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Prinz Kum'a Ndumbe III.

Prinz Kum'a Ndumbe III. ist ein international hoch angesehener und engagierter panafrikanischer Akademiker, ein sehr produktiver Schriftsteller und der legitime Thronfolger von Lock Priso (Kum'a Mbape), einem der wichtigsten traditionellen Könige der Küstenvölker Kameruns (Sawa). Sein ganzes Leben hat er sich für die Renaissance und die kritischen Aufarbeitung und Rehabilitierung der afrikanischen Kulturen und der Geschichte des Kontinents eingesetzt. In den frühen 1980ern gründete Prinz Kum'a Ndumbe III. AfricAvenir als ein unabhängiges und afrikanisches Kulturzentrum.

Kurze Biographie

In Douala, Kamerun in eine königliche Familie geboren, wird Prinz Kum'a Ndumbe III. bereits im Alter von 15 Jahren nach Deutschland geschickt, wo er einige Jahre später das Maria-Theresia Gymnasium mit dem Abitur abschließt. Danach zieht es ihn zum Studieren nah Frankreich. In Lyon widmet er sich zunächst den Rechtswissenschaften und der Wirtschaft, entscheidet sich anschließend aber für eine Weiterorientierung in Germanistik, Geschichte und Politik entscheidet.

In seiner Dissertation schreibt er über die Afrika-Pläne des NS-Regimes, ein lange ignoriertes Thema. Die Publikation der auf Deutsch geschriebenen Doktorarbeit wird in Deutschland von allen Verlagen abgelehnt, erst der berühmte französische Philosoph Jean-Paul Sartre, der von diesem Skandal hört, beschließt, eine gekürzte Fassung in seinem Magazin "Les Temps Modernes" zu veröffentlichen.

Als Ergebnis seiner bahnbrechenden Forschung, wird er in seiner individuellen Eigenschaft als Forscher zum Mitglied des Internationalen Komitees für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs nominiert, neben Persönlichkeiten wie Henri Michel / Frankreich, General Pavel Jiline / UdSSR, Ferruccio Parri / Italien, Arthur Funk / USA, AH Paape / Niederlande, Jean Vanwelkenhuyzen / Belgien, FW Deakin / GB, Takashi Saito / Japan, Avraham Alsberg / Israel, WAB Dougals / Kanada, R. S. Sharma / Indien, Wolfgang Schumann / DDR, M. Broszat / BRD, usw.

Nach erfolgreicher Doppel-Promotion in Geschichte und Germanistik arbeitet er als Lehrbeauftragter an der Universität Lyon II und der Katholischen Universität von Lyon, bis ihn zehn Jahre später die Universität Yaoundé I zunächst zum Dozenten, dann zum Leiter der germanistischen Abteilung (1980-1987) beruft.

1989 habilitiert er sich am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin über die Afrikapolitik der Bundesrepublik und hat in der Folge regelmäßig in Berlin gelehrt. Prinz Kum'a Ndumbe III. hat im Lauf der Jahre eine Vielzahl von Themen abgedeckt, einschließlich Rassenideologie, Kolonialpolitik, Deutsche Afrika-Politik, afrikanische Widerstandskämpfe, europäisch-afrikanische Beziehungen, Demokratisierung, Entwicklungszusammenarbeit, Konfliktprävention und Konfliktlösung und afrikanische Renaissance.

Zwischen 1993-1999 hat Prinz Kum'a Ndumbe III. als Berater für verschiedene deutsche Institutionen im Bereich der Demokratisierung und Konfliktprävention gearbeitet. Am bemerkenswertesten ist seine im Auftrag der GTZ verfasste Studie zur Evaluierung der Situation in Ruanda aus dem Jahr 1997, in der er konfliktpräventive Empfehlung für die deutshe Entwicklungszusammenarbeit entwickelt.

Prinz Kum'a Ndumbe III. ist nicht nur Akademiker und Berater, sondern auch Dichter und Schriftsteller und veröffentlichte über 30 nicht-wissenschaftliche Werke, meist Theaterstücke und Kurzgeschichten in Duala, Deutsch und Französisch.

Zwischen 1981 und 1991 war Prinz Kum'a Ndumbe III. Präsident des kamerunischen Schriftstellerverbands (APEC), zwischen 1985 und 1991 Vizepräsident des Zentralafrikanische Schriftstellerverbands und seit 2002 Vorstandsmitglied des Verbandes der Urheberrechte in Yaoundé. Im Jahr 2003 wurde eines seiner Gedichte - eine Hommage an den verstorbenen panafrikanischen Gelehrten Cheikh Anta Diop - von der international erfolgreichen Band „Les Nubians“ vertont.

Am 13. Dezember 2008 Prinz Kum'a Ndumbe III. wurde mit dem „Afrikanischen Preis für politische Führungsqualitäten und Engagement“ in der Kategorie „Kunst und Kultur“ für seine unermüdliche Hingabe an der Spitze von AfricAvenir International und zugunsten der afrikanischen kulturellen Erneuerung und Renaissance ausgezeichnet. Die Zeremonie fand in Benin statt unter der Schirmherrschaft von Präsident Boni Yayi. Im April 2013 führte die AD King-Stiftung Prinz Kum'a Ndumbe III. in die „African Diaspora World Tourism Awards - Hall of Fame Honorees“ und ehrte ihn als „Outstanding Scholar in Culture and Heritage“.

Seit 2003 lebt Prinz Kum'a Ndumbe III. wieder dauerhaft in Kamerun und widmet den größten Teil seiner Zeit und Energie seinem Lebenswerk – der Förderung der Stiftung AfricAvenir.

Hinweise zu Beratungsterminen mit Prinz Kum'a Ndumbe III.

Seit seiner Emeritierung von der Universität von Yaoundé I stellt Prinz Kum'a Ndumbe III. seine Expertise Personen und Institutionen weiterhin zur Verfügung, die seinen Rat oder einen Beitrag von ihm wünschen. Für die Wahrnehmung dieser Beratungstermine stellt Prinz Kum'a Ndumbe III. ein entsprechendes Honorar in Rechnung, das wiederum zur Finanzierung der Stiftung AfricAvenir in Douala eingesetzt wird. Tarif-Tabelle herunterladen (pdf, Französisch)

Um einen Beratungstermin auszumachen, kontaktieren Sie uns bitte per Email unter order(at)exchange-dialogue.com und kheops.kum(at)africavenir.org oder per Telefon unter +237/95559844 und +237/90462927 (wir sprechen Französisch, Englisch, Deutsch und Duala).

Prinz Kum'a Ndumbe III.: Gesammelte deutschsprachige Werke in 11 Bänden

Eine neue Dimension der globalisierten Welt: Eine Milliarde Menschen sind im Aufbruch. In Afrika. Wie gehen wir damit um? Sind wir vorbereitet? Eine in der afrikanischen Tradition tief verwurzelte Stimme eines Weltbürgers öffnet uns neue Pfade, in unserer Muttersprache, ohne Übersetzungsfilter, nach 50 Jahren fragwürdiger Unabhängigkeiten vieler afrikanischer Länder. Prinz Kum’ a Ndumbe III. in seiner original deutsch verfassten Anthologie in Form von Erzählungen, Briefen, Theaterstücken und wissenschaftlichen Abhandlungen erschüttert und bewegt mit einer ungewöhnlichen und authentischen Weltsicht. Aktueller denn je und von historischem Wert! Der kamerunische Prinz, der seit 1971 in Paris veröffentlicht und in Berlin als Universitätsprofessor habilitiert wurde, hebt das gemeinsame Schicksal der Menschheit in einer prekär gewordenen Einen Welt im 21. Jahrhundert als roter Faden durch sein gesamtes Werk hervor. Ein Dialogangebot, das in keiner zukunftsorientierten Bibliothek fehlen darf.

Flyer herunterladen (pdf)

Vortrag: Berliner Konferenz von 1884:...

Hier stellen wir einen Vortrag von Kum`a Ndumbe III vor, der am 28.02.15 während der "Afrika-Konferenz: 130 Jahre Berlinisierung eines... |+| zum Artikel

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Le 15 novembre 2014, le Prince Kum’a Ndumbe III sera honoré dans la ville d’Atlanta aux États-Unis d’Amérique, par la « A.D. King... |+| zum Artikel

40 Jahre internationale Publikationen - 40 Jahre Rebellion gegen das neokoloniale System

Am 6. Juli 2011 feierte Prinz Kum'a Ndumbe III. einen besonderen Jahrestag: Vor genau 40 Jahre Tag für Tag wurde zum ersten Mal eine seiner Kurzgeschichten in einer international erscheinenden Zeitschrift veröffentlich. Die Kurzgeschichte "Le Monstre" erschien  am 6. Juli 1971 in Jeune Afrique.

Anlässlich dieses 40-jährigen Jahrestages blickten Weggefährt/innen und Kolleg/innen auf seine Ausnahmekarriere zurück und stellten fest, dass er bis zu seinen aktuellsten Veröffentlichungen wie "50 ans déjà! Quand cessera enfin votre indépendance-là ???" oder "Africa is Calling - Afro-Americans Stand Up for Africa" seinem im Alter von 24 Jahren selbstgesteckten Ziel treu geblieben ist: einen Beitrag zu leisten zur Entkolonialisierung der Produktion und Verbreitung von Wissen über Afrika, sowohl in afrikanischen wie auch in europäischen Ländern.

Bereits im Jahr 1962 im schweizerischen St. Gallen, bei seinem ersten Besuch in Europa, schreibt er sein erstes Buch: ein Gedichteband auf Duala. Paradoxerweise ist es wiederum die deutsche Sprache, die sich ihm während des Studiums in Lyon, Frankreich aufzwingt, wo er seine ersten vier Theaterstücke in der Sprache Goethes und Schillers schreibt. Doch schon damals sind auch seine deutschen Schriften insofern "afrozentrisch", als dass er bewusst die Neuinterpretation einer gefälschten Geschichtsschreibung und die Rehabilitierung der Würde Afrikas verlangt. Und diese Schriften stören deutsche Redaktionen in den 1970er Jahren. Ein Afrikaner, der auf Deutsch schreibt? "Lumumba II." und "Ach Kamerun! Unsere alte deutsche Kolonie" werden in Deutschland bis 2005 nicht veröffentlicht.

Seine französischen Schriften sind nicht weniger provokant: auf "Cannibalisme" und "Kafra-Biatanga" folgen "Nouvelles interdites", "Hitler voulais l'Afrique" (deutsch: "Was wollte Hitler in Afrika?") und "Dialogue en noir et blanc" (mit Jean-Yves Loude). Doch seine Bücher vertreiben sich nur in Europa und den USA und sind z.B. in Kamerun nirgends auffindbar. Stopp! Seit 1979 hat Prinz Kum'a Ndumbe III. nie wieder ein Manuskript an einen französischen Verlag geschickt.

Als Präsident des kamerunischen Schriftstellerverbands (APEC) wagt es Prinz Kum'a Ndumbe III., Präsident Ahidjo um die Rücknahme der knallharten Buchzensurgesetze. Auf die Reaktion der Behörden wartet er nicht lange, sondern schafft im Jahr 1985 selbst einen Verlag: Editions AfricAvenir. Sein Buch "L'Afrique relève le défi" verkauft sich zu 5.000 Exemplaren in Kamerun. Unversehens wird er zum Verleger.

Das Ziel ist klar: Publizieren ohne Zensur, um so der lokalen Bevölkerung direkten Zugang zu den Werken kamerunischer und afrikanischer Autor/innen zu ermöglichen. Seine freie Meinung ausdrücken, ohne dafür zunächst über einen europäischen oder US-amerikanischen Verleger zu gehen. Und öffentliche Debatten anstoßen, direkt und sofort, ohne in Paris oder London um Erlaubnis zu bitten.

Im Jahr 1993 wird AfricAvenir in eine Stiftung umgewandelt, mit dem explizieten Ziel, diese oben beschriebenen Bemühungen einzurahmen und nachzuhalten. Im Jahr 2003 gründet Prinz Kum'a Ndumbe III. den deutschen Verlag "Exchange & Dialogue" mit dem Ziel, auch den Deutschen, den Österreicher/innen und Schweizer/innen das über Afrika zu sagen und zu erzählen, was ihnen ihre eigenen Institutionen verschweigen möchten - und das auf Deutsch, ohne Übersetzung! Auch heute scheinen seine 13 deutschsprachigen Bücher noch zu stören, aber sie werden gekauft und gelesen.

Im Jahr 2009 wird mit der Veröffentlichung des Epos Kameruner Geschichte "Masomandala" in Duala, Französisch und Ewondo ein weiterer Traum wahr. Der Aufbau eines Verlagswesens in afrikanischen Sprachen bleibt die Herausforderung der Zukunft - der nahen Zukunft!

Rückblickend waren es 40 Jahre kontinuierliche Rebellion gegen die herrschende neokoloniale Ordnung undfür die Rehailitierung und Renaissance des afrikanischen Kontinents und seiner Völker.

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Hier stellen wir einen Vortrag von Kum`a Ndumbe III vor, der am 28.02.15 während der "Afrika-Konferenz: 130 Jahre Berlinisierung eines... |+| zum Artikel

Feierliche Erklärung zum geraubten...

Lock Priso Commemoration

Feierliche Erklärung von Prinz Kum'a Ndumbe III. zu dem am 22. Dezember 1884 aus dem Palast von Kum’a Mbape Bell (Lock Priso Bell) in... |+| zum Artikel

Les débuts de la résistance des peuples...

La résistance anticoloniale au Cameroun n’a pas commencé avec Rudolf Duala Manga Bell en 1914, comme il est souvent dit et écrit, mais avec... |+| zum Artikel

Prince Kum'a Ndumbe III.: "Les héros de...

discours du représentant résidant de l'UNESCO

A l’occasion du vernissage de l’exposition « Routes de l’esclavage - résistances et héros africains en Afrique, en Europe et aux Amériques... |+| zum Artikel

Publikationsliste 2014 - 2000 (-1971)

2014
  • Déclaration Solennelle du Prince Kum'a Ndumbe III sur le Tangué de Kum’a Mbape Bell (Lock Priso), dérobé dans son palais à Hickory Town (Bonabéri) le 22 décembre 1884 et mis en otage au Völkerkunde Museum (Musée Ethnographique) de Munich/Allemagne.
  • “Voeux des Camerounais” et "Traité du 12 juillet 1884", deuxième extrait inédit du prochain ouvrage du prince Kum’a Ndumbe III, paru dans LE MESSAGER nr 4132 du 01 août 2014.
  • Déclaration solennelle du Prince Kum’a Ndumbe III sur les débuts de la résistance des peuples camerounais à l’occupation coloniale, 1er aout 2014
  • "Les héros de la résistance contre l’esclavage", Discours d'ouverture de l'exposition, Yaoundé, 22 mai 2014
  • Le contexte historique dans lequel arrive l’évangélisation à Cameroons Town (Douala), 8 janvier 2014
2013
  • Africa is Calling – African Americans Stand Up For Africa, Editions AfricAvenir/Exchange & Dialogue, Douala/Berlin/Vienne, 2013
2012
  • L’Afrique s’annonce au rendez-vous, la tête haute ! Discours sur la transmission du savoir, la libération totale  et le développement durable des Africains, de la diaspora noire et de leur continent – Postface du Pasteur Simon Bolivar Njami Nwandi , 3è édition revue et augmentée, Editions AfricAvenir/Exchange & Dialogue, Douala/Berlin/Vienne, 2012
  • Afrika ist im Aufbruch, Afrika ist die Zukunft !, in: Thomas Schreijäck (Hg), Afrika im Aufbruch!? – Analysen und Impulse in interdisziplinärer und interkultureller Pespektive, Matthias Grünewald Verlag, Ostfildern, 2012, S. 145-158
2011
  • Appel à l’intelligentsia européenne et nord-américaine pendant l’agression concertée de leurs gouvernements contre les peuples africains en 2011 (traduit en koréen), in : The Korean Association of Political Criticism, Journal of Political Criticism, Vol. 9, 2011/11, 1-26
  • Notre héritage, notre futur : préserver, promouvoir, protéger, d’une perspective francophone : l’expérience de la fondation AfricAvenir International au Cameroun www.africavenir.org; www.exchange-dialogue.com
  • Our Heritage, Our Future: Preserve, Promote, Protect from a Francophone Perspective – The AfricAvenir International Foundation in Cameroon www.africavenir.org; www.exchange-dialogue.com
  • Nouvelles Interdites, 2è édition, AfricAvenir/Exchange & Dialogue, Douala /Berlin/Vienne, 2011
  • Appel à l’intelligentsia européenne et nord-américaine pendant l’agression concertée de leurs gouvernements contre les peuples africains en 2011, www.africavenir.org; www.exchange-dialogue.com
  • Vous avez dit Démocratie? Le processus de démocratisation au Cameroun – Défis et perspectives (Sous la Direction de Kum’a Ndumbe III), 2ème édition
  • 50 ans déjà! Quand cessera enfin votre indépendance-là???, AfricAvenir/Exchange & Dialogue
  • L’Afrique bouge et tire la sonnette d’alarme, in: Pambazuka 2011-05-02, Numéro 187
2010
  • Die Unabhängigkeit vor 50 Jahren! Die Unabhängigkeit seit 50 Jahren?, dans: AfricAvenir International (Hg.): 50 Jahre afrikanische (Un)Abhängigkeiten. Eine (selbst-)kritische Bilanz, Editions AfricAvenir/Exchange and Dialogue 2010, p. 20-34
  • 125 Jahre kamerunischer Widerstand gegen den Kolonialismus – 22. Dezember 1884 – 22. Dezember 2009, dans: AfricAvenir International (Hg.): 50 Jahre afrikanische (Un)Abhängigkeiten. Eine (selbst-)kritische Bilanz, Editions AfricAvenir/Exchange and Dialogue 2010, p. 136-142
  • An Dich, Cheikh, den Unsterblichen, dans: AfricAvenir International (Hg.): 50 Jahre afrikanische (Un)Abhängigkeiten. Eine (selbst-)kritische Bilanz, Editions AfricAvenir/Exchange and Dialogue 2010, p. 146-154
2009
  • Changement de cap – La chute du mur de Berlin et son impact au Kamerun, 12 .11.2009. Download als pdf
  • Afrika in der NS-Planung eines Grossgermanischen Reiches, 2.09.2009. Download als pdf
  • La Deuxième Guerre Mondiale, la création d’un nouvel ordre international et l’échec durable des indépendances africaines, 1.09.2009. Download als pdf
  • Brief aus Douala, in : Le Monde Diplomatique, Deutsche Ausgabe, Berlin, Dezember 2009, S. 2. Le Monde Diplomatique
  • Was uns die Chinesen zeigen, Einleitung zum Kapitel 5, Kompliziertes Afrika, in: Atlas der Globalisierung, Sehen und Verstehen, was die Welt bewegt, Le Monde Diplomatique, Deutsche Ausgabe, Berlin, 2009.
  • J’ai vingt quatre ans – Testament d’un jeune africain, Editions AfricAvenir/Exchange & Dialogue, Douala, Berlin, Vienne, 2009
  • Carnaval, Place de la Nation, roman, Editions AfricAvenir/Exchange & Dialogue, Douala, Berlin, Vienne, 2009
  • Anthologie von 11 deutschsprachigen Büchern / Anthologie de 11 livres en langue allemande, Editions AfricAvenir/Exchange & Dialogue, Douala, Berlin, Vienne, 2009
2008
  • MASOMANDALA – Jeki la Njamb’a Inono, version originale de 1890-1911, Epopée duala, édition trilingue en duala, français et ewondo – Illustrations de Christian Kingue Epanya, tome I et II, Editions AfricAvenir/Exchange & Dialogue, Douala, Berlin, Vienne, 2008
  • Das Deutsche Kaiserreich in Kamerun – Wie Deutschland in Kamerun seine Kolonialmacht aufbauen konnte 1840-1910 (Le Reich allemand au Kamerun- comment l’Allemagne a réussi à installer son empire colonial au Kamerun 1840-1910)
  • Vous avez dit Démocratie? Le processus de démocratisation au Kamerun – Défis et perspectives (Sous la Direction de Kum’a Ndumbe III )
2007
  • L’Afrique s’annonce au rendez-vous, la tête haute ! Discours sur la transmission du savoir, la libération totale et le développement durable des Africains, de la diaspora noire et de leur continent – Contribution à la marche de l’humanité moderne. Postface du Pasteur Simon Bolivar Njami-Nwandi, Editions AfricAvenir/Exchange & Dialogue
  • Stratégies de survie des populations africaines dans une économie mondialisée – l’expérience Kamerunaise, (Sous la Direction de Kum’a Ndumbe III) Ed. AfricAvenir/Exchange & Dialogue
  • Conscientisation des citoyens dans l’apprentissage des langues africaines : méthode d’approche et expérience de la fondation AfricAvenir au Kamerun, in : Alphabétisation et diversité linguistique dans une perspective globale – Echange interculturel avec des pays africains (Edité par Neville Alexander et Brigitta Busch)/ Centre européen des langues vivantes, Editions du conseil de l’Europe
  • Das Fest der Liebe, die Chance de Jugend (La fête de l’amour, la chance de la jeunesse, pièce de théâtre), Editions AfricAvenir/Exchange & Dialogue
2006
  • Krisenprävention. Ein möglicher Weg aus Krieg und Genozid. Alternativen für die Entwicklungszusammenarbeit (Prévention des conflits: une issue possible pour sortir des guerres et du génocide – Alternatives pour la coopération au développement) Exchange & Dialogue, Berlin 2006 (sorite octobre 2006)
  • Nationalsozialismus und Apartheid, Rassenideologie und Geldgeschäfte in den Nord-Süd Beziehungen, 1933-1973 (Nationalsocialisme et Apartheid, Idéologie raciale et affaires financières dans les relations nord-sud, 1933-1973), Exchange & Dialogue, Berlin, 2006 (sortie octobre 2006)
  • Wettkampf um die Globalisierung Afrikas (Compétion pour la mondialisation de l’Afrique), Exchange & Dialogue, Berlin 2006
  • Afrika ist im Aufbruch, Afrika ist die Zukunft (L’afrique est en mache, l’Avenir, c’est l’Afrique), Exchange & Dialogue, Berlin 2006
  • Lumumba II (pièce de théâtre sur les indépendances africaines et les mécanismes de la corruption), Exchange & Dialogue, 2006
  • Kafra-Biatanga, Tragödie Afrikas (Kafra-Biatanga, tragédie de l’Afrique : pièce de théâtre sur les mécanismes de conflits armés en Afrique, Biafra, Katanga), Exchange & Dialogue, 2006
2005
  • Ich klopfte an deiner Tür, Zeitzeugnisse in Briefen, Gedichten und Erzählungen (J’ai frappé à ta porte – Témoignages en lettres, poèmes et nouvelles)
  • Ach, Kamerun ! Unsere alte deutsche Kolonie… (Le Kamerun, ah oui ! notre ancienne colonie…, pièce de théâtre sur la colonisation allemande au Kamerun et la résistance des Kamerunais sous Kum’a Mbape et Rudolf  Duala Manga Bell)
2004
  • Vorwort zu Recherche International, “Unsere Opfer zählen nicht“ - Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg, Assoziation A, im Erscheinen, ISBN 3-935936-26-5.
  • Sprache, Sprachlosigkeit und wirtschaftliche Entwicklungsfähigkeit. Vortrag am Donnerstag, 11. November 2004, um 19.30 Uhr in den Weißen Saal der Grazer Burg, Garz, Österreich.
  • Afrika in der NS-Planung eines Großgermanischen Reiches, in: Peter Martin und Christine Alonzo (Hrsg.), Zwischen Charleston und Stechschritt - Schwarze im Nationalsozialismus, Dölling und Galitz Verlag.
  • Hommage à Duala Manga Bell et Ngoso Din, Douala. In: Le Messager, 20. août 2004.
  • 12 juillet 1884-12 juillet 2004: Il y a 120 ans, le sort de tout le Cameroun basculait de manière durable sous la domination étrangère. In: AfricAvenir
  • Faut-il abolir le français et l’anglais comme langues primaires et principales d’enseignement dans nos écoles au Cameroun? In: AfricAvenir
  • Je n’ai pas abdiqué, Je n’ai pas renoncé au trône des Bele Bele. In: AfricAvenir
2002/2003
  • AfricAvenir: An Organisation presents itself. In: AfricAvenir Dialog Forum, Vol. 01, Nr. 01, 2002.
  • The Global Approach in African Studies, Training and Research on African Politics. In: AfricAvenir Dialog Forum, Vol. 01, Nr. 01, 2002.
  • A Training Program for Development Experts, Master’s Degree and Research in “African Renaissance, Development Cooperation, Conflict Prevention and Conflict Resolution”. In: AfricAvenir Dialog Forum, Vol. 01, Nr. 01, 2002.
  • Entwicklungstheorien über den Süden ohne den Süden. In: Werner Rossade, Birgit Sauer, Dietmar Schirmer (Hrsg.), Politik und Bedeutung – Studien zu den kulturellen Grundlagen politischen Handelns und politischer Institutionen – Ralf Rytlewski zum 65. Geburtstag, Wiesbaden 2002.
  • La mise en application du Nouveau Partenariat pour le Développement de l’Afrique (NEPAD) - Quels défis pour les politiques nationales et pour la coopération internationale? NEPAD Conference, 24-25 octobre 2002, Institut Goethe de Yaoundé.
  • Geschichte, Geschichtsbewusstsein und Unterentwicklung, Fallbeispiel Afrika. Paper presented at History Teaching in a Global Perspective, Case Studies of African Countries, Council of Europe’s In-Service training Programm for Educational Staff, Stadtschlaining/Austria, 26.-29.11.2002
2001
  • Rassismus und Globalisierung. In: Eine Welt Presse, Nr. 1/18. Jg., 2001.
    Human Rights and Democratisation – Learning from Europe?, in: DANIDA, Conflict Prevention and Peace Building in Africa, Discussion Paper, Maputo, 28-29 June 2001.
  • Die spirituelle Dimension der Krisenprävention und der Konfliktlösungsmechanismen in den afrikanischen Gesellschaften. Paper presented at the week-end seminar on traditional conflict prevention mechanisms in African countries, University of Oslo, Unit for comparative and international education, Institute for Educational Research, Helga Eng.’s House, Blinder, 23.02.2001
  • Afrika: kein Ausweg aus der Armutsfalle? Reparationen, Schuldenerlass, fairer Handel oder was sonst? Osnabrücker Friedensgespräche 2001, Podiumsveranstaltung mit Dr. Lawford Imunde (Ev. Akademie Loccum), Prof. Dr. Cord Jakobeit (Universität Hamburg) und Dr. Elísio Macamo (Universität Bayreuth), 19. Juni 2001, 19 Uhr, Universität, Juridicum.

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Kum'a Mbape (Lock Priso)

Hickory Town/Bonabéri, 28 août 2013. "Pull that flag down. No man buy we. They want to give us plenty dash, we tell them no. Leave us... |+| zum Artikel

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