Fatou Diome: „Ich mag die Opfermentalität nicht“

"Die im Senegal geborene Schriftstellerin Fatou Diome kämpft mit Blick auf das Flüchtlingsdrama im Mittelmeer für eine gerechtere Asylpolitik. In Berlin-Kreuzberg las sie aus ihren Texten – und übte Kritik auch an der afrikanischen Jugend."

Deutschlandradio Kultur berichtet über die Lesung von Fatou Diome, die am 15. Juli im Rahmen von dem Projekt "Warum wir hier sind!? – Afrikanische Perspektiven auf Flucht und Migration" am Oranienplatz stattfand.nDen Beitrag kann manhier hören.nMehr Informationen zu afrikanischen Perspektiven auf Flucht und Migrationen finden Siehier.

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