EN · FR · DE
 
À nos morts
AfricAvenir Porject Archive

Projektarchiv

Als Dokumentation unserer Arbeit finden sich auf dieser Seite unsere vergangenen großen Projekte. Ein Archiv einzelner Veranstaltungen findet sich im News Archiv in der Kategorie "AfricAvenir" oder "AfricAvenir Deutschland".

Paradoxien der Nachhaltigkeit - Wie sozialgerecht sind grüne Technologien wirklich?

Alarmiert durch die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima beschloss die aktuelle, konservativ-liberale Bundesregierung im März 2011 den schrittweisen Ausstieg aus der Atomenergie bis 2022. Ausgehend von dem sogenannten Atomkonsens und der damit eingeleiteten Energiewende in Deutschland, haben wir uns gefragt: „Wie sozialgerecht sind grüne Technologien wirklich?“ Wir schließen damit an unser Jahresthema 2011 „Soziale Bewegungen in Afrika“ an, da im Kontext von aggressiver Rohstoff-Förderung und Handel zahlreiche NGOs, Gewerkschaften, Kirchen und zivilgesellschaftliche Initiativen in Afrika Themen wie Arbeitsrechte, Ökologie, Landgrabbing/ Landraub und faire Handelsbedingungen lautstark auf die Agenda setzen.

zur Projektseite

RE/VISIONEN: Zeitgenössische Kunstperspektiven aus Afrika

Mit der interdisziplinären Veranstaltungsreihe RE/VISIONEN: Zeitgenössische Kunstperspektiven aus Afrika präsentierte AfricAvenir 2009 vielfältige Werke von Künstlerinnen und Künstlern aus verschiedenen Ländern Afrikas im Kontext aktueller gesellschaftspolitischer Themen.

Afrika im Zweiten Weltkrieg - Berlin, 1.-20.9.2009

Zwischen dem 1. und 20. September 2009 präsentierte AfricAvenir ein interdisziplinäres Programm zum Thema "Afrika im Zweiten Weltkrieg". Großes Highlight war das spektakuläre Hip Hop Musical "À nos morst - Die vergessenen Befreier", neben zahlreichen Dialogforen, Filmvorführungen, Workshops, Führungen und Schulveranstaltungen. In diesem Rahmen zeigte AfricAvenir die von recherche international kuratierte umfangreichste Ausstellung zum Thema "Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg" in den UFERHALLEN.

zur Projektseite

200 Jahre später... Berlin, 23-30.11.2008

Anlässlich der international begangenen Gedenkfeierlichkeiten zum 200-jährigen Jubiläum der offiziellen Beendigung des europäischen Sklavenhandels laden die Werkstatt der Kulturen und AfricAvenir International e.V. zur interdisziplinären Gedenkveranstaltung „200 Jahre später...“ ein, eine Hommage an diejenigen Frauen und Männer afrikanischer Herkunft, die den Mut und die Kraft hatten, Widerstand zu leisten gegen den europäischen Handel mit Menschen. Eine Woche lang wurde mit Vorträgen, Filmen, Ausstellungen, Konzerten, Tanz- und Capoeira-Veranstaltungen der vielfältige Widerstand gegen eines der größten Verbrechen der Menschheit gewürdigt und gefeiert. Während der Eröffnungszeremonie des Festivals “200 Jahre später…” verlieh der Präsident des UNESCO Exekutivrats, Botschafter Joseph Olabiyi Babalola Yai den Veranstaltern AfricAvenir und Werkstatt der Kulturen die Toussaint Louverture Medaille, die von der UNESCO für „besondere Beiträge im Kampf gegen Hegemonie, Rassismus und Intoleranz“ vergeben wird. weitere Infos

back to top