africanists (Senegal), Nathan Irumba, Exekutivdirektor SEATINI (Uganda). Ziel der Fachtagung war, in Deutschland die Diskussion \u00fcber einige der Kernthemen zu er\u00f6ffnen, die vielen der ansonsten eher heterogenen Sozialen Bewegungen in Afrika gemein sind, z.B. geopolitische Interessen und Militarisierung des Kontinents, Krise des postkolonialen Staats, Marktliberalisierung und strukturelle Anpassungsma\u00dfnahmen, die Rolle der Jugend in den Sozialen Bewegungen Afrikas, Landgrabbing\/Landraub und der Kampf um eine nachhaltige Landwirtschaft zur Herstellung von Ern\u00e4hrungssouver\u00e4nit\u00e4t.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"internal-link\" title=\"\u00d6ffnet internen Link im aktuellen Fenster\" href=\"https:\/\/www.africavenir.org\/de\/projekte\/projektarchiv\/soziale-bewegungen-afrikanische-renaissance.html\">Zur Website der Fachtagung<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-above\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<div class=\"csc-textpic-image csc-textpic-last\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/_processed_\/csm_end_dev_manji_4ead836860.jpg\" alt=\"\" width=\"630\" height=\"421\" border=\"0\" \/><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n10\">\n<h4>Dialogforum mit Firoze Manji:Dialogforum mit Firoze Manji: \u201eAfrikanische Aufbr\u00fcche: Der Mut, die Zukunft zu erfinden\u201c<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Am 27. September 2011, 19.00 Uhr organisierte AfricAvenir ein Dialogforum mit Firoze Manji, Gr\u00fcnder und Herausgeber des panafrikanischen Journals Pambazuka News (<a href=\"http:\/\/www.pambazuka.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.pambazuka.org<\/a>). Unter dem Titel \u201eAfrikanische Aufbr\u00fcche: Der Mut, die Zukunft zu erfinden\u201c referierte er \u00fcber den sozio\u00f6konomischen Kontext sozialer Bewegungen in Afrika. Nicht nur in Nordafrika stehen die Menschen auf der Stra\u00dfe und fordern die Verantwortung des Staates gegen\u00fcber den B\u00fcrgern ein, sondern auf dem gesamten afrikanischen Kontinent tragen Protestbewegungen ihren Willen an die \u00d6ffentlichkeit. Ern\u00fcchterung und Unzufriedenheit an der g\u00e4ngigen Politik wird kundgetan. Doch welche Ziele sind diesen Bewegungen gemein, und auf welche Entwicklungen reagieren sie?<\/p>\n<p>Mit langj\u00e4hrigen Erfahrung im Kampf um Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit, lenkte Manjii den Blick auf die gro\u00dfen gesellschaftlichen Entwicklungsstrukturen: Der Aufschwung nach den Unabh\u00e4ngigkeiten vor f\u00fcnfzig Jahren und die Politikwechsel, in deren Folge Staaten \u00f6ffentliche F\u00fcrsorge und damit Regierungshandeln im Sinne und zum Wohle der B\u00fcrger zu Gunsten \u00f6konomischer Liberalisierung aufgaben. Die Forderung einer neuen gerechteren sozialen Ordnung sei daher der Hauptbezugspunkt sozialer Protestbewegungen. Der Macht der \u00d6konomie und des Staates stehe eine zunehmende politische Mobilisierung der B\u00fcrger gegen\u00fcber.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Der Vortrag erschien in deutscher Sprache in dem Band: Widerstand, Revolutionen, Renaissance, AfricAvenir, 2013.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-above\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<div class=\"csc-textpic-image csc-textpic-last\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/_processed_\/csm_end_dev_shikwati_9d383f0646.jpg\" alt=\"\" width=\"630\" height=\"420\" border=\"0\" \/><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n12\">\n<h4>Dialogforum mit Shikuku James Shikwati: Stoppt die Entwicklungshilfe! Wie die Hilfsbranche funktioniert und wie es endogene Entwicklung in Afrika verhindert<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Am 14. Januar 2013 um 19 Uhr organisierte AfricAvenir ein Dialogforum mit dem prominenten kenianischen \u00d6konom Shikuku James Shikwati zum Thema \u00ab\u00a0Stoppt die Entwicklungshilfe! Wie die Hilfsbranche funktioniert und wie sie endogene Entwicklung in Afrika verhindert\u00a0\u00bb im GLS-Sprachenzentrum.<\/p>\n<p>Ist die sog. Entwicklungszusammenarbeit (EZ), was sie vorgibt zu sein \u2013 eine Unterst\u00fctzung der Entwicklung der Empf\u00e4ngerl\u00e4nder? Oder ist sie vielmehr ein Instrument geostrategischer Interessen der Geber, die durch sie ihre Einflussph\u00e4ren zu sichern und auszubauen suchen? Der prominente kenianische \u00d6konom James Shikwati ist kategorisch: Die EZ ist so schnell wie m\u00f6glich abzuschaffen, denn sie bringt die Entwicklungsl\u00e4nder in eine Abh\u00e4ngigkeitssituation und unterdr\u00fcckt Unternehmergeist und Handelsbeziehungen zwischen Nachbarstaaten. Doch ist der von ihm propagierte radikale Bruch hin zu \u201efreiem Handel\u201c nicht ein neoliberaler Irrweg? Kann der \u201efreie Markt\u201c ein wirksames Mittel der Armutsbek\u00e4mpfung in Afrika sein?<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-textpic csc-textpic-left csc-textpic-above\">\n<div class=\"csc-textpic-imagewrap\">\n<div class=\"csc-textpic-image csc-textpic-last\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/fileadmin\/_processed_\/csm_df_end_dev_sanou_mbaye_6d0c1dc308.jpg\" alt=\"\" width=\"630\" height=\"420\" border=\"0\" \/><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"normal\">\n<div class=\"csc-header csc-header-n14\">\n<h4>Dialogforum mit Sanou Mbaye: Afrika und Europa: Wer entwickelt eigentlich wen? \u00d6konomische Wege zu Afrikas Unabh\u00e4ngigkeit auf der Grundlage einer sich selbst tragenden Entwicklung<\/h4>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">Am Mittwoch, 7. November 2012 um 19 Uhr lud AfricAvenir im Rahmen des langfristigen Fokus auf \u00ab\u00a0Endogene Entwicklungswege\u00a0\u00bb ins GLS Sprachenzentrum zum Dialogforum mit dem Senegalesischen \u00d6konom Sanou Mbaye zum Thema \u00ab\u00a0Afrika und Europa: Wer entwickelt eigentlich wen? \u00d6konomische Wege zu Afrikas Unabh\u00e4ngigkeit auf der Grundlage einer sich selbst tragenden Entwicklung\u00a0\u00bb (Sprache: Englisch!). Das gemeinhin in Europa herrschende Weltbild, so Mbaye, baut auf einem \u00fcber Jahrhunderte gepflegten Mythos auf: Dem festen Glauben an den eigenen zivilisatorischen Vorsprung gegen\u00fcber dem Rest der Welt, auf den allein der heutige Reichtum und Wohlstand in Europa zur\u00fcckzuf\u00fchren sei. Durch Entwicklungszusammenarbeit und Direktinvestitionen, so der unhinterfragte Glaube, \u201ehelfe\u201c Europa Afrika bei seiner Entwicklung. Aber entspricht diese Vorstellung auch der Realit\u00e4t? Hat sich wirklich so viel ver\u00e4ndert zwischen den Jahrhunderten, in denen Europa mittels Sklaverei und Kolonialismus das \u00f6konomische Fundament seiner heutigen wirtschaftlichen Machstellung legte?<\/p>\n<p>Um zu kl\u00e4ren, wer eigentlich wen \u201eentwickelt\u201c analysierte Mbaye die realen Kapitalfl\u00fcsse zwischen Afrika und Europa und ging im speziellen der Frage nach, wem das monet\u00e4re System des Franc CFA im frankophonen Afrika eigentlich n\u00fctzt. Nach dieser Kritik stellte Mbaye m\u00f6gliche monet\u00e4re und \u00f6konomische Gegenentw\u00fcrfe aus afrikanischer Perspektive zur Herstellung einer eigenst\u00e4ndigen Entwicklung vor. Welche Perspektiven k\u00f6nnten sich durch die Gr\u00fcndung einer afrikanischen Zentralbank und eines afrikanischen W\u00e4hrungsfonds ergeben? Welche wirtschaftlichen Potentiale liegen in der Gr\u00fcndung einer afrikanischen Diasporabank zur Kanalisierung der privaten Kapitaltransfers zwischen Diaspora und Kontinent? Mbaye zog seine Schl\u00fcsse auch aus der Analyse mehrerer Jahrzehnte gescheiterter Strukturanpassungsma\u00dfnahmen durch Weltbank und IWF. In Zeiten der Eurokrise sollten diese Erfahrungen gerade in Europa sehr ernst genommen werden.<\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-3636\" src=\"https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/csm_dakart_2016-2016_-_Literatur_-_AfricAvenir_Interantional_e.V._-_Thomas_Sankara_-_Die_Ideen_sterben_nie_-_Bild-4_d0ec9ff119-300x201.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/csm_dakart_2016-2016_-_Literatur_-_AfricAvenir_Interantional_e.V._-_Thomas_Sankara_-_Die_Ideen_sterben_nie_-_Bild-4_d0ec9ff119-300x201.jpg 300w, https:\/\/www.africavenir.org\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/csm_dakart_2016-2016_-_Literatur_-_AfricAvenir_Interantional_e.V._-_Thomas_Sankara_-_Die_Ideen_sterben_nie_-_Bild-4_d0ec9ff119.jpg 345w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<h2>Publikation (Hrsg.): \u00ab\u00a0Thomas Sankara: Die Ideen sterben nicht!\u00a0\u00bb<\/h2>\n<p>Thomas Sankara lebt! Der revolution\u00e4re Pr\u00e4sident von Burkina Faso wurde 1987 nach nur vier Jahren im Amt durch ein internationales Komplott ermordet. Seine vision\u00e4ren Ideen von einem <b>selbstbewussten, unabh\u00e4ngigen Afrika<\/b> sind jedoch bis heute hochaktuell, seine Bedeutung f\u00fcr Burkina Faso und Afrika, aber auch f\u00fcr den Globalen S\u00fcden und weltweit, ist unsch\u00e4tzbar. Mit legend\u00e4rem Charisma und einem unb\u00e4ndigen Willen zur Ver\u00e4nderung mobilisierte er im Sinne seiner <b>progressiven Ideen<\/b> zur Bildung eines afrikanischen B\u00fcrgersinns, zur Gleichstellung und Gleichberechtigung der Frauen, zu Menschenrechts, Wirtschafts- und Umweltfragen und zur internationalen Solidarit\u00e4t.<\/p>\n<p>AfricAvenir pr\u00e4sentiert diese Publikation als Hommage an den Revolution\u00e4r, Panafrikanisten und Internationalisten, dessen politische Philosophie und Weltanschauung durch diesen hochwertig produzierten Band <b>zum ersten Mal auf Deutsch<\/b> zur Verf\u00fcgung steht. Insgesamt sind hier <b>17 der wichtigsten Reden<\/b> sowie das letzte bekannte Interview, das die deutsche Journalistin Inga Nagel f\u00fcr Jeune Afrique wenige Tage vor seiner Ermordung f\u00fchrte, abgedruckt. Der Band setzt im M\u00e4rz 1983 ein mit der Rede \u201eWer sind die Feinde des Volkes\u201c und geht dann chronologisch weiter bis zu seiner letzten Rede, die er am Abend seiner Ermordung halten sollte.<\/p>\n<p>Eingerahmt werden diese Reden durch ein Vorwort und eine Schlussbetrachtung von <b>Bruno Jaffr\u00e9<\/b>, franz\u00f6sischer Journalist und Biograf Thomas Sankaras, der sich seit 1987 daf\u00fcr einsetzt, dass Sankara und dessen Familie Gerechtigkeit wiederf\u00e4hrt. Als Spezialist hat Bruno Jaffr\u00e9 gemeinsam mit dem Redaktionsteam von AfricAvenir die wichtigsten Reden identifiziert und zu jeder dieser Reden eine Einf\u00fchrung verfasst.<\/p>\n<p>Gro\u00dfformatige und in Duplex gehaltene <b>historische Fotos von Thomas Sankara<\/b> gehen jeder Rede voraus, jeweils mit einem markanten Zitat versehen.<\/p>\n<p>Gebrochen wird das hier pr\u00e4sentierte historische Material durch kleinformatigere 4-farbige <b>Bilder der Revolte in Burkina Faso von Oktober 2014<\/b>, mit der das burkinische Volk den damals amtierenden Pr\u00e4sidenten und mutma\u00dflichen M\u00f6rder von Thomas Sankara, Blaise Compaor\u00e9, nach 27 Jahren aus dem Amt jagte. Die Aufnahmen der <b>Fotografin Sophie Garcia<\/b> illustrieren, wie Sankaras Ideen heute noch weiterleben!<\/p>\n<p><i>21,5 x 31,5 cm, 272 Seiten, Schweizer Broschur, Fadenheftung, farbig, mit zum Teil seltenen historischen Abbildungen von Thomas Sankara und aktuellen Fotografien der burkinischen Revolte, zahlreichen Reden, ausgew\u00e4hlt und durch Einf\u00fchrungen kontextualisiert durch den Sankara-Biografen Bruno Jaffr\u00e9! <\/i><\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Mut, die Zukunft zu erfinden \u2013 Auf der Suche nach eigenst\u00e4ndigen Wegen der Politik, Organisation und Entwicklung in Afrika (2011-2013) Seit 2011 hat AfricAvenir eine Reihe an Veranstaltungen und anderen Aktivit\u00e4ten zum Thema \u00ab\u00a0Der Mut, die Zukunft zu erfinden \u2013 Auf der Suche nach eigenst\u00e4ndigen Wegen der Politik, Organisation und Entwicklung in Afrika\u00a0\u00bb organisiert.&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":3637,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"portfolio_category":[148],"portfolio_tag":[],"class_list":["post-3635","portfolio","type-portfolio","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","portfolio_category-projektarchiv"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Der Mut, die Zukunft zu erfinden (2011-2013) &#8211; 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